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Stuttgarter OB-Wahl : Sie können alles außer Fairness

DPAIm Herbst wollen die Grünen mit Spitzenkandidat Fritz Kuhn das Stuttgarter Rathaus erobern. Sein schärfster Widersacher im Kampf um den Posten des Oberbürgermeisters: Werbe-Superstar Sebastian Turner, der die Stadt vor den Grünen retten will. Schon jetzt geht es schmutzig zu.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846300,00.html
  1. #1

    Vorstellen kann ich mir das schon, dass

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Herbst wollen die Grünen mit Spitzenkandidat Fritz Kuhn das Stuttgarter Rathaus erobern. Sein schärfster Widersacher im Kampf um den Posten des Oberbürgermeisters: Werbe-Superstar Sebastian Turner, der die Stadt vor den Grünen retten will. Schon jetzt geht es schmutzig zu.

    Stuttgart: Wahl zum Oberbürgermeister wird zur Schlammschlacht - SPIEGEL ONLINE
    in Stuttgart ein Grüner regiert. BW will sich abschaffen oder auch mal vom Länderfinanzausgleich profitieren.
  2. #2

    Stuttgart vor den Grünen retten

    Das klingt ziemlich arrogant, fast schon wie die US-Reps. Ich wünsche dem Herrn Turner das Aus im ersten Wahlgang, das sind die Politiker, die uns immer viel Versprechen und dann in die Sch.. reiten.
  3. #3

    Politische Fairness

    Nun dieser Truner scheint von seinen Methoden ja gut zu Mappus und der CDU in BW zu passen!
  4. #4

    Eventuelle Korrektur nötig?

    Bei den letzten Wahlen war es so, dass es keine Stichwahl, sondern einen zweiten Wahlgang gab. Der Unterschied besteht darin, dass bei dem zweiten Wahlgang grundsätzlich alle Kandidaten nochmal antreten dürfen und stets die relative Mehrheit ausgereicht hat für den endgültigen Wahlsieger. Das war auch ein wichtiger Grund, warum Rezzo Schlauch 1996 nicht OB wurde, da die SPD ihren chancenlosen Kandidaten wieder in diesen zweiten Wahlgang geschickt hat. Also, lieber Herr Gathmann, recherchieren Sie das bitte nochmal. Ich habe nichts von einer Änderung des Wahlrechts mitbekommen.
  5. #5

    Der Niedergang der CDU in BaWü

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Herbst wollen die Grünen mit Spitzenkandidat Fritz Kuhn das Stuttgarter Rathaus erobern. Sein schärfster Widersacher im Kampf um den Posten des Oberbürgermeisters: Werbe-Superstar Sebastian Turner, der die Stadt vor den Grünen retten will. Schon jetzt geht es schmutzig zu.

    Stuttgart: Wahl zum Oberbürgermeister wird zur Schlammschlacht - SPIEGEL ONLINE
    Der Niedergang der CDU in BaWü zeigt sich schon dadurch, dass ein sogenannter PR-Profi (welches "Geschäft" meint er eigentlich?) als Spitzenkandidat der Union in Stuttgart aufgestellt wird.

    Die Stuttgarter sollten ihm schon im ersten Wahlgang die rote Karte zeigen.
  6. #6

    optional

    Netter Artikel, aber warum wurde er verfasst? Zumindest habe ich beim Lesen nicht verstanden, warum dieser Wahlkampf ein besonders schmutziger sein soll. Dass sich die beiden Kontrahenten etwas beharken gehört doch nun mal dazu, und in den im obigen Text aufgeführten Beispielen ist nichts zu erkennen was als Schlag unter die Gürtellinie aufzuführen wäre.
  7. #7

    Juristische Geschütze

    Da reichte es dem Grünen-Kandidaten: Er drohte mit presserechtlichen Schritten und einem Star-Medienanwalt aus Berlin, worauf die entsprechende Passage verändert wurde. Für Kuhn ist klar: Kontrahent Turner betreibt eine "Schmutzkampagne".
    Wie wäre es, wenn Kuhn statt Star-Medienanwälten solide Argumente ins Feld führen würde?
  8. #8

    Ein Grüner Ministerpräsident ist schon zuviel des Guten

    In Freiburg können sich die Stuttgarter vorab schon einmal anschauen, wie ein Grüner Bürgermeister eine Stadt ruinieren kann.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    {...}Turners Mission: Stuttgart vor den Grünen retten. Dass die mit Winfried Kretschmann den Ministerpräsidenten stellen, daran haben die Schwarzen im Ländle auch anderthalb Jahre nach der Landtagswahl noch zu knusen. Aber nun darf man nach dem Ausscheiden von CDU-Amtsinhaber Wolfgang Schuster um Gottes willen nicht auch noch Stuttgart an die Grünen verlieren. Die OB-Entscheidung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ist so aufgeladen wie wohl noch keine zuvor in diesem Land.

    Stuttgart: Wahl zum Oberbürgermeister wird zur Schlammschlacht - SPIEGEL ONLINE
    Der Artikel suggeriert, Gott wisse, dass die CDU optimal wäre. Wer ist Gott?
    Wie wäre es mit der Formulierung: Schuster findet, der Wille Gott sei, Stuttgart dürfe die CDU nicht nach seinem Rücktritt an die Grünen verlieren.

    "CDU-Landeschef Thomas Strobl misst der Wahl sogar "bundespolitische Bedeutung" zu."
    Die Wahl von wem genau?


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