Der Abriss des Stuttgarter Hauptbahnhofs hat gerade begonnen, begleitet von Protesten, da meldet sich Star-Architekt Frei Otto zu Wort, der das Mega-Projekt mitentwickelt hatte. Jetzt fordert er einen Baustopp: Es müsse die "Notbremse" gezogen werden, denn es gehe um "Leib und Leben".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...713792,00.html
genau-nochmal zum aufschreiben:
wolfgang drexler - gibt entwarnung, alles ist sicher , nicht kann passieren.
wird das der nächste "sauerland"?
kann man denn dieses ignoranten pack in politik und staat nicht "zum teufel" jagen.
das ganze projekt frisst unsummen an steuregeldern, die regelrecht pulverisiert werden, weil sie auch "für die menschen" keine nenenswerte vorteile bringen!
widerlich - es steht zu befürchten, daß "die schwaben" trotzdem nächstes jahr die looser aus cdu/fdp wiederwählen....
Ist das der, der zu verantworten hat, das bei diesem wenige Milliarde teuren Projekt der Abstand zwischen Rolltreppe und Bahnsteigkante riesige 100cm sind ? Was angeblich nicht mehr korigiert werden kann.
(Ist unlängst bei der sonst schönen Sendung Bahnromantik gekommen, konnte es nicht glauben, vielleicht weiß ein Forist näheres ?)
achso... http://www.archive.org/details/Stuttgart_1997&reCache=1
1997 dagegen, 1998 dafür und heute wieder dagegen? ich denke nicht, tim.
nie da gewesen, nie hin geschaut und einfach keine ahnung. danke für diesen sinnlosen und absolut falschen beitrag. um mal einen gern genutzten ausspruch der demonstranten zu zitieren: "LÜGENPACK!"Zitat von Steeevyo
... lassen meine Angaben zur Sache einfach weg, und das grenzt an Unredlichkeit. Aber die kennen wir von den Verfechtern von Stuttgart 21 ja zur Genüge, das ist Zwergengesinnung (daher wohl auch kleinklein?)
Stichhaltige Argumente gegen den geplanten Großumbau gibt es zur Genüge:
Zu wenig Gleise im geplanten Bahnhof, zu kurze Umsteigezeiten, unverantwortliche Engstellen auf den Bahnsteigen (teilweise nur 1 m breit, direkt neben den Schienen), Anhydrit (!) im Stuttgarter Untergrund, dazu:
http://www.handelsblatt.com/finanzen...hoelle;2516980
... oder auch
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...589944,00.html
Falls der Link nicht funktioniert, rechts oben (im Kästchen mit der Lupe) im Kopf der Seite "Anhydrit" eingeben, Artikel vom 15.11.2008 "Nach Erdwärme-Bohrung - Eine Stadt zerreißt" ansehen.
... oder aus berufenstem Munde zum gesamten Themenbereich:
http://www.youtube.com/user/Eisenbah.../1/RlMCE2kSnkM
... und sich mal vorstellen, wo bei Starkregen (neuerdings bis 140 l/m²) in Stuttgarts Talkessel, in welchen Mengen, das Wasser hinliefe?
Vom Filz in der Stadt (nach ununterbrochener CDU-Herrschaft seit 1953) garnicht zu schweigen, desgleichen von den daher seit 1994 abgebügelten Einspruchsversuchen der Umbaugegner. Leider gab es auch in der SPD immer schon für Gaben Empfängliche, und in den Größenordnungen, von denen hier die Rede ist, konnte immer reichlich abfallen, und seien es auch "nur" Aufträge ..
Für "semper fi" natürlich alles nur Banalitäten, aber bei der Generation "nach mir die Sintflut" sieht man es wohl so.
... nicht in Stuttgart leben, sondern aus der Distanz bramarbasieren, können Sie die wahren Verhältnisse eben nicht abschätzen. Ihnen ging es ohnehin bei Ihren letzten drei Postings (mindestens) nicht um die Sache, sondern um persönliche Verunglimpfungen.
Wer es sich antun will, kann das (zum Glück) nachprüfen.