Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien

REUTERSDie Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-860485.html
  1. #1

    Vorwand

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Experten sollen nach Angaben der Zeitung der jordanischen Regierung dabei helfen, den Ansturm syrischer Flüchtlinge zu bewältigen.

    Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien - SPIEGEL ONLINE
    Und wie soll das aussehen? Zeigen die Militärberater den Flüchtlingen, wie man Zelte und ToiToi-Toiletten aufbaut? Wohl kaum. Diese Leute wurden geschickt um die Rebellen militärisch auszubilden und dann wieder nach Syrien zu schicken. Einige dieser Berater konnte man bereits auf Videos der Rebellen im Kampfeinsatz sehen.
  2. #2

    seltsam

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

    Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien - SPIEGEL ONLINE
    im text steht, dass der einsatz schon seit dem fruehsommer laeuft. die ueberschrift suggeriert, dass die usa den einsatz erst jetzt beginnen, der kritischer werdenden situation geschuldet...
  3. #3

    offensichtlich

    Entsendung von "Militärexperten" darunter Ausbilder, Pläne zur Einrichtung einer "Pufferzone" zwischen Syrien und Jordanien. Übersetzt heißt dies wohl, dass eine zweite Front eröffnet werden soll, da die Rebellenmilizen in letzter Zeit mächtig in Bedrängnis geraten sind.
  4. #4

    So ging es in Vietnam auch los

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

    Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien - SPIEGEL ONLINE
    am Ende hatte man ein paar tausend Tote und die größte Niederlage in der Geschichte der USA
  5. #5

    optional

    Der Einsatz von amerkanischen Truppen in Vietnam (Süd) begann auch nur mit dem entsenden von Beratern. Diese sollten die ARVN (Army of the Republic of Viet Nam) unterstützen, ausbilden und die Flüchtlingslager überwachen.
    Die Lagerinsassen wurden brutal misshandelt und zogen es eher vor sich dem Vietcong anzuschließen als sich von amerikanischen GIs verprügeln zu lassen.

    Und aus der "Beraterrolle" wurde bald eine Streitmacht mit mehreren hunderttausend Soldaten, besonders als man gemerkt hat dass die ARVN der Lage nicht herr wurde. Letzendlich wurden die USA in einen Krieg verwickelt den sie nicht gewinnen konnten, welcher im Land stark umstritten war, der das Land Unsummen von Geld gekostet und die moralische Autorität des Landes fast komplett untergraben hat.
  6. #6

    Romneys Vorhut

    nach den iranischen Pilgern nun die US Berater. Alle auf humanitärer Mission.
  7. #7

    oder??

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

    Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien - SPIEGEL ONLINE
    sollen die us experten truppen helfen die diktatur in jordanien zu sichern?
  8. #8

    witzig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

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    Wer solchen Unsinn glaubt , ist selber Schuld. Da wird eine zweite Front gegen Syrien aufgemacht.
  9. #9

    Widerlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Furcht wächst, dass der Krieg in Syrien auf die Nachbarstaaten übergreift. Jordanien bekommt nun Hilfe: 150 US-Soldaten sind laut "New York Times" in dem Land im Einsatz. Sie sollen helfen, den Ansturm der Flüchtlinge zu bewältigen, aber auch im Notfall die chemische Waffen kontrollieren.

    Syrien-Konflikt: USA schicken 150 Militärexperten nach Jordanien - SPIEGEL ONLINE
    Wozu braucht man ein Sturmgewehr, wenn man Flüchtlingen helfen will? Das Propagandafoto mit dem Baby ist wirklich das Letzte. Damit überzeugt Amerika niemanden mehr. Am Ende müssen doch wieder schreiende Kinder vor Napalmbomben davonrennen.