Forum: Blogs
Studie zum Weltfrauentag: Inder sind Macho-Weltmeister
Eine internationale Studie über das Verhalten von Männern sorgt für eine hitzige Diskussion in Indien:*Sie outet die Inder als Weltmeister in Chauvinismus, häuslicher Gewalt und sexueller Nötigung. Die Reaktionen reichen von Scham bis Trotz.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...749606,00.html
- #110 10.03.2011 14:40 von
alles für die armen Mädchen, ist bekannt
Da die Sysopin heute wie gestern schon extrem schlechte Laune hat, ganz kurz: Mädels können Unmengen unsinniger Dinge auswendig lernen. Und zwar ohne jede gedankliche Verbindnung oder ein logisches System, sie können damit überhaupt nichts anfangen. Unser pädagogisches System ist genau auf diesem sinnfreien Auswendiglernen aufgebaut und so mancher Studiengang, ganz entzückend zu beobachten in Biologie, Chemie und Medizin, wo Mädchen durchaus akzeptable Noten erreichen können.
Was Ulkiges noch. Mädchen sind in Beruf (und Schule) weit disziplinierter las Jungs. Brav und folgsam. Das dürften Ehemänner allerdings kaum beurteilen können. - #111 10.03.2011 19:06 von
47 % der Mädchen gehen aufs Gymnasium, 47,8 % Anteil bei gefährlicher Körperverletzun
Hier eine Statistik aus dem Hohen Norden der Republik, in anderen Städten dürfte es nicht anders aussehen. Quelle ist das Hamburger Abendblatt vom 01.03.2011:
"Landkreis Lüneburg: Immer mehr Mädchen prügeln mit
Christian Hilmes
Die polizeiliche Kriminalstatistik für den Landkreis Lüneburg weist eine steigende Zahl von Gewalttaten junger Frauen aus."
Es waren bei gefährlicher Körperverletzung 2010 47,8% der Täter TäterINNEN!
Da ist sie die zielstrebige und fleissige Konkurrenz von der Sie sprechen!
Und auch in diesem Bereich schneiden die Jungen bald schlechter ab!
Ich setze auf die weibliche Jugend! - #112 10.03.2011 21:07 von
hihi!
Ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Beitrag ernst gemeint sein soll, wahrscheinlich handelt es sich um Satire.
Ich musste jedenfalls ziemlich lachen.
Und bin froh, dass ich so gut auswendig lernen kann, und auch ohne die Zusammenhänge zu verstehen ein Studium abschließen konnte. Als brav und folgsam sieht mich mein Mann allerdings wohl wirklich nicht, dafür aber als gleichberechtig. So strebt jeder nach seinem Glück... - #113 10.03.2011 23:46 von
Oh Heil der männlichen Allweisheit
Die argumentative Brillanz, gedankliche Tiefe und empirische Gewissheit dieses Beitrages lassen mich in meiner angeboren weiblich-intellektuellen Minderbegabung wahrlich geblendet zurück. Endlich erhasche ich minderbemitteltes Weib einen Schimmer von Ahnung davon, dass ich die Welt nur aus sinnlos auswendig zu lernenden Elementen begreife, aber keinerlei gedankliche Verbindung dieser isolierten Elemente erkenne, und dass ich mit dem inneren Zusammenhang aller Dinge, von dem, was - laut Goethes Faust - die Welt im Innersten zusammenhält, nicht das geringste anfangen kann.
Dem Herrn und Meister der allumfassenden Weisheit und glockenhellen Erleuchtung entbiete ich meinen untertänigsten, tausendfachen Dank für diese unschätzbare Aufklärung über meine unendliche Unzulänglichkeit! Möge ihn in Ewigkeit die Gloriole des Allheils und der Allweisheit der Männlichkeit überstrahlen. - #114 11.03.2011 02:38 von
Feminismus und erhöhte Kriminalitätsrate
Wie ich dargelegt habe ist es genau umgekehrt. Aber Ihr Einwand erinnert mich an den Witz, dass man immer betrunken Auto fahren soll, denn "die meisten Unfälle werden von Nüchternen verursacht".
Nochmal im Klartext: Vaterlose Familien stellen ca 8% der Familien dar, produzieren aber ca. 40% der Verbrecher, also viel mehr Verbrecher als es dem Anteil entsprechend normal wäre.
Mutterlose Familien stellen ca. 3% der Familien dar, und produzieren 3% der Verbrecher.
2-Eltern-Familien stellen ca. 90% der Familien dar und produzieren ca. 55% der Verbrecher.
Das heißt, dass 2-Eltern-Familien Verbrechen verhindern, während nur-Mutter-Familien Verbrechen überproportional fördern. Der Feminismus is also verantwortlich für eine überproportional erhöhte Anzahl von Kriminellen, wie auch von ADHD Fällen, von Selbstmorden, von Scheidungsraten in der nächsten Generation, von schlechteren Schulnoten etc etc.
Jeder, der sich das schönredet ist bereits ein Opfer der von feministischer Propaganda.
Ach ja, die alte "Die Schlipsträger haben Angst vor starken Frauen"-Nummer. Entlarvend. - #115 11.03.2011 08:45 von
.
Vielleicht sind auch die Erzeuger schuld, die sich davon machen? Keine Ahnung, wo Sie die Zahlen her haben, dass 3% "mutterlose" Familien sind und 8% "vaterlose".
Zahlen vom Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik geben an, dass 82% der Alleinerziehenden Mütter sind, 18% Väter. Aber natürlich kommt jetzt das Argument, dass das mit der Sorgerechtgesetzgebung zu tun hat etc. Und diese Frauen sind ja demnach alle Feministinnen, die ihre Kinder kriminell machen. Ach, das ist wirklich herrlich. - #116 11.03.2011 10:12 von
Um das s.o. ernst zu meinen, muss mann schon besoffen sein.
Den von ihnen angeführten Autofahrer-Witz, wenden sie gerade selber auf Familie und Kriminalität an.
Eine wahrhaft entlarvende "Logik", so monokausal wie dumm.
Was ist denn mit den Familien, wo es zwei Väter, bzw. zwei Mütter gibt, im Grunde ja doch 2 Elternfamilien, nur anders, nicht ihrem "Normalitäts-Wunsch" (?) entsprechend.
Eigentlich müssten doch Familien mit 2 Vätern, dann auch noch besser sein, als mit nur einem Vater.
Idealerweise 2 Väter und eine Mutter usw., oder ?
Allein daran ist doch schon erkennbar, das an ihrer "Statistik", jedenfalls so, wie von ihnen hier dargestellt, nichts, nicht mal ansatzweise, stimmt.
Ja es ist gar keine "Statistik", Untersuchung oder ähnliches, die diese, oder einen ähnliche Bezeichnung verdient, nichts als ein verunglücktes tendenziöses Machwerk (eines ebenso verunglückten Doktoranden ?)!
Gerade auch was die "Kriminalität" betrifft, etwas was mit der großen Bandbreite menschlicher und gesellschaftlich Reaktionen und Verhaltensweisen zusammenhängt und was sich in der Bewertung und der evtl. Art der Sanktionierung auch im ständigen Wandel befindet, können sie nicht so einfach platt und dann auch noch so ausschließlich, auf die geschlechtliche Zusammensetzung der "Familie" zurückführen, denn darum geht es ihnen doch in der Hauptsache.
Auch wenn sie von zwei-Eltern-Familien sprechen, meinen sie doch im Grunde, die "normale" Mann/Frau-Eltern-Familie, als den Hort allen menschlichen "Glücks", als die Ur-Familie die "normal" und "natürlich" ist und von Anfang (der Menschheit) an (angeblich) bestand und somit und nicht anders, ja quasi "Gottgewollt" so war, ist und zu bleiben hat!
Alles andere sind Verirrungen, dekadente Auswüchse, die gestoppt werden müssen.
(Warum, bzw. woher kommt bloss dieser dumme Hass auf Schwule?)
Ich weiss, das haben sie so nicht gesagt, doch meine ich, diese, zugegeben von mir noch besonders grob vereinfacht Darstellung, als "Ihren" Grundtenor zu empfangen.
Aus meiner und auch vieler anderer Leute Sicht, sieht die Welt dann doch sehr viel anders aus. - #117 11.03.2011 10:12 von
Ich finde sie klingen hier ganz anders.
Was sie hier von sich geben, so total undifferenziert an Hand von etwas was ich nicht als "Statistik" bezeichnen würde, lässt eher vermuten das sie ein deutliches Gefühlsproblem mit den "feministischen" Frauen haben, die manche wohl auch als "Die Starken Frauen" bezeichnen.
Eine Kombination die so nicht stimmt.
Weder schließt das eine das andere aus, noch beinhaltet es dies zwangsläufig.
Zwei Eigenschaften die nicht zwangsweise im Zusammenhang stehen.
Anders als dieses Konstrukt aus Familie/Eltern/Geschlecht und Kriminalität was sie da von sich gegeben haben. - #118 11.03.2011 17:22 von
Empörend!
Ah, verstehe! Alleinerziehende Frauen verfolgen also einen perfiden Plan: Die wollen die Weltordnung zerstören, indem sie Kinder züchten, die sie ihren Vätern entziehen, um so Kriminelle heranzuziehen, damit sie... Ja warum eigentlich? Das haben die wohl nicht richtig durchdacht. Kein Wunder, viel Zeit bleibt ja auch nicht auf dem Weg von Arbeit zu Krippe, zu Kinderarzt, zu Elternabend etc.
Genau! Und deshalb kann man es Vätern, die sich verabsentieren gar nicht übel genug ankreiden, dass sie ihren Nachwuchs wissentlich einem so schändlichen Schicksal überlassen. Strafen müssten darauf stehen, wenn Männer ihre Kinder sehenden Auges in dieses Messer laufen lassen. Da habe ich Sie doch richtig verstanden, oder? Wo muss ich unterschreiben? - #119 12.03.2011 01:38 von
Alleinerziehende Mütter und die anti-sozialen Folgen
Sie können noch so winden und wenden wie Sie wollen. Die Vaterlosigkeit IST _DER_ Grund für Kriminalität, ADHD, Selbstmorde usw. (siehe unten).
Dabei ist mir wohl bewusst, dass die Femi-Propaganda das zu verschleiern versucht und den Frauen einredet, dass "Mütter ihre Kinder alleine genau so gut erziehen können wie in einer Partnerschaft", aber die Fakten sprechen eine klare Sprache: Mütter packen es einfach nicht alleine:
"
Children from fatherless homes are:
* 5 times more likely to commit suicide
* 32 times more likely to run away
* 20 times more likely to have behavioral disorders
* 14 times more likely to commit rape
* 9 times more likely to drop out of high school
* 10 times more likely to abuse chemical substances
* 9 times more likely to end up in a state-operated institution
* 20 times more likely to end up in prison
"
Und es liegt nicht etwa daran, dass alleinerziehende Mütter ärmer wären:
"Children of divorced middle-class parents do less well in school and at college compared with underprivileged kids from two-parent households."
Hier einige weitere Statistiken aus einem kürzlichen US-Report für das Weisse Haus:
"
80% of pre-school children admitted as psychiatric patients in two New Orleans hospitals came from homes without fathers. Similar percentages emerge among fatherless children in Canada, South Africa, and Finland, at ages from pre-school through teenage.
Most gang members come from homes without dads. When Perry Crouch, a gang intervention specialist in South-Central Los Angeles, was asked how many of the gang members he deals with are living with their dads, he replied, "About 0.5%"
"
Der Bericht ist voll von solchen Feminismus-entblößenden Statistiken.
Feministen können es sich einreden so oft wie sie wollen, aber allmählich kommt die Wahrheit über den zersetzenden Einfluss alleinerziehender Mutter ans Licht.
Und bitte keinen statistischen Nonsens posten a la "Also ich kenne eine alleinerziehende Mutter und dem Kind geht es gut". Solche Anekdötchen sind wertlos (und subjektiv dazu).
Und immer daran denken: Die Statistiken zeigen, dass alleinerziehende Väter solchen Flurschaden nicht verursachen, es ist eindeutig der negative Einfluss der alleinerziehenden Mütter, der die Kinder fürs Leben zeichnet.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

