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Tag des Zeitungsausträgers: "Ich habe ein breites Kreuz"

200 Zeitungen, vier Stunden, 30 Euro: So sehen die Abende des Berliner Zeitungsverkäufers Olaf Forner seit Jahren aus. Zum "International Newspaper Carrier Day" erzählt er von seiner Arbeit - und warum er gern gesehener Gast in Redaktionskonferenzen ist.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-861057.html
  1. #1

    Meine Hochachtung

    Vor Menschen die nicht nur ihren Beruf so lieben und leben sondern auch ihr Produkt mit Begeisterung an den Mann bringen können ....

    Da können sich Dienstleister aller Couleur mal eine Scheibe abschneiden !
  2. #2

    Trinkgeld?

    ich wuensch ihm, dass, die es sich leisten koennen, ihm ein bisschen ueber die knapp 5 Euro Stundenlohn helfen!

    und Respekt fuer ihn hab ich sowieso!
  3. #3

    Umwelt

    Ich bin bei weitem kein Öko oder ein Grüner aber, was die Leute Tag täglich in die Briefkästen schmeissen ist nicht normal. Ich will nicht alle 2 Tage Werbung vom Netto, Aldi, Penny und Co, genauso will ich keine kostenlose Wochenzeitung. Wenn ich mir nur ankucke, welche Papiermengen das sind.
  4. #4

    Respekt!

    Von diesem Zeitungsverkäufer können sich die Unternehmensberater aus dem vorangegangenem Artikel mal eine Scheibe abschneiden. Er ist schlau und arbeitet auch noch für sein Geld.
    Weiterhin viel Glück und Erfolg!
  5. #5

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    Ich bin bei weitem kein Öko oder ein Grüner aber, was die Leute Tag täglich in die Briefkästen schmeissen ist nicht normal. Ich will nicht alle 2 Tage Werbung vom Netto, Aldi, Penny und Co, genauso will ich keine kostenlose Wochenzeitung. Wenn ich mir nur ankucke, welche Papiermengen das sind.
    Und was hat das mit dem Artikel zu tun? Der Mann verteilt keine kostenlosen Werbeblättchen - er verkauft Zeitungen an Menschen, die dafür bezahlen.
  6. #6

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    Ich bin bei weitem kein Öko oder ein Grüner aber, was die Leute Tag täglich in die Briefkästen schmeissen ist nicht normal. Ich will nicht alle 2 Tage Werbung vom Netto, Aldi, Penny und Co, genauso will ich keine kostenlose Wochenzeitung. Wenn ich mir nur ankucke, welche Papiermengen das sind.
    "Bitte keine Werbung und kostenlosen Zeitschriften" löst das Problem für Sie. Sonst ist es wie im alten Rom: Der Übermittler der Botschaft wird geköpft, aber meist kann er doch wenig bis nichts dafür. Es ist sein Job...
  7. #7

    Meine allerhöchste Hochachtung vor solchen Leuten, die auch schlecht bezahlte Jobs annehmen, statt zum Amt zu rennen und die Hand aufzuhalten. Wenn es dann auch noch "sein Ding" ist, umso besser.

    Dass man beim Zeitungsmann in der Kneipe ( gibts in Köln genauso ) auf den nächsten EUR aufrundet sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
  8. #8

    Feiner Typ

    Wir sind Stammkunden von Olaf Former und freuen uns immer herzlich, wenn er in die Kneipe kommt und schon weitem an seinem Ruf zu erkennen ist "Jemand hier, der jemand kennt, der lesen kann!" Ein feiner Kerl, der neben seinen "Klassikern" auch immer junge, unabhängige Magazine dabei hat, die er mit einem flotten Spruch und Leidenschaft unterstützt.
  9. #9

    Zitat von vitalik Beitrag anzeigen
    Ich bin bei weitem kein Öko oder ein Grüner aber, was die Leute Tag täglich in die Briefkästen schmeissen ist nicht normal. Ich will nicht alle 2 Tage Werbung vom Netto, Aldi, Penny und Co, genauso will ich keine kostenlose Wochenzeitung. Wenn ich mir nur ankucke, welche Papiermengen das sind.
    Seltsamerweise verteilen Aldi, Netto, Penny und co nur einmal die Woche ihre Blättchen und das im Normalfall am Samstag.

    Kann es sein dass einen einen leichten Hang zur Übertreibung haben?


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