dapdEr hatte weder Abi noch einen Hochschulabschluss, wollte aber Lehrer werden. Also frisierte ein heute 43-Jähriger seinen Lebenslauf und unterrichtete jahrelang an Gymnasien in Süddeutschland. Seine Eltern hätten ihn unter Druck gesetzt, sagte er später. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0...829700,00.html
Ich will ja jetzt nicht allzu pedantisch werden, aber ich sagte, dass meiner Meinung nach die Qualifikation von Lehrern MIT Examen in der Regel und im Durchschnitt höher sein wird als die von Lehrern OHNE.
"In der Regel" und "im Durchschnitt" heißt imho, dass es natürlich Lehrer geben kann und geben wird, bei denen man sich fragt, ob sie ihr Examen in der Lotterie gewonnen haben.
Wäre es freilich so, dass man jeden auch ohne Examen hinstellen könnte und hinsichtlich Qualifikation auf dasselbe Durchschnittsniveau käme, müsste man sich fragen, wozu der ganze Zinnober mit jahrelangem Studium eigentlich gut sein soll - als reiner Initiationsritus wär's ja doch ein bisschen arg kostspielig.
Nein, aber ich finde es witzig das sie gerade diese Dinge aufgezählt haben.
Wir müssen also nur einige 1€ Jobber an die Schule holen und dafür sorgen das sie sich vor dem Unterricht die aktuelle Buchseite durchlesen und das sie pünktlich zu Unterrichtsbeginn vor der Klasse stehen.
Und schon haben wir keine schlechten Lehrer mehr.
Ist das nicht fantastisch?
Ich weiche nicht aus. Ich verwende exakt ihre Worte. Und argumentiere nur mit ihren Argumenten.
Haben sie inzwischen etwa selbst bemerkt das ihre Definition von „schlechter Lehrer“ ziemlich dämlich und unbrauchbar ist?
Welchen Stil? Das man sich an das hält was sie sagen? Das man ihnen einen Spiegel vorhält?
Wo habe ich das behauptet?
Nennen sie mir nur einen einzigen Kommentar oder noch besser nur einen Satz wo ich das behauptet habe.
Sie hätten es gerne das ich etwas derartiges sage aber das habe ich nicht gesagt und das werde ich auch nicht sagen.
nein, warum sollte ich auch?
Ihre Definition ist immer noch genauso albern wie gestern. Und weiterhin legen sie Foristen Dinge in den Mund die sie gerne kritisieren würden aber leider nie gesagt wurden.
Ich weiche nicht aus. Ich verwende nur exakt ihre Worte. Und argumentiere nur mit ihren Argumenten.
Welchen Stil? Das man sich an das hält was sie sagen? Das man ihnen einen Spiegel vorhält?
Wo habe ich das behauptet?
Nennen sie mir nur einen einzigen Kommentar oder noch besser nur einen Satz wo ich das behauptet habe.
Sie hätten es gerne das ich etwas derartiges sage aber das habe ich nicht gesagt und das werde ich auch nicht sagen.
nein, warum sollte ich auch?
Ihre Definition ist immer noch genauso unbrauchbar wie gestern. Und weiterhin legen sie Foristen Dinge in den Mund die sie gerne kritisieren würden aber leider nie gesagt wurden.