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Stuxnet: Angst vor einem zweiten Tschernobyl

Stuxnet wirkt. Der Computer-Virus, der iranische Atomfabriken befallen hat, dürfte Auswirkungen haben, die über den bislang bekannten Sabotage-Akt hinausgehen. Manche Experten befürchten den GAU, wenn infizierte Anlagen dennoch ans Netz gehen, und warnen vor möglichen Nachahmer-Attacken.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...739950,00.html
  1. #1

    Nicht neu und nicht auf AWKs beschränkt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Stuxnet wirkt. ....., die über den bislang bekannten Sabotage-Akt hinausgehen. Manche Experten befürchten den GAU, wenn infizierte Anlagen dennoch ans Netz gehen, und warnen vor möglichen Nachahmer-Attacken.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...739950,00.html
    Diese Erkenntnis ist nicht neu, und nicht auf AKWs beschränkt... oder starb man in Bhopal gesünder, als eine verfahrenstechnische Anlage außer Kontroller geriet?
    http://www.heise.de/security/news/fo...19162051/read/
    erinnert HA
  2. #2

    Neuer Aspekt

    unter dem ich das noch nicht betrachtet habe.
    Da vegeht einem der Spass als auch die klammheimliche Freude. Jetzt bin ich richtig geschockt. Das iranische Volk müsste es dann ausbaden. Das kann niemand im Ernst wollen !
  3. #3

    Unsinn

    Zitat von Rübezahl Beitrag anzeigen
    unter dem ich das noch nicht betrachtet habe.
    Da vegeht einem der Spass als auch die klammheimliche Freude. Jetzt bin ich richtig geschockt. Das iranische Volk müsste es dann ausbaden. Das kann niemand im Ernst wollen !
    Lassen Sie sich doch nicht veräppeln. Stuxnet war exakt auf die Steuerungstechnik der Zentrifugen in der Anreicherung abgestimmt. Alles andere lässt den Virus völlig kalt.
    Genausogut könnte man einen Karpfen mit Vogelgrippe infizieren.
    Es handelt sich, wieder einmal, um Panikmache im Rahmen der SPON Aktion: Nieder mit der Kernkraft.
    Seriöse Kritik, ja. Aber nicht so ein Unfug.
  4. #4

    Wieso nicht?

    Zitat von Thomas Kossatz Beitrag anzeigen
    Lassen Sie sich doch nicht veräppeln. Stuxnet war exakt auf die Steuerungstechnik der Zentrifugen in der Anreicherung abgestimmt. Alles andere lässt den Virus völlig kalt.
    Genausogut könnte man einen Karpfen mit Vogelgrippe infizieren.
    Es handelt sich, wieder einmal, um Panikmache im Rahmen der SPON Aktion: Nieder mit der Kernkraft.
    Seriöse Kritik, ja. Aber nicht so ein Unfug.
    Aus der Vogelgrippe wurde ja die Schweinegrippe, warum sollte sie nicht auch zur Karpfengrippe werden oder der Katzengrippe oder was auch immer grade hilft BigPharma die Taschen vollzuhauen.

    Btw was macht eigentlich der Untersuchungsausschuss des Europarates zum Thema H1N1-Hysterie und die Rollen der WHO, EU und BigPharma? Hört man so garnix ne...wahrscheinlich kein "schönes" Thema gell Chefredaktion
  5. #5

    ...

    Zitat von Thomas Kossatz Beitrag anzeigen
    Lassen Sie sich doch nicht veräppeln. Stuxnet war exakt auf die Steuerungstechnik der Zentrifugen in der Anreicherung abgestimmt. Alles andere lässt den Virus völlig kalt.
    Genausogut könnte man einen Karpfen mit Vogelgrippe infizieren.
    Es handelt sich, wieder einmal, um Panikmache im Rahmen der SPON Aktion: Nieder mit der Kernkraft.
    Seriöse Kritik, ja. Aber nicht so ein Unfug.
    Danke für den guten Beitrag
    Der Artikel geht technisch sowas von daneben.
    Und alle "Experten" mögen bitte nochmal die Schulbank drücken.
    Aber in solchen Fällen sind plötzlich alle Experten.
    Mir graut schon vor Mittwoch Morgen wenn dieser unsägliche
    Streifen auf Sat1 gelaufen ist.
    Dann gibt es auch wieder tausende von Experten die den
    Untergang das Römischen Weltreiches schon 2000 vC vorausgesagt haben.
  6. #6

    Getrennte Netze

    Leitsysteme sind nicht mit dem Internet verbunden. Deshalb wurde Stuxnet ja auch mit einem USB-Stick eingeschleust. Von daher ist eine DDoS-Attacke nicht möglich.
  7. #7

    ...

    Was interessieren den Mossad ein paar tausend Tote in Deutschland? Es geht schliesslich ums grosse Ganze.
  8. #8

    Widerlich.

    Warum macht SPON so eine Propaganda - es ist technisch unmöglich, was hier als Horrorszenarium verkauft wird.
  9. #9

    Zitat von ted211 Beitrag anzeigen
    Leitsysteme sind nicht mit dem Internet verbunden. Deshalb wurde Stuxnet ja auch mit einem USB-Stick eingeschleust. Von daher ist eine DDoS-Attacke nicht möglich.
    Dies ist generalisiert und nicht allgemein fuer alle verschiedenen Leitsysteme gueltig (fuer den Fall im Iran mag es dennoch so gewesen sein). In einigen Faellen benoetigen Experten und Dritte Fernzugang. In anderen Faellen haben die Entwickler der entsprechenden Systeme keine Ahnung von Computer- und Netzwerksicherheit. Beides sind verschiedene Welten. Die Kontrollsystem-Experten, die eine IT Infrastrukture aufbauen, auf der einen Seite, die IT Experten, die keine Ahnung von Kontrollsystemen und deren Anforderungen haben, auf der anderen. Und solange dieser Graben nich ueberwunden ist, kann es dunkel werden.








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