...aus dem sinnlosen Murks- und Ganovenprojekt S 21 auszusteigen!
Natürlich: Je früher umso besser.
Wer bezahlt die Ausstiegskosten? Selbstverständlich die Verursacher und Befürworter!!
DPAStuttgart 21 wird immer teurer, Bahn-Aufsichtsrat und grün-rote Landesregierung streiten sich über die Verteilung der Mehrkosten von bis zu 2,3 Milliarden Euro. Die Bahn-Aufseher wollen Stadt und Land beteiligen, doch Stuttgart weigert sich beharrlich. Der Bund droht mit einem Ende des Projekts.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-883915.html
...aus dem sinnlosen Murks- und Ganovenprojekt S 21 auszusteigen!
Natürlich: Je früher umso besser.
Wer bezahlt die Ausstiegskosten? Selbstverständlich die Verursacher und Befürworter!!
Man kann in der Sache sicherlich unterschiedliche Schwerpunkte - und damit auch unterschiedliche Standpunkte - haben.
Aber die Art und Weise, wie die Protagonisten von S21 versuchen Meinung und Glauben zu Fakten in der Sache zu machen - und jeden, teilweise gut begründeten, Widerspruch als "Falsch" darstellen hilft der Sache nicht weiter.
Die Bahn soll nun endlich die Wahrheit sagen - und wenn die Wahrheit nur heißt "wir wissen es nicht". Aber irgendwann waren es 4,5 Mrd. Euro ("mit großzügigem Puffer"), heute sind es "maximal (mit großzügigem Puffer)" 6,8 Mrd. - und 2025? - werden es meiner Meinung nach über 10 Mrd. Euro sein.
Ehrlich wäre, wenn der Bahnvorstand sagen würde - "ja, diese Zahl könnte es auch sein".
Und dann wäre ich als Steuerzahler schon daran interessiert zu erfahren, warum genau man (6,8 oder 8 oder) 10 Mrd. Euro ausgibt wenn heute auch schon Züge nach Stuttgart fahren.
Dem VVS in Stuttgart hilft es nicht (der wird eher schlechter), dem Autofahrer in Stuttgart hilft es nicht (dem stehen 12 Jahre Verkehrskollaps bevor - und zunehmend mehr "Feldwege"). Wem dann?
Die Bürger haben entschieden, dass die Verträge, die für 4,58 Mrd. Euro einen neuen Bahnhof bauen, nicht gekündigt werden sollen. Also haben genau diese Verträge Bestand - auch mit der genannten Zahl.
Ich schlage die Geißler Posse für den Grimme Preis vor, längstes Live Theater das je gesendet wurde. Jesuiten waren schon immer gute Schauspieler. Alles was während dieser Aufführung kritisch angemerkt wurde ist eingetreten. Allein der ungläubige Thomas/Heiner wollte es nicht glauben. Eine Sonderpreis sollte auch der Staatsbahnschauspieler Kefer erhalten, für von Anfang an unglaubwürdige Darstellung seiner Rolle. Kefer hätte gute Chancen mit seinen Fähigkeiten Nordkoreanische Fernsehansager zu tranieren. Wenn es nicht zum Heulen wäre müßte man Lachen.
Ich glaube, hier hängt ein Mitglied der Bahnaufsicht sich ziemlich weit aus dem Fenster.
Die Flughafen GmbH und die Region Stuttgart haben 360Mio an die Bahn gezahlt, weil es damals hiess, dass sonst das ganze Projekt nicht wirtschaftlich wäre - ich denke für dieses Geld kann man sehr wohl einen funktionierenden Flughafen-Bahnhof mit ICE-Halt verlangen.
Das Land BW (unter CDU-Regierung)hat zusätzlich zu den vielen Mio Baugeld auch noch Nahverkehr für weitere viele Mio ohne Ausschreibung bis 2016 im Voraus von der Bahn gekauft.
Die Stadt Stuttgart hat für über 450Mio im Voraus einen Teil des Geländes gekauft, obwohl es weit nach 2020 erst nutzbar ist und hat zudem auf Ausstandszinsen, die auf über 350Mio geschätzt werden, verzichtet.
Es wurde von allen Beteiligten sogesehen freiwillig viel Geld in das Projekt gesteckt, damit es überhaupt anläuft und jetzt soll man sich auch noch erpressen lassen?!
Regiert jetzt auch bei der Bahn der Wahnsinn?
Das ist offene Erpressung. In den letzten 15 Jahren hat die Bahn nichts in den Bahnhof und die Gleisanlagen investiert, da die Bahn von einem baldigen Neubau ausging. Dadurch hat die Bahn viele Millionen eingespart. Sollte S21 nicht gebaut werden, dann müßte dieses über die letzten 15 Jahren eingesparte Geld ja sofort für neue Gleisanlagen zur Verfügung stehen. Eine Baugenehmigung braucht man dafür nicht.Zitat von Artikel
Die Bahn sollte lernen, daß das Schönrechnen von Projekten, die vom Steuerzahler finanziert werden, nicht mehr in die heutige Zeit paßt.
Auch wenn Sie Ihr Nein herausbrüllen - welche "vom ursprünglichen umfang abweichenden wünsche" sollen das denn sein?
Der Flughafenbahnhof steht im Vertrag, der Flughafen zahlt mehr als 350 Millionen dafür. Der kann es also schon mal nicht sein.
Was dann? Ein genehmigungsfähiger Brandschutz? Ein genehmigungsfähiges Grundwassermanagement? Es gibt die von Ihnen behaupteten Dinge überhaupt nicht.
Stimmt, das ist nicht trotzig, sondern ein peinlicher Erpressungsversuch.trotzig ist ein solcher hinweis des AR sicher nicht.
Unsinn, *Sie* suggerieren hier - und zwar, dass es irgendwelche Sonderwünsche gäbe. Die gibt es aber gar nicht. Die Bahn ist schlicht unfähig, das umzusetzen, was Sie versprochen hat. Und selbst dem verbohrtesten Befürworter geht da langsam ein Licht auf. Deshalb werden neue Geisterdebatten angezettelt, die von den bisherigen Lügen ablenken sollen. Aber auch die neuen haben kurze Beine.vielmehr zeigt die verwendung dieses eigentlich ausschließlich wertend verwendeten begriffes eine unnötige parteinahme des autors. und die phrase "von der bahn garantierte kostengrenze" suggeriert ebenfalls völlig zu unrecht, die bahn habe bedingungslos bei nach oben offener wunschliste eine preisgrenze zugesagt.