Verkleidet als "Väterchen Frost" wollte er seinen Verwandten zum neuen Jahr gratulieren: In Tadschikistan haben*radikale Islamisten*einen jungen Mann*ermordet - weil er kein Muslim war.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...806847,00.html
Das waren nicht die Gläubigen der Religion des Friedens und der Liebe.
Das waren ganz gewöhnliche Verbrecher, wie es sie in jedem Land der Welt gibt.
Nein, verachtenswert ist Ihr Kommentar.
Die Tat ist grausam, unmenschlich und muss mit aller Härte bestraft.
Die Welt braucht solche intoleranten Menschen nicht, die aufgrund ihrer angeblichen moralischen Überlegenheit anderen Menschen Leid zufügen oder sie sogar töten.
Und es vollkommen egal, ob es sich dabei um deutsche Nazis oder tadschikische Islamisten handelt.
Der Sinn Ihrer Äußerung erschließt sich mir nicht, es sei denn, Sie haben diese mit tiefen Zynismus geschrieben, was angesichts der Abscheulichkeit dieser Tat unangemessen wäre.
Die Verbohrtheit von religiösen Fanatikern ist die wahre Herausforderung für dieses Jahhundert oder darüber hinaus. Werte wie Toleranz oder Mäßigung sind Fremdworte für gewisse Kreise, was zu einer Radikalisierung führt, die nur schwer aufzuhalten sein dürfte. Sei es der aktuelle Fall hier, in Israel oder der Dauerzustand im mittleren Osten.
"Väterchen Frost" entspricht unserem Weihnachtsmann und ist eine wichtige Symbolfigur der russisch-orthodoxen Christen. Leider gibt es seitens des islamischen Klerus bestenfalls halbherzige Mitleidsbekundungen, aber keine mir bekannte klare Distanzierung von den Gewalttaten der radikalmuslimischen Fanatiker.
Das hat ja auch schon Ayaan Hirsi Ali in ihrem großartigen Buch "Mein Leben meine Freiheit" aus eigener Anschauung beschrieben und kritisiert.
Der Islam muss sich endlich offensiv der Intoleranz und der Gewaltbereitschaft in den eigenen Reihen stellen. Das organisierte Christentum hat diesen Schritt ja schon vor Längerem getan.