AFPMit scharfen Worten hat Frankreichs Präsident Hollande den syrischen Diktator Assad vor dem Einsatz von Chemiewaffen gewarnt. Er drohte für diesen Fall einen Militärschlag an. Als erster westlicher Regierungschef kündigte er an, eine Interimsregierung der Opposition anzuerkennen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...852384,00.html
... wir sind Pleite, irgendwas muss her ... Es geht nicht, aber plappern können wir eine Runde weil nichts anderes geht.
BNP Parisbus, SocGen und Credite Agricole haben doch gewisse Auflagen wenn die beim Onkel Bernank $$$ schnorren ... :-P ( Oder geht es um chrischtliche Milizen im Libanon die IDF begrüßen wollen ) ?
Erst Obama, jetzt Hollande - dann dauerts nicht mehr lang mit dem Einmarsch.
Sicherlich ist die Verwaltung der Ölquellen für die Zeit des Demokratie-Aufbaus schon geplant.
Was sagt denn Putin dazu und das Reich der Mitte?
Ein kleiner Hinweis, man sollte diesem Herrn mal die Statuten der Weltgemeinschaft vorlegen. Seit wann ist es einem "Staatsmann" erlaubt, sich über die Souveränität eines fremden Staates hinweg zu setzen und das betreffende Volk schon gar nicht zu fragen, welche Regierung es haben will.
Wir hatten vor kurzem einen kleinen Napoleon, nun gesellt sich dazu ein Dritter.
Will der Hollande vieleicht von der katastrophalen Wirtschaftslage in Frankreich ablenken?
Syrien hat den Aufständischen niemals mit Chemiewaffen gedroht.
Und dass deren EInsatz gegen ausländische Aggressoren nicht ausgeschlossen wird, ist doch normal.
Fragen Sie mal die Franzosen, USA, Russland, England etc .. ob diese den Einsatz von Massenvernichtungswaffen für den Fall eines ausländischen Angriffs auf ihr Land jeweils ausschliessen?
Er tritt wohl in die Fußstapfen seines Amtsvorgänges wie im Fall Libyens. Dieser militärische Eingriff von außen jedoch dauerte länger als erwartet und das Ergebnis entsprach in toto wohl nicht den gewünschten und angestrebten Zielsetzungen.
Der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, dazu gehören auch chemische Kampfstoffe aller Art, bedeuten ein absoluter Tabubruch. Dies dürfte auch Assad wissen und davor zurückschrecken. Wenn es also zum Einsatz kommt, verliert er jegliche Unterstützung von außen. Der erste Einsatz bedeutet dann sein sofortiges politisches Ende.