DPAIm Herbst wollen die Grünen mit Spitzenkandidat Fritz Kuhn das Stuttgarter Rathaus erobern. Sein schärfster Widersacher im Kampf um den Posten des Oberbürgermeisters: Werbe-Superstar Sebastian Turner, der die Stadt vor den Grünen retten will. Schon jetzt geht es schmutzig zu.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846300,00.html
Das klingt ziemlich arrogant, fast schon wie die US-Reps. Ich wünsche dem Herrn Turner das Aus im ersten Wahlgang, das sind die Politiker, die uns immer viel Versprechen und dann in die Sch.. reiten.
Nun dieser Truner scheint von seinen Methoden ja gut zu Mappus und der CDU in BW zu passen!
Bei den letzten Wahlen war es so, dass es keine Stichwahl, sondern einen zweiten Wahlgang gab. Der Unterschied besteht darin, dass bei dem zweiten Wahlgang grundsätzlich alle Kandidaten nochmal antreten dürfen und stets die relative Mehrheit ausgereicht hat für den endgültigen Wahlsieger. Das war auch ein wichtiger Grund, warum Rezzo Schlauch 1996 nicht OB wurde, da die SPD ihren chancenlosen Kandidaten wieder in diesen zweiten Wahlgang geschickt hat. Also, lieber Herr Gathmann, recherchieren Sie das bitte nochmal. Ich habe nichts von einer Änderung des Wahlrechts mitbekommen.
Netter Artikel, aber warum wurde er verfasst? Zumindest habe ich beim Lesen nicht verstanden, warum dieser Wahlkampf ein besonders schmutziger sein soll. Dass sich die beiden Kontrahenten etwas beharken gehört doch nun mal dazu, und in den im obigen Text aufgeführten Beispielen ist nichts zu erkennen was als Schlag unter die Gürtellinie aufzuführen wäre.
Wie wäre es, wenn Kuhn statt Star-Medienanwälten solide Argumente ins Feld führen würde?Da reichte es dem Grünen-Kandidaten: Er drohte mit presserechtlichen Schritten und einem Star-Medienanwalt aus Berlin, worauf die entsprechende Passage verändert wurde. Für Kuhn ist klar: Kontrahent Turner betreibt eine "Schmutzkampagne".
In Freiburg können sich die Stuttgarter vorab schon einmal anschauen, wie ein Grüner Bürgermeister eine Stadt ruinieren kann.
Der Artikel suggeriert, Gott wisse, dass die CDU optimal wäre. Wer ist Gott?
Wie wäre es mit der Formulierung: Schuster findet, der Wille Gott sei, Stuttgart dürfe die CDU nicht nach seinem Rücktritt an die Grünen verlieren.
"CDU-Landeschef Thomas Strobl misst der Wahl sogar "bundespolitische Bedeutung" zu."
Die Wahl von wem genau?