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Syrischer Bürgerkrieg: Helfer fürchten Fallen des Assad-Regimes
AFPMehr als zwei Millionen Menschen sind laut Uno im syrischen Bürgerkrieg auf Hilfe angewiesen. Es fehlt an Nahrung, Arzneien, Unterkünften. Unterstützung aus dem Westen kommt kaum an - Freiwillige, die im Land Hilfe leisten, gelten automatisch als Gegner des Regimes und müssen Verfolgung fürchten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...851179,00.html
- #1 21.08.2012 13:11 von
Das ist mir zu dick aufgetragen
War selber 2008 in Syrien, wenn man den Artikel liest, könnte man denken das ganze Syrische Volk steht gegen Assad, das ist mitnichten so. Wie wäre es wenn alle die Waffen schweigen lassen würden und mit Verhandlungen die Lebensumstände derer zu verbessern die sich unterdrückt fühlen. Aber will das irgend einer? Die Rebellen wie es aussieht nicht, bei Assad bin ich mir nicht sicher.
Auf jeden Fall nehmen die Aufständischen auch keinerlei Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Das ist wieder einer dieser einseitigen Berichte, wo nur Hörensagen verbreitet wird ohne wirkliche Fakten. - #2 21.08.2012 13:14 von
- #3 21.08.2012 13:15 von
Inzwischen wissen wir,
dass von beiden Seiten entsetzliches Leid ausgelöst wird, unter dem in aller erster Linie die Zivilbevölkerung leidet.
Befeuert wird dieser Bürgerkrieg stetig aufs Neue von den jeweiligen Sympathisanten-Staaten der jeweiligen Fraktion, Rebellen oder Assad-Kämpfer.
Der einzige Vermittler, Kofi Anan, hat das Handtuch geschmissen, weil diejenigen, die diesen Halb-Stellvertreter-Krieg anfachen sich hinsichtlich einer Lösungsfindung als kompromisslos zeigten.
Kann es sein, dass im 21 Jahrhundert die internationale "Politik" sich darauf beschränkt, sich darauf beschränkt, die ihnen jeweils genehme Seite mit Kriegsmaterial auszurüsten und dass Kompromisse, Diplomatie, Friedenssuche usw.
sich bis heute nicht als Möglichkeiten durchgesetzt haben?
Wieviele Kriege sollen denn noch angefacht werden.
Wenn sich darüber hinaus die Situation zwischen Israel und Iran zuspitzt, könnte das alles zu einem unkontrollierbaren Flächenbrand im Nahen Osten führen - der Irak hat ja auch schon seine Sympathie mit dem Iran kundgetan.
Wer kann sich denn wirklich als Sieger am Ende eines solchen Szenarios sehen? - #4 21.08.2012 13:26 von
- #5 21.08.2012 13:28 von
Könnte es nicht sein, ...
- #6 21.08.2012 13:32 von
optional
Gestern war es noch die syrische Regierung, heute ist es das syrische Regime. Alles klar, Herr Komissar.
- #7 21.08.2012 13:34 von
Naja, ändern wird
sich ja auch nichts, wenn die Rebellen siegen bzw. dort, wo sie bereits die Kontrolle haben. Darf man sich dort denn zu Assad bekennen ohne zerstückelt zu werden?
Was ich meine ist: Dieser Krieg ändert doch nicht die Verhältnisse, deswegen wäre ein "runder Tisch" angesagt, in dem man sich auf praktikable Modalitäten irgendwie verständigt, um so vor allem diesen Bürgerkrieg erstmal zum Stillstand zu bringen. Wie schon geschrieben: Es leidet die Zvilbeölkerung. - #8 21.08.2012 13:40 von
Stinkbombe?
Was ist das wieder für eine propagandistiche Stinkbombe der Rebellen - "gelten automatisch als Gegner des Regimes"? Dass das Regime misstrauisch ist gegenüber westlicher Hilfe (oder "Hilfe") ist nur zu verständlich. Schließlich will der Westen das Regime erklärtermaßen stürzen - egal welche Al Kaida-Typen nachher das Land ruinieren.
- #9 21.08.2012 13:50 von
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