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Sudan-Konflikt: Uno-Generalsekretär verurteilt Luftangriffe

REUTERSDer gewaltsame Konflikt zwischen Sudan und Südsudan spitzt sich zu, jetzt schaltet sich Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon ein. Er forderte ein sofortiges Ende der Gewalt. Sudans Präsident Baschir zeigt sich trotz der internationalen Appelle bisher unbeeindruckt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829373,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der gewaltsame Konflikt zwischen Sudan und Südsudan spitzt sich zu, jetzt schaltet sich Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon ein. Er forderte ein sofortiges Ende der Gewalt. Sudans Präsident Baschir zeigt sich trotz der internationalen Appelle bisher unbeeindruckt.

    Sudan-Konflikt: Uno-Generalsekretär verurteilt Luftangriffe - SPIEGEL ONLINE
    So wie sämtlich Kriegstreiber wahrscheinlich auch, muss ich immer wieder herzlich lachen, wenn die UNO Verbrechen "verurteilt".
    Ein zahnloser Tiger ist im Vergleich mit der UNO noch richtig gefährlich!
  2. #2

    Was nutzen Worte gegen Völkermörder

    Warum greift die UNO denn nicht ein? Die südsudanesische Regierung bettelt schon seit Monaten um einen Einsatz in den umstrittenen Gebieten um sie vor dem Sudan zu schützen.
    Aber stattdessen darf der völkerrechtlich gesuchte Massen- und Völkermörder al-Bashir mit Unterstützung seiner arabischen Nachbarn weiter sein Unwesen treiben. Er hetzt und wütet in aller Öffentlichkeit gegen Christen & Animisten, schafft mithilfe der Araber einen islamistischen Schariastaat und fliegt in aller Öffentlichkeit Bombardements auf den Südsudan.
    Wie viele abertausende Südsudanesen sollen denn noch sterben? Sie standen bereits kurz vor der Ausrottung.
    Überhaupt zeigt sich mal wieder die Hinterhältigkeit und Heuchelei der Araber, die den Sudan auch noch unterstützen.
  3. #3

    Ja wie denn nu

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...,obwohl sich die südsudanesische Armee zuvor von dem umstrittenen Ölfeld Heglig zurückgezogen hatte.
    In der vergangenen Woche besetzte Südsudan das zwischen beiden Seiten umstrittene Ölfeld Heglig. Der Staat beansprucht das Gebiet und will sich erst zurückziehen, wenn die Vereinten Nationen neutrale Truppen dort stationiert haben.
  4. #4

    Ganz einfach.

    Dieser Artikel ist gegen den Sudan der von ihnen Zitierte Satz stammt aus dem Artikel gegen den Süd Sudan.:)

    Das zeigt nur eins der Spiegel hat sich noch nicht auf einen Gegner festgelegt sobald das erfolgt ist bekommen wir wieder unsere tägliche Dosis Propaganda aus eine Richtung...
    Im übrigen warte ich auch noch auf die Anti Azawad Propaganda oder gibt es dort noch kein Öl wie in Libyen?:)
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der gewaltsame Konflikt zwischen Sudan und Südsudan spitzt sich zu, jetzt schaltet sich Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon ein. Er forderte ein sofortiges Ende der Gewalt. Sudans Präsident Baschir zeigt sich trotz der internationalen Appelle bisher unbeeindruckt.

    Sudan-Konflikt: Uno-Generalsekretär verurteilt Luftangriffe - SPIEGEL ONLINE
    Die internationalen Apelle sind so nutzlos wie ein Kropf so lange China und Rußland treu zu Baschir stehen und jede noch so zahme Sanktion verhindern.
  6. #6

    Unter der Überschrift Ganz einfach:

    Zitat von kingston007 Beitrag anzeigen
    Dieser Artikel ist gegen den Sudan der von ihnen Zitierte Satz stammt aus dem Artikel gegen den Süd Sudan.:)

    Das zeigt nur eins der Spiegel hat sich noch nicht auf einen Gegner festgelegt sobald das erfolgt ist bekommen wir wieder unsere tägliche Dosis Propaganda aus eine Richtung...
    Im übrigen warte ich auch noch auf die Anti Azawad Propaganda oder gibt es dort noch kein Öl wie in Libyen?:)
    Komisch, daß Sie nicht "ganz einfach" das Öl im Sudan erwähnen.
    Könnte das daran liegen, daß das Öl im Sudan vor allem nach China fließt und die Chinesische Regierung als Mitglied des Sicherheitsrates deshalb seit 10 Jahren jede Resolution gegen Baschir verhindert hat?
    Gemeinsam mit Rußland übrigens. Aus Rußland bezieht Baschir fleißig Waffen und die wollen sich offenbar das schöne Geschäft nicht vermiesen lassen.








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