Über die Frau und ihr schlimmes Schicksal wurde bereits im Oktober 2012 berichtet. "Express", RTL und andere. Warum war das damals kein Thema für SPON?
Matthias JungSie fängt bei Null an, immer wieder. Olivia Bergmann, 31, Jurastudentin aus Köln, hat eine seltene lebensbedrohliche Krankheit, sie erleidet ständig Schlaganfälle. Seit Jahren verfolgt sie trotzdem ein Ziel: Sie will das erste Staatsexamen bestehen.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-871925.html
Über die Frau und ihr schlimmes Schicksal wurde bereits im Oktober 2012 berichtet. "Express", RTL und andere. Warum war das damals kein Thema für SPON?
Vielleicht sollte man ihr raten, ihr Studium lieber zu knicken und sich stattdessen einen Beruf suchen, der sie körperlich ein wenig fordert (zwecks Verbesserung der Durchblutung) und wo sie öfter an der frischen Luft sein kann (zwecks Verbesserung Herz-Kreislaufsystems und Stoffwechsel).
Wassermassage, leicht schwimmen, Schlammbäder, leichte körperliche Übungen, Massagen! Die Krankenkasse sollte ihr das bezahlen, es gehört zu ihre Rechte !
Sie sind sicher Arzt und Spezialist auf diesem gebiet? Wie im Artikel steht, war diese Frau bereits sehr sportlich und hat sicherlich genügend Meinungen von Ärtzen bekommen, um zu wissen, wie sie damit am besten umgehen sollte.
Und die haben ihr anscheinend nicht geraten das Studium an den Nagel zu hängen. Das wäre wohl das Dümmste, was man ihr raten kann, denn ich finde es sehr bewundernswert, wenn eine junge Frau mit diesem Krankheitsschicksal noch die Psyche, den Mut und die Energie hat, eben nicht alles zu knicken und weiter zu machen. More Power to her!
"Express" und RTL, naja - ich weiss nicht, warum das ueberhaupt ein Thema fuer SPON sein soll.
Aber Respekt for so viel Kampfgeist !
"Gesunde Lebensweise" hilft da nicht.
Ich gebe zu, dass ich in so einer Situation laengst die letzte Konsequenz gezogen haette - die Gefahr, hilflos und blind fuer Jahrzehnte im Rollstuhl zu landen, ist zu erschreckend.
Entschlossenheit trotz dieser Krankheitsgeschichte. Da kann man nur den Hut ziehen und der jungen Frau den bestmöglichen Erfolg wünschen.