Forum


 

Studieren in Toronto: Morde, Küsse, Sexszenen

Andreas Boschmann Ist das gerade echt oder Kulisse? Für Andreas Boschmann verschwimmen in Toronto Realität und Fiktion. Das liegt an der filmverliebten Stadt - und an seinen Kursen. Für die Uni pilgert der deutsche Student in den Kinosaal und schaut sich eine Erotikszene nach der anderen an.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-870341.html
  1. #1

    Kurz angemerkt,

    dass das "potluck" die Verballhornung des "potlatch" ist, einer bedeutenden Zeremonie der kanadischen First Nations. Etwas Kultur schadet ja den auslaendischen Studenten nicht.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Vorlesung begann damit, dass wir harmlose Kuss-Szenen untersucht haben - die in früheren Filmen oft von willkürlich reingeschnittenen Szenen, in denen zum Beispiel ein Zug in einen Tunnel einfährt, unterbrochen werden.

    Studium in Kanada: Student macht Auslandsjahr in Toronto - SPIEGEL ONLINE
    Er meint damit hoffentlich nicht die letzte Szene in Hitchcocks "Der unsichtbare Dritte" ("North by northwest"), denn deren Schnitt von dem im Schlafwagen sich küssende Ehepaar auf das Eindringen eines langen Etwas in eine schmale Höhle ist alles andere als "willkürlich", sondern gilt als geniale Umgehung der Zensur.
  3. #3

    Unbedeutender Bericht

    Dieser SPON Artikel ist wieder einmal völlig sinnlos. Jeder der Toronto besucht erkennt ohnehin sofort dutzende Orte aus Filmen wieder. Dennoch gibt es wohl wichtigere Themen die eine Berichterstattung wert sind. Seit 10 Jahren lese ich den Spiegel nunmehr und kann die inhaltsfreien Berichte nicht mehr Nachvollziehen. Naja ein Leser weniger ... Gruß aus Toronto
  4. #4

    Crossing Jordan?

    Die Show läuft seit 2007 nicht mehr!
  5. #5

    @0v32

    Naja, das ist eben ein subjektiver Bericht eines offenbar von dieser Stadt begeisterten Auslandsstudenten, der hier und da vielleicht auch ein bisschen naiv klingt - deshalb erscheint diese Artikelreihe auch in der Uni-/Schulrubrik. Ich empfand den Artikel interessant, zumal ich auch schon in Toronto war. Noch interessanter sind allerdings die Fächer bzw. der Studiengang, welchen der Autor offenbar belegt. Hört sich zwar auch nach einem Studium an, was (leider) direkt in die Arbeitslosigkeit führt (außer man hat Kontakte, Vitamin-B, Daddys Firma etc.), aber heute muss man Abiturienten schon Respekt dafür zollen, wenn sie sich nicht für die üblichen BWL-, Management-, Blabla-Fächer entscheiden.
  6. #6

    Toronto ist eine Reise wert!

    Auch wenn man nicht zig Drehorte wiedererkennt. Wieso müssen viele Menschen etwas wiedererkennen? Entdeckt doch einmal selbst etwas. Der CN Tower ist Pflicht, ein Spaziergang durch die "südliche" Innenstadt zwischen "Küste" und "Chinatown" sowieso. Bei gutem Wetter sollte man an der Oberfläche bleiben, so spannend sind die "Tunnels" auch nicht. Toronto entdeckt man am besten zu Fuss.
  7. #7

    Toronto International Film Festival = TIFF

    Beim alljährlich in Toronto veranstalteten TIFF kann das
    Publikum die gesamte weltweite Jahresproduktion von
    600 bis 700 Filmen sehen, denn hier werden die Kontrakte zwischen Produzenten und Filmtheatern unterzeichnet. Hier werden keine Preise verteilt, sondern hier wird entschieden, was wir im kommenden Jahr von diesem Weltangebot zu sehen bekommen und was nicht. Einen
    besseren Ort, um das Filmgeschäft zu studieren, gibt es nicht, denn hier treffen sich die Techniker aus aller Welt, obschon es auch eine Menge Filmstars zu sehen gibt.
  8. #8

    Nicht so ernst nehmen

    Zitat von 0v32 Beitrag anzeigen
    Dieser SPON Artikel ist wieder einmal völlig sinnlos. Jeder der Toronto besucht erkennt ohnehin sofort dutzende Orte aus Filmen wieder. Dennoch gibt es wohl wichtigere Themen die eine Berichterstattung wert sind. Seit 10 Jahren lese ich den Spiegel nunmehr und kann die inhaltsfreien Berichte nicht mehr Nachvollziehen. Naja ein Leser weniger ... Gruß aus Toronto
    Nicht jeder Artikel, der im Internet stehen, kann einen interessieren. Deshalb braucht man auch nicht jeden Artikel zu lesen. Bitte mehr Toleranz, andere Leute haben andere Interessen und Vorstellungen.
  9. #9

    Zitat von townsville Beitrag anzeigen
    dass das "potluck" die Verballhornung des "potlatch" ist, einer bedeutenden Zeremonie der kanadischen First Nations. Etwas Kultur schadet ja den auslaendischen Studenten nicht.
    Ich denke, dass sich da ein Fehler in deinen Kulturlehrgang eingeschlichen hat. "potluck" hat nichts mit "potlatch" zu tun... erst recht nichts mit Verballhornung... Klingt zwar aehnlich aber wenn du dir die wiki oder andere Artikel durchliest wirst du schnell erkennen, dass es "potluck" schon vorher gab und es aus England kommt.


TOP



TOP