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Südostasien-Reise: Der bescheidene Herr Westerwelle

DPASein politischer Einfluss ist geschrumpft, doch Guido Westerwelle hat sich mit seiner neuen Rolle endgültig versöhnt. Tiefenentspannt bereist der FDP-Politiker derzeit Südostasien - und besucht als erster deutscher Außenminister seit sehr langer Zeit auch das einst streng abgeschottete Burma.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830469,00.html
  1. #1

    was würde passieren wenn zwei Engel als Menschen verkleidet den Bundestag besuchen ?
    Antwort: Einige sodomitisch veranlagte würden dann vom Präsidenten verlangen diese herauszugeben um die Engel mit nach beziehungsweise zu Hause nehmen zu können.

    2. Frage: Werden sich unter den 620 Abgeordneten genügend ehrliche, rechtschaffende finden ?

    Fänden sich 50, 40, 30, vielleicht 20 oder gar nur zehn ?

    Falls es weniger sein könnten, rate ich sich auf und davon machen. Aber bitte nicht umdrehen.

    Nachzulesen unter:

    1.Buch Mose 19,6
    http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose19

    Ähnlich ist es also schon anderen ergangen.

    Der Iran droht schon mit der Vernichtung Israels. Israel mit einem Präventativangriff dem Iran. Deutschland liefert nukegeeignete U-Boote an Israel.
    Nordkorea, sorry, die halbe Welt basteln an genozidgeeignenten Feuerwerkskörpern um sie an Geburtstagsfeiern vorzuführen. Die Rache ist mein sagt der Herr. Am Ende wird es heißen, das war ein doch nur höhere Gewalt oder wie immer auch gemeint menschliches Versagen.
  2. #2

    augenscheinlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein politischer Einfluss ist geschrumpft, doch Guido Westerwelle hat sich mit seiner neuen Rolle endgültig versöhnt. (...)
    Diese Wahrnehmung hege ich seit langem!

    Spätestens seit der FDP-Untergang seinen Lauf nahm,
    übt der Herr Außenminister sein Amt
    leidenschaftlich und augenscheinlich
    aus innerster Überzeugung!
    Einen besseren Fluchtweg hätte er wohl kaum finden können.

    Hätte aber der quirlige Matrosenjunge
    von Anfang an
    sein munteres Mundwerk unter Kontrolle gehalten,
    seiner Partei wäre das nackte Elend erspart geblieben!

    Wer weiss aber, wozu das gut war.
  3. #3

    wie der Kapitaen des Traumschiffes schippert Herr Westerwelle durch seine Traumwelt. Durch ein Land das es nicht gibt, denn das Land heisst MYANMAR und nicht BURMA. Die schoene Kolonialzeit ist naemlich schon lange vorbei. Dann schippert er in Thailand den Chao Phaya Fluss entlang und will nicht sehen das dies Land nicht nur im vergangenen Jahr im Wasser versank sondern seit Jahrzehnten im Sumpf der Korruption versunken ist. Dieser Minister lebt nur noch in seiner Traumwelt.
  4. #4

    Schon mal falsch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein politischer Einfluss ist geschrumpft, doch Guido Westerwelle hat sich mit seiner neuen Rolle endgültig versöhnt. Tiefene
    Unser Außenminister besuchte nicht das ehemals streng abgeschottete Burma, sondern Myanmar und er war auch nicht in Rangun, sondern in Yangon.
    Die Bundesrepublik ist auch nicht mehr das Deutsche Reich.
  5. #5

    wozu gut

    Zitat von toskana2 Beitrag anzeigen
    Diese Wahrnehmung hege ich seit langem!Spätestens seit der FDP-Untergang seinen Lauf nahm,
    übt der Herr Außenminister sein Amt
    leidenschaftlich und augenscheinlich
    aus innerster .....
    Wozu es gut war?
    Das schlimme ist: die leute glauben unseren politikern nicht!
    Bzw. andersherum: geglaubt wird nur, was in den eigenen kram passt. Dumm, wenn politiker dann andere dinge sagen.

    Wozu Westerwelles loses mundwerk gut war?
    – einfach: um zu erkennen, wes geistes kinder die FDP'ler sind.

    Die Leutheuser-Schnarrenberger ist die letzte, die noch aufrecht das fähnlein der bürgerrechte schwenk, ansonsten ist die FDP zu einer neoliberalen wirtschaftspartei zur interessenvertretung der Oberen verkommen. Man braucht sich nur die äußerungen zu den Schlecker-frauen anschauen.

    dazu war es gut!
    Dass Westerwelle als schönwetter-leichtmatrose ('kapitän' zu sagen wäre euphemismus) keinen bock mehr auf prügel hat, seine von seinem amt vorgestanzten diplomatischen formulierungen runterleiert und sich ansonsten götz von berlichingens berühmtes zitat denkt und ansonsten die vorzüge seines amtes (schöne bunte reisen) genießt ... ist ihm persönlich noch nicht mal zu verdenken.

    Seiner partei ist nicht das nackte elend erspart geblieben:
    seine partei IST selbst und bedeutet für 80% der bevölkerung das nackte Elend !

    (wobei man gerechterweise sagen muss:
    Hartz4 und so manches andere sind von der SPD und den Grünen verbrochen worden!)
  6. #6

    Ja, so lange es nichts zu entscheiden gibt, nur zu repräsentieren, kann man mit ihm leben. Die fotogenen Lachfalten und die tadellose Figur qualifizieren ihn zum Grüß-August. Vielleicht kann er in ein paar Jahren sogar Gauck beerben. Freiheit folgt dann auf Freiheit, Freude und Friede den Palästen....
  7. #7

    Name des Landes

    Zitat von pelegrin Beitrag anzeigen
    wie der Kapitaen des Traumschiffes schippert Herr Westerwelle durch seine Traumwelt. Durch ein Land das es nicht gibt, denn das Land heisst MYANMAR und nicht BURMA. Die schoene Kolonialzeit ist naemlich schon lange vorbei.
    Schön dass Sie darauf hinweisen, Myanmar ist der offizielle, von der Militärregierung benutzte Name und genau deshalb auch der verabscheute Name. Die Bevölkerung (zumindest der Teil, der sich zur Opposition zählt) nutzt nach wie vor Burma und ich begrüße es, dass die westliche Presse dies auch so handhabt. Mit der Kolonialzeit hat das ganze nichts zu tun.
  8. #8

    Also ich konnte die Präsens nicht spüren.Es war kaum Militär oder Polizei zu sehen, im Gegensatz zu früher.Die Einheimischen habe mir das auch bestätigt ,das ist die neue Politik.Man muss natürlich vor dem Besuch dort sein und nicht im Tross des Aussenministers mitfahren um eine realistischen Eindruck zu bekommen.Ich war nur überrascht als ich auf dem Weg zum Flughafen war ,das in dieser Zeit viel Polizei zusehen war.Ban Kin Moon war ja auch im Lande und am Flughafen konnten ich dann den Bundeswehr Airbus sehen.
    Wenn der Amerikanischen President irgendwo ist ,müsste ich mir wohl sorgen machen das ich überhaupt noch den Flieger bekommen, durch all die Strassensperren überall und Tage im vorraus.
    Da Hr Westerwelle wohl am Sonntag im Lande war ,ist der Verkehr natührlich weniger,aber sonst waren durch die vielen neuen Autos doch schon mehr los und Polizisten weltweit sind ja auch dafür zuständig für die freier Fahrt aller Politiker, um in dem kurzen Zeitraum die Zufahrten von den Nebenstrassen zu blockieren.
  9. #9

    Unklug ist es immer einen Herrscher zwischen seiner Macht und dem Wohl seines Landes wählen zu lassen, da in der Regel dem ersteren ganz entschieden der Vorzug gegeben wird; will Birma nicht in den Sog des Weltdrachen Chinas geraten, so muß es versuchen Verbindungen mit VS-Amerika und Indien zu knüpfen; doch verlangen erstere als Preis den Sturz der bisherigen Herrscher, so dürften diese reumütig in die Arme Chinas zurückkehren.
    Auch wäre es nicht das erste Mal, daß eine Oligarchie Wahlen hat ausschreiben lassen und dann, als deren Ergebnisse nicht gefielen, diese einfach wieder abbrechen lassen hat; so geschehen in Algerien zu Beginn der 90er Jahre. Zwar wäre es möglich, so wie in Spanien nach dem Tod des Regenten Francos, mittels Immunitäts- und Amnestiegesetzen die Folgen dieser Staatsveränderung abzufedern, aber da man diese Gesetze nicht zu achten pflegt, ist dieser Weg verbaut; zumal die bisherigen Gewalthaber Birmas dazu überhaupt erst gewillt sein müßten ihre Macht abzugeben.








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