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"Super Mister Euro": Euro-Gruppen-Chef soll mächtiger werden
Noch ist der Posten nicht besetzt - einen neuen Namen aber hat er schon: "Super Mister Euro" lautet "Le Figaro" zufolge ab kommendem Jahr die Bezeichnung für den Euro-Gruppen-Chef. Denn Kanzlerin Merkel und Frankreichs Staatschef Hollande wollen offenbar dessen Macht stärken.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...842886,00.html
- #1 06.07.2012 05:23 von
ist aber nicht der Bruder von "Super Mario" oder?
Zum anderen ist dieser Titel lt Eu Recht diskrimminierend! Oder soll eine Frau in einer Führungsposition "Super Mister Euro" tituliert werden? - #2 06.07.2012 05:44 von
Neuer Taschenspielertrick?
Will man so unbemerkt das Volk verkaufen?
Indem man einen hohen zentralistischen Funktionär vorgaukelt?
Sicherlich wird er von alle Völker gewählt?
Nee, denkste - #3 06.07.2012 07:10 von
Rettung?
Lässt sich damit der EURO retten.
In wirtschaftlich abstürzenden Staaten steigt erfahrungsgemäss die Neigung zu radilalen Lösungen = Diktaturen. Angesicht der unrettbar abstürzenden Wärung EURO wird jetzt zum faktisch letzten Mittel gegriffen einer art Geld / Wärungsdiktatur. Kann man damit diese Wärung retten? Vorhersehbar nein! Dikdatorische Massnahmen haben noch nie eine gute oder nachhaltige Lösung gebracht.Im gegenteil das Unheil sogar noch vertieft. Die Eurogruppe hat nüchtern besehen nur noch 2 Optionen. a.) Eine möglichst geordnete Auflösung.b.) Einen Chaotischen Untergang.
Das ding Euro und EU soll auf biegen und brechen erhalten werden und das offenbar um jeden denkbaren Preis. Auch um den Preis Diktatorischer Massnahmen.
Und genau das wird vorhersehbar Scheitern.
Die EU ist bereits im Ansatz in dieser Ausführung ein Versager,ein Desastermodell mit unter dem Strich verheerenden Volgen für die Menschen des Kontinentes Europa.Europa sitzt in der Mausefalle. - #4 06.07.2012 07:32 von
Lachnummer
" ... internationales Ansehen ..." des Euro-Gruppenchefs könnte evtl. durch Solidität im Euroraum erreicht werden, aber diese Gruppe betreibt mit aller Macht das Gegenteil. Im Rahmen der Weltwirtschaft wird sie als Clown-Truppe angesehen, ihr Chef will Ansehen ... das Gelächter des Publikums ist ihm gewiß. Toll!
- #5 06.07.2012 09:29 von
zu viel Macht
Einzelpersonen sollte in der aktuellen Krise an den politischen Schaltstellen (insbesondere den wirtschaftsrelevanten) nicht mehr, sondern eher weniger Macht zugestanden werden. Es gilt die Macht der Parlamente zu stärken, um irreparablen Schaden von einzelnen Nationen abzuwenden.
- #6 06.07.2012 09:52 von
- #7 06.07.2012 19:07 von
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