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Syrien-Krieg: Nato glaubt an raschen Kollaps des Assad-Regimes

DPA/ SANADie Nato erhöht den Druck auf Diktator Assad: Nach Meinung von Generalsekretär Rasmussen steht der Zusammenbruch des Regimes kurz bevor. Auch der treue Verbündete Russland schließt nicht mehr aus, dass die Regierung in Damaskus die Kontrolle verliert.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-872771.html
  1. #1

    Gratulation an die Nato

    Und wieder unterstützt der Westen die Schaffung eines Gottesstaates mit einer Taliban-Regierung !

    Syrien war bisher wahrlich keine Demokratie nach westlichen Maßstäben, aber es war ein stabiles Land !

    Die Ereignisse in Ägypten zeigen die angestrebte Richtung dieser sogenannten Freiheitskämpfer des "islamischen Frühlings" auf - die Schaffung von Gottesstaaten in denen die Sharia das Gesetz bildet.
    Ungläubige und Frauen sind die ersten Opfer westlicher Denk- und Handelsweise.
    Wie naiv die Politik doch sein kann !
  2. #2

    Bekannte Argumentation

    Bekannte Argumentation

    Das gleiche wurde über Libyen auch behauptet,
    obwohl die Rebellen damals keine Chancen hatten.
  3. #3

    Zitat von gerd33 Beitrag anzeigen
    ..... als einen islamistischen Tyrannen.
    sehr kurzsichtig- solche diktatoren müssen wissen,dass ihre zeit begrenzt ist,auch wenn der nächste noch schlimmer ist.
  4. #4

    "gerechtfertigten Bestrebungen des syrischen Volks", das ist das Letzte, was die Nato interessiert.
    Der Sieg der Nato im Syrienkrieg wird ebenso ein Phyrrussieg sein wie der Sieg in Afghanistan, im Irak oder in Libyen
  5. #5

    Autobomben

    Unsere Rebellenhelden haben wieder eine Autobombe gezuendet und sechzehn Menschen verletzt. Wir sind entzueckt und gratulieren. Täglich wird sich naeher an die Freiheit herangebombt. Das kann nur gut enden.
    Wir freuen uns schon auf die Fruechte dieser hervoragenden Befreiungsarbeit.
  6. #6

    Gute Feststellung von Ihnen,

    @gaga007 heute, 16:30 Uhr

    Ich denke dasselbe.
    Weil aber jeder Idiot sehen können müsste, worauf das hinausläuft, frage ich mich andrerseits, ob das alles genau so gewollt ist. Ob sich ein Ziel oder Plan dahinter verbergen könnte, der uns Laien so gar nicht in den Sinn kommt.
    Vielleicht ist es nach Überlegungen einiger Strategen ja irgendwie "günstig", wenn ganz Nordafrika destablisiert wird und chaotische und größtenteils sogar antiwestliche Verhältnisse geschaffen werden.
  7. #7

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Nato erhöht den Druck auf Diktator Assad: Nach Meinung von Generalsekretär Rasmussen steht der Zusammenbruch des Regimes kurz bevor. Auch der treue Verbündete Russland schließt nicht mehr aus, dass die Regierung in Damaskus die Kontrolle verliert.

    Syrien: Nato glaubt an schnellen Kollaps von Assad-Regime - SPIEGEL ONLINE
    Alles eine Frage des Geldes. Hat Assad keine Kohle mehr um seine Leute bei Laune zu halten, werden diese die Seiten wechseln. Mit Führung durch ANgst kann man nur auf Dauer gewinnen, wenn man die Menschen mit Geld überzeugt.
  8. #8

    Sowohl dort wie auch hier

    ..erinnert das ganze an Libyen. Es wird immer hektischer..Despot und Anhängerschaft und Despotenversteher im In- und Ausland reagieren immer empfindlicher und keilen (militärisch dort - verbal hier) immer mehr aus (wenn auch immer unkontrollierter und schriller)...ein sicheres Zeichen, dass es schlecht um deren stehen Sache muss.
  9. #9

    Demokratie

    Zitat von gaga007 Beitrag anzeigen
    Und wieder unterstützt der Westen die Schaffung eines Gottesstaates mit einer Taliban-Regierung !

    Syrien war bisher wahrlich keine Demokratie nach westlichen Maßstäben, aber es war ein stabiles Land !

    Die Ereignisse in Ägypten zeigen die angestrebte Richtung dieser sogenannten Freiheitskämpfer des "islamischen Frühlings" auf - die Schaffung von Gottesstaaten in denen die Sharia das Gesetz bildet.
    Ungläubige und Frauen sind die ersten Opfer westlicher Denk- und Handelsweise.
    Wie naiv die Politik doch sein kann !
    Westliches Wünschdenken hin Westeliches Wünschdenken her!
    Diese sogenannte westliche Demokratie ist kein Model für andere Länder , nicht einmal für Russland.
    Sie müssen es so oder so akzeptieren, was die Mehrheit in Ägypten oder Syrien oder sonst irgendwo wählen


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