Ist sie das skrupellose Luxusweibchen eines Herrschers im Blutrausch? Oder eine weltoffene, reformorientierte First Lady, die hilflos mit ansehen muss, wie ihr Land im Bürgerkrieg versinkt? Selbst Syrien-Kenner rätseln, welche Rolle Baschar al-Assads Ehefrau Asma in Damaskus spielt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...812495,00.html
Vielleicht schaffen es ja die Russen ihn solange im Sattel zu halten, bis er die Waffen alle bezahlt hat die sie geliefert haben. Da kennen die Russen nichts, sie werden das Regime in der Uno bis zum letzten Syrer verteidigen.
Also hat auch das Präsidentenmäuschen noch eine Schonfrist. OK, sie wird ein paar Unannehmlichkeiten haben, beispielsweise mit den Shopping in London und usw., aber das Ganze wird sich in Grenzen halten.
Assads Vater hat mehr als 30.000 Tote auf dem Gewissen. Erbdiktatoren pflegen die Familientradition fortzusetzen, ein hübsches weibliches Gesicht ändert nichts daran.
der Präsident Syriens macht nur das, was auch nach der Europäischen Menschenrechtskonvention legal ist:
EMRKArtikel 2.
Das Recht auf Leben
(1) Das Recht jedes Menschen auf das Leben wird gesetzlich geschützt. ...
(2) Die Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie sich aus einer unbedingt erforderlichen Gewaltanwendung ergibt:...
c) um im Rahmen der Gesetze einen Aufruhr oder einen Aufstand zu unterdrücken."
da ich noch von keinem syrischen Gesetz gehört habe, daß einen "einen Aufruhr oder einen Aufstand" legalisiert, darf Assad nach den Normen der europäischen Menschenrechte die Tötung von Aufständischen anordnen. Und nach diesen Maßstäben werden die Europäer hoffentlich auch Regierungen außerhalb Europas messen. Hier von "Schlächter" zu schreiben ist schlicht gelogen.
vorweg sollte doch die Frage geklärt werden, wie Baschar al-Assad zu dem wurde, was er heute zu sein scheint. Wie wird ein westlich gebildeter junger Mann, der anscheinend mit Reformwillen sein Amt antrat, zu solch einem üblen Despoten. Ist er es "selbst" oder der hinterlassene Hofstaat seines Vaters, der sich auf diesem Weg selbst an der Macht hält?
können ebenso wie ihre Ehemänner eigentlich überall leben. Sofern die Mauern hoch und die Schutzmänner wachsam genug sind.
In London hat es doch auch schon gebrannt. Schon vergessen?
Einseitige Propaganda!
Im Berliner Tagesspiegel, ein deutsches und demokratisches Medium wird in einem Interview mit Herrn Todenhöfer folgendes geschrieben: Bei den Getöteten handelt es sich zu einem hohen Prozentsatz um Soldaten, Polizisten, aber auch um Zivilisten, die von bewaffneten Rebellen getötet wurden.
Ich frage Sie spon, wann liefern Sie eine ausgewogene Berichterstattung, nicht nur in einem Artikel, sondern immer? Statt die Assads mit solchen Begriffen wie skrupellose, Schlächter und Blutrausch zu betiteln, könnten Sie die dortige Lage unvoreingenommen darstellen.
Sind denn die syrischen Oppositionellen keine skrupellosen Schlächter im Blutrausch ?
Würde der Spiegel auch einen Präsidenten George W. Bush als Schlächter bezeichnen? Wohl kaum. Und dies, obwohl Bush völkerrechtswidrig im Irak einmarschiert ist und Hundertausende von Toten zu verantworten hat.
Ich denke, etwas weniger aufreißerische Überschriften täten dem Spiegel gut.
vorweg sollte doch die Frage geklärt werden, wie Baschar al-Assad zu dem wurde, was er heute zu sein scheint. Wie wird ein westlich gebildeter junger Mann, der anscheinend mit Reformwillen sein Amt antrat, zu solch einem üblen Despoten. Ist er es "selbst" oder der hinterlassene Hofstaat seines Vaters, der sich auf diesem Weg selbst an der Macht hält?
Danach erst kann man die Frage sinnvoll beantworten, welche Rolle seine Frau bei all dem spielt.