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Sülze vom Schweinebäckle: Lecker scheitern an*den Sternen

Seit vier Jahren werkelt der Hobbykoch vom Dienst in der "Tageskarten"-Küche vor sich hin - höchste Zeit also, ihn mal zu einem Sterne-gekrönten Kochmeister in die Lehre zu schicken. Und ihn dabei grandios scheitern zu sehen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...799753,00.html
  1. #20

    #

    Zitat von SURE Beitrag anzeigen
    Auch hier sehen Sie Kunst zu direkt an, im 1 zu 1 Modus sozusagen! Sehen Sie jedoch Kunst im gesellschaftlichen Kontext an, so gilt die Fettecke von Beust als eines der wichtigsten Deutschen Kunstmonumente der Gegenwart ( wäre Sie nicht weggeputzt worden!) Kunst geht einher mit der Person welche Sie ausübt, der Betrachtungsweise, der Revolte.
    Richtig!
    Ich wurde allerdings den Eindruck nicht los, dass der steinewerfende Künstler gerne in die Zeitung wollte. Und in der Tat schaffte er es auch ins Regionalblatt.
    Das Schweinebäckchen schafft es immerhin in den Spiegel.
    Wäre ich abgehoben, würde ich mich fachgerecht stylen lassen und dann mit Trockeneis mein Saiblingsbäckchen-Süppchen mit Curry, Chili und Koriander vorstellen (nur Bäckchen, weg mit dem Rest. Da braucht man zwar pro Person 20 Saiblinge, aber was macht's. Ach ja, und der Koriander muss zwingend aus Asien kommen. Aus Südamerika ist er ein ab-so-lu-tes No-go).
  2. #21

    .

    Habe erst heute Zeit gehabt, mich dem neuesten Rezept zu widmen.
    Was mich beim Anschauen und Lesen dann doch ratlos gemacht hat: die Möhre und Schwarzwurzel werden in Streifen gehobelt, und dann in Scheibchen gestanzt?
    Denke ich zu profan, oder könnte man nicht direkt Scheibchen schneiden?
    Geheimnisse der Sterneküche...

    Der Kritik am Ersatz von Salbei durch Liebstöckel muss ich mich anschliessen.


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