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Syrien-Krieg: Golf-Araber fliehen aus dem Libanon
REUTERSMehrere Golfstaaten evakuieren ihre Bürger aus dem Libanon. Viele Menschen verlassen fluchtartig das Land, Saudi-Arabien stellt eigens Flugzeuge bereit. Grund ist der Konflikt im Nachbarstaat Syrien - und die Drohung eines mächtigen Clans.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...850377,00.html
- #1 16.08.2012 11:18 von
Es läuft nicht wie geplant in Syrien,
daran ändert weder Westerwelle mit seinen Pastorensprüchen irgendetwas noch die gebetsmühlenartig wiederholte Parole vom bevorstehenden Untergang des Assad Regimes. Aleppo war ein Schuß in den Ofen, vor allem wegen der mangelnden Bereitschaft der Bevölkerung, mit ihren 'Befreiern' gemeinsame Sache zu machen. Bei Zeit Online kann man immerhin schon nachlesen, daß sich der Niedergang Assads noch über ein paar Jahre hinziehen könnte ...
Herzliche Grüße - #2 16.08.2012 11:20 von
Pulverfass
Die ganze Region ist ein Pulverfass,da wird auch Westerwelles ewiges Gejammer nach Sanktionen nicht's nuetzen.Die syrische Zivilbevoelkerung hat unter den schlechten humanitaeren Zustaenden zu leiden.Wasser und Lebensmittel stehen nicht in ausreichender Menge zur Verfuegung.Seit Wochen aeusserte Lybien die Befuerchtung einer Ausweitung des Krieges auf ihr Land.Parallel dazu der Konflikt zwischen Israel,Aegypten und dem Iran...
- #3 16.08.2012 11:22 von
Westerwelles Propaganda-Floskeln
Westerwelle sieht schon wieder einen "Zerfall" , nachdem er (wie oft schon ?) sein Mantra von den "letzten Tagen Assads" verkündete.
Wenn er von "der gesamten islamischen Welt" spricht, so ist dies eine billige Propaganda-Floskel. Iran, Irak, Pakistan, Algerien ....fordern alle ein Ende der Einmischung der selbsternannten "Internationalen Staatengemeinschaft".
Und Rußland wie China werden einen Teufel tun, ihre strategischen Interessen aufzugeben. - #4 16.08.2012 11:22 von
Opfer Libanon
Sieht so aus, als würde der Libanon ein weiteres Mal zum Opfer eines seiner beiden Nachbarn, wie leider schon so oft in den letzten Jahrzehnten. Aber solange der libanesische Staat sein Territorium nicht beherrscht, sondern lokale Parteien und deren militärische Verbände das Sagen haben, wird es dort solche Auseinandersetzungen wohl noch öfter geben.
- #5 16.08.2012 11:38 von
- #6 16.08.2012 11:39 von
Das duerfte niemanden ueberraschen
Der Libanon zeigt nur ansatzweise was in Syrien nach einem Sieg der Rebellen passieren wuerde. Ohne eine Zentralregierung die das Land im Griff hat waeren es (Masiofi)Clans die das Recht darstellen. Anarchie ist machbar, Herr Nachbar, und das in der Form in der Jeder seine Interessen mit der Waffe in der Hand durchzusetzen versucht. Indem man wahllos alles in Syrien sponsored was Allahu akbar schreit, haben eben diese Golf-Araber eine Situation geschaffen vor der sie nun fliehen.
- #7 16.08.2012 11:40 von
Hr. Westerwelle,
Russland und China sind beide sofort fuer Sanktionen zu haben, wenn die sich gegen ALLE BETEILIGTEN SEITEN in Syrien wenden!! Aber Russland und China werden niemals
einseitigen Sanktionen zustimmen, die nur die Regierung von Assad betreffen!..... und das ist auch gut so!!
Einen Vorschlag noch! Hr. Westerwelle, sorgen sie ma besten dafuer, das endlich der in Genf vereinbarte Plan fuer Syrien auch umgesetzt wird!! Damit wuerden sie den Menschen in Syrien wirklich helfen!!!! - #8 16.08.2012 11:48 von
Nicht sein kann, was nicht sein darf
Nö, das ist Fakt und keine Propaganda-Floskel.. Schließlich repräsentiert die Organisation für Islamische Zusammenarbeit nun mal die islamische Welt, wer sonst? Iran hat sich dort ins Abseits gestellt, Syrien wurde ausgeschlossen.
- #9 16.08.2012 11:48 von
Lybien??
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