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Syrien: Blutiger Beschuss zur Ankunft der Uno-Beobachter
DPAIn Syrien sind die ersten Beobachter der Vereinten Nationen eingetroffen - sie sollen den Truppenabzug aus den Städten überwachen. Unmittelbar zuvor haben die Regimetruppen nach Angaben von Assad-Gegnern erneut Wohnviertel in Homs beschossen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...827693,00.html
- #1 16.04.2012 10:22 von
...
Liebe Syrische Regierung, wie wäre es nur Ausserirdische als Beobachter zuzulassen, denn jeder mit einem funken Menschlichkeit wird auf kurz oder lang Partei gegen Assad und seine Schergen ergreifen.
Liebe Russen, was werdet ihr als nächstes fordern, wenn innerhalb kürzester Zeit nochmal klar wird, dass Assad und seine Schergen überhaupt kein Interesse an einer friedlichen Lösung hatten und haben?
Ich habe echt nichts dagegen, wenn ein Staat für "Ruhe" sorgen will, aber Gräben auszuheben und der weiterhin anhaltende Dauerbeschuss mit Artillerei gegen Wohngebiete ist weit jenseits jeglicher Legitimation. Zumal alles mit friedlichen Demos begonnen hat. - #2 16.04.2012 10:48 von
Immer langsam ....
noch sind alles bloße Behauptungen seitens der "Rebellen".
Die Fotos/Videos können auch abgedreht worden sein nach dem Abschuß eigener Granaten. Oder alte oder sonstwo gedrehte Passagen enthalten.
Es bleibt vorerst wie es ist - keine handfesten Beweise.
Und ich weise nochmal darauf hin daß das amerik. Militär laut eigener Aussage jegliche Truppenbewegungen und größeren Gefechte aufzeichnen kann - solln se doch einfach nen Livestream schalten.
Dann kann sich auch keiner mehr über gefakte "Beweise", wie sie in der Vergangenheit schon mehrfach nachgewiesen wurden, beschweren. - #3 16.04.2012 11:49 von
Ich stimme Ihnen zu. Nach kurzer Überprüfung komme auch ich zu dem Ergebnis: Die Angaben sind eindeutig falsch.
Sehr geehrte Frau Reimann,
bitte überprüfen Sie bitte die Angaben selbst. Ich erwarte als Leser Fakten, keine Falschmeldungen.
Ein freundlicher Rat: Versuchen Sie doch bitte einmal einen positiven Ansatz der Beurteilung von Chancen und Risiken des 6- Punkte Plans von Kofi Annan.
Meine Erfahrungen der letzten zwei Wochen in Syrien deuten darauf hin, dass SPON sonst der Realität "entgegenläuft". - #4 16.04.2012 13:09 von
- #5 16.04.2012 15:21 von
..??
Wieso nicht lässt. Soweit ich weiss dürfen Reporter nach Syrien. Das diese sich aber nicht frei Bewegen dürfen sollte in einer bei Bürgerkriegs Situation klar sein. Abgeshen davon hat man ja in Libyen gesehen was es bringt Journalisten gewähren zu lassen. Nach einem ausflug nach Zawjia wurden alle kontroll Posten entlang der strecke von der Nato weggebombt. Und angesicht der Einseitigen Bericht Erstattujng in den westlichen Medien, die nicht mal im ansatz Neutral sind würde ich mir an stelle der syrischen Regierung auch 2 mal überlegen diese frei Rumlaufen zu lassen.
- #6 16.04.2012 15:43 von
??
Ich bitte sie, überdenken sie ihre aussagen. kenne sie das recht auf meinungs- und pressefreiheit? dann kan ja nach ihrer aussagen jeder so argumentieren, um freie berichterstattung zu unterdrücken. ganz nebenbei, was halten sie von der syrischen presse, die von der regierung gelenkt ist? ist diese in ihren augen neutral?
- #7 16.04.2012 17:28 von
jaja
Geändert von ( um Uhr)
Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
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