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Tageskarte Küche: Kein Römertopf in Rom

Schon Lukullus schwärmte vom sanften Schmoren in Lehm und Ton. Nach Jahrzehnten im Kellerregal erlebt nun auch der Römertopf, das deutsche Nachkriegsküchenwunder, eine Renaissance. Aber nur nördlich der Alpen – bis nach Rom hat es der Römertopf nie geschafft.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...516464,00.html
  1. #1

    Römertopf

    wer mag schon essen aus dem römertopf?
    http://longtieul.miniville.fr/ind
  2. #2

    Alles Gute kommt aus dem Westerwald....

    Ein weiterer Beweis für die kulturell-moralisch-lukullische Superiorität meines rauhen Heimatländchens! Zentral zwischen Köln und Frankfurt gelegen, waren die historischen Einflüsse unabwendbar und führten u.a. zu schönen Frauen und dem Römertopf. Gut, Scharping möge man uns verzeihen, niemand ist unfehlbar, aber ein herrlicher Rinderbraten in Rotwein oder das im Rezept angeführte Ossobucco aus dem Römertopf lassen auch darüber hinwegsehen.
    Hui Wäller!!
  3. #3

    Römertopf aus Sarmakant

    Mein eindrücklichstes Ereignis mit dem „Römertopf“ hatte ich Anfang den 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in Sarmakant und Umgebung. Eben da wurde allenthalben in irdenen Gefässen gekocht. Aber auch Hammel, Hammel, und nochmals Hammel in Teigtaschen verpackt. Würde schon mal gern wissen wo diese speziellen Garmethoden nun eigentlich Ihren Ursprung hatten.
    Pirogge, Maultasche und Tortellini müssen doch einen Ursprung haben, oder neigt der Mensch zum verpacken, siehe Christo?

    Übrigens wird's ganz ohne Fett immer fad, weil Fett ein Geschmacksträger ist. Mann sollte dieses auch nicht verdammen. Das Maß machts !








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