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Südatlantik: Falkland-Referendum befeuert Streit mit Argentinien
REUTERSDie Falkland-Bewohner fühlen sich very british, haben sie in einem Referendum deutlich gemacht. Das ist nicht überraschend, aber ärgerlich für Argentinien. Präsidentin Kirchner nutzt den Streit um die Inseln gern, um sich innenpolitisch zu profilieren. Aber das dürfte künftig schwerer werden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-888346.html
- #1 12.03.2013 12:05 von
Die UNO Resolution ist Eindeutig
Großbritannien und Argentinien werden aufgefordert den Konflikt friedlich und *im Sinne der Einwohner* der Insel zu lösen.
Nun, der Wunsch der Einwohner dürft klar sein! - #2 12.03.2013 12:12 von
Die Briten
sind immer dort,wie in der Vergangenheit auch, wo es Recourcen gibt. Überall auf der Welt kann man beobachten, haben sie sich durch Krirg hervorgetan.So was passt einfach nicht nach Europa.
- #3 12.03.2013 12:12 von
99,8%
Wer war die anderen 0.2%?
Wen Argentinien soviel Energie beim Bezahlen seiner Schulden aufbringen wuerden wie beim Thema Falklandinseln dann muessten sie nicht alle 20 Jahre Bankrott anmelden, schlimmer als Griechenland. - #4 12.03.2013 12:15 von
Britannia rules the waves
Die Gedanken der Präsidentin Kirchner sind nicht nachvollziehbar.
Die Falklands waren nie argentinisch. Als die Briten sie besiedelten waren es Rat-Island (Ratten Insel) weil die vorangegangenen Schiffe auf dieser menschenleeren Insel nur Ratten zurückgelassen haben, die sich prächtig vermehrten. Damals gab es noch kein Argentinien, sondern erst das das spanische Vizekönigreich Peru, aus dem dann das Vizekönigreich des Río de la Plata hervorging. Mit der weitgehenden Ausrottung der indianischen Urbevölkerung. Die haben heutigen alten Familien Argentiniens haben sich doch selbst Argentinien unter den Nagel gerissen wie es damals die Briten mit den Falklands taten. Nur, die haben dort keine Menschen umgebracht, sondern nur die Ratten.
Wenn Frau Kirchner ihre Aggressionen (seltsamerweise haben fast alle Frauen als Staatsführerinnen Kriege geführt) loswerden will, sollte es Argentinien mit Paraguay machen. Da spielt man in der gleichen Klasse. Auf dem Fussballplatz. - #5 12.03.2013 12:16 von
Ehrlich, ich weiß nicht, was die Briten da unten verloren haben. Das paßt einfach nicht mehr in unser Zeitalter. Meiner Meinung nach sollen diese blöden Inseln an die Argentinier zurückgegeben werden. Und gut ist. Ach so, da ist Öl? Na dann....
- #6 12.03.2013 12:17 von
Comedian Kirchner
Aha, die Regierungschefin des von spanischen, italienischen und deutschen Kolonisten besiedelten Argentiniens hat was gegen Kolonialismus? Wenn sie konsequent wäre, müsste sie ihr eigenes Land abschaffen!
Um wem was zu entreissen muss Derjenige es zuerst einmal haben. Nun hat Argentinien die Falklands nie rechtlich oder tatsächlich besessen, ganz im Gegensatz zu den Indianern, die mal Patagonien besessen hatten, bevor es ihnen "gewaltsam entrissen" wurde, von Argentinien!Anfang des Jahres heizte Kirchner den Streit neu an. In einem offenen Brief klagte die Präsidentin die Briten an, die Inselgruppe ihrem Land "gewaltsam entrissen" zu haben. - #7 12.03.2013 12:17 von
Och Joh!
Frau Kirchner - allein der Name sagt schon alles - offensichtlich die exemplarische Ur-Argentinierin überhaupt, sollte mal in den alten Unterlagen ihrer (Tiroler?) Familie nachschauen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn deren Vorfahren auf ihrer Auswanderung nach Peru, zu dem das heutige Argentinien gehörte, an den Falklandinseln vorbeisegelten, die schon Jahrhunderte vor der Gründung Argentiniens 1853 zu Großbritannien gehörten. Die wurden noch nicht mal kolonialisiert, sondern waren zuvor absolut menschenleer. Insofern ist die argentinische Begierde nach den Rohstoffen zwar nachvollziehbar, aber genauso völlig hanebüchen!
- #8 12.03.2013 12:22 von
- #9 12.03.2013 12:23 von
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