Todesmutig trotzen Bürger in*Homs den Sicherheitskräften des syrischen Regimes: Die Millionen-Metropole*ist*zur Hauptstadt des Aufstands gegen den Diktator Baschar al-Assad geworden. Genau deshalb fürchten die*Bewohner nun einen Großangriff der Armee.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...803502,00.html
Witzig finde ich, dass die Autorin des Berichts gar nicht in Homs ist! Sondern irgendwo in Beirut wharscheinlich am Hotel Pool der Journalisten und darüber berichtet.
Von dort aus telefoniert Sie mit den mutigen Freiheitskämpfern aus Homs. Wie lange ? 5 Minuten, 10 Minuten?
Und dann sollen wir alles so glauben oder geht es nur um die Clicks für SPON?;)
lieber so bleiben in Syrien. Denn die Revolutionen in Ägypten, in Tunesien und in Libyen haben doch gar nichts gebracht.
Die wollen doch führer, nun haben sie doch schon einen. Ist doch egal woher der kommt, Führer ist Führer.
Wie der eine Kommentator unten sagt: "Die Alte sitzt in Beirut und ....!" Irgendwie vergessen die Medien, dass auch ein paar Normalbürger Quellen haben oder die Gegend sehr gut kennen und schnell merken, wie sie belogen werden! Aber wen interessiert es schon, wenn das letzte säkulare System Arabiens verschwindet, zerbombt und ruiniert den Islamisten zum Fraß vorgeworfen wird. Die Christen können ja hierher kommen! Besonders delikat wird es, wenn die "Öffentlich-Rechtlichen" Filmsequenzen aus Irakkriegsfilmen als Berichterstattung verkaufen!
Waren Sie schon einmal vor Ort? An der Stelle, wo Sie von der Schnellstraße zur Festung Krak des Chevaliers fahren können Sie in den Libanon rüber spucken.
Kann die syrische Armee im Augenblick noch die Grenze sichern oder hat sie andere Probleme? Ich sehe daher keine großen Probleme für Interviews fast vor Ort.
Geändert von ( um Uhr)
Am Grunde der Moldau wandern die Steine ...