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Studie zum Weltfrauentag: Inder sind Macho-Weltmeister
Eine internationale Studie über das Verhalten von Männern sorgt für eine hitzige Diskussion in Indien:*Sie outet die Inder als Weltmeister in Chauvinismus, häuslicher Gewalt und sexueller Nötigung. Die Reaktionen reichen von Scham bis Trotz.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...749606,00.html
- #90 09.03.2011 15:49 von
.
Das schreibt das "Ministerium für Gedöns" (wie ein deutscher Ex-Kanzler es mal betitelte) über Gender-Mainstreaming:
"Durch die Strategie des Gender Mainstreaming werden die unterschiedlichen Realitäten von Frauen und Männern bewusst und deutlich gemacht; die Beachtung der Geschlechterperspektive wird zu einem wesentlichen Entscheidungskriterium für die Geeignetheit und Qualität der Maßnahme.
Selbstverständlich kann Gender Mainstreaming auch zu Maßnahmen für beide Geschlechter führen, das heißt Männer und Frauen können gleichermaßen durch gleichzeitige, aber unterschiedliche Maßnahmen profitieren. Ein Beispiel hierfür sind unterschiedliche Präventionsmaßnahmen und Anspracheformen im Gesundheitsbereich für Frauen und Männer.
Gender Mainstreaming führt jedoch dann zu gezielter Frauen- oder Männerförderungspolitik, wenn sich aus der Analyse ergibt, dass vor allem geschlechtsspezifische Benachteiligungen zu Lasten eines Geschlechts abzubauen sind.
Der Gender-Mainstreaming-Prozess macht institutionelle Frauenpolitik keinesfalls überflüssig, da die vorliegenden Analysen gezeigt haben, dass Frauen in weiten Bereichen noch benachteiligt sind. Das Instrument der Frauenförderung wird daher noch lange angewandt werden müssen! Neu ist, dass der Gender-Mainstreaming-Ansatz auch die Situation der Männer in unserer Gesellschaft mit in die Analyse einbezieht. "
Das Männer mehr Straf-/Gewalttaten begehen, heisst ja nicht (wie Sie schrieben), dass die Kriminalität unter Frauen gefördert werden sollte. *lol* Geeignete Rollen(vor)bilder für Männer und für Frauen sind mit Sicherheit wichtig, um hier vorzubeugen.
Aber es ist numal Tatsache, dass Frauen eher Opfer systematischer Benachteiligung sind, als Männer. Ob in Deutschland oder in Indien. Während es in einigen Orten der Welt ums Überleben/Schutz vor Gewalt oder Bildungsmöglichkeiten geht, geht es in Deutschland um gleiche Bezahlung und Frauenanteile in Chefetagen. - #91 09.03.2011 15:59 von
...
Das ist billigster Sexismus den Sie hier absondern. Mittelalter würde man sagen, würde man sagen, wären die Vorzeichen vertauscht.
Für Sie ist es also so, dass wenn die Frauen irgendwo "besser" bzw. "bevorteilt" (z.B. Lebenserwartung) sind, dann weil sie die lieben Frauen und so viel besser als die dummen dumpfen Männer sind. Liegen Männer vorn (z.B. Topposition in der Wirtschaft), dann weil sie die bösen Männer sind und Frauen unterdrücken.
Schon mal daran gedacht, dass Männer deswegen eher sterben, da sie die schwereren Arbeiten, z.T. mit Todesrisiko, ausführen? Arbeiten, bei denen keine der Feministen nach einer Frauenquote schreit? - #92 09.03.2011 16:09 von
~
Männer haben die gleiche Möglichkeit wie Frauen, sich gesund zu ernähren und nicht zu rauchen, gemäßigt Auto zu fahren, etc. Genauso können sie sich aussuchen, welche Berufe sie ergreifen, ob sie Söldner oder Personenschützer werden oder vielleicht doch Versicherungskaufmann oder Erzieher. Auch können sie zur Prostatakrebsvorsorge gehen, genauso wie Frauen Brustkrebs- oder Gebärmutterhalskrebsvorsorge in Anspruch nehmen können.
Bei den unterschiedlichen Lebenserwartungen geht es wohl eher nicht um gesellschaftliche Unterdrückung, sondern um unterschiedliche Lebensstile, die von Männern selbst gewählt werden. - #93 09.03.2011 16:31 von
Themaverfehlung
Na, mit Ihnen ist mir ja ein Prachtexemplar des Machos über den Weg gelaufen. Ich weiß nicht, ob ich das amüsant finden soll. Ist aber auch egal.
Ich kann Sie nur ermuntern, sich selbst einmal etwas mit der Materie zu befassen, bevor Sie lospoltern und am Thema vorbeischwadronieren. - #94 09.03.2011 16:37 von
1) Männer achten weniger auf ihre Gesundheit
2) das hängt von den Straftaten ab
3) da sie meist mehr verdienen, als ihre getrennt lebenden
Frauen, die sich um die Kinder kümmern
4) sie verdienen in der Regel mehr als Frauen
5) sie sind in der Regel nicht die Alleinerziehenden, die
vielfach auf soziale Transferleistungen angewiesen sind
6) sie werden in der Schule nicht benachteiligt, sind aber
nicht im gleichen Maße leistungsbereit
und, und, und...
Hat Ihnen schon mal einer vorgeschlagen, dass sie für Ihre Arbeit weniger kriegen müssen, weil Ihre Frau ja schließlich auch einen Job hat? Vermutlich nicht. also aufhören zu heulen. - #95 09.03.2011 16:38 von
- #96 09.03.2011 18:10 von
Es ist differenzierter. Sowohl als auch !
In polit. Ökonomie bin ich nicht ausgebildet, deswegen bitt ich Sie um Erklärung.
Wenn das so ist wie Sie sagen, wie passt dann folgendes dazu?
Also in der EX-DDR war es, nach nicht nur meiner Meinung, in etwa so, als die "Massen" noch Angst hatten, z.B. niedergeknüppelt und evtl. sogar von sowjet. Panzern erschossen, bzw. überrollt zu werden, waren es nur relativ wenige, die für Reformen protestierende "Kampfgruppen" (?) bildeten.
Als klar wurde das die Sowjets nichts machen, verschwand damit Zunehmens die Angst und die "Kampfgruppen" (?) wurden größer und größer.
Also weniger Angst mehr Protestierer.
Aber sicher haben Sie recht, es gibt einen generellen Zusammenhang, stark vereinfacht gesagt, zwischen Herrschaft (auch in einer Demokratie) und Angst, der Angst die von dem "Herrscher" dem Machtfaktor (u.a. auch div. "Ämter" usw. gehören mit dazu) ausgeht und die Beherrschten beherrschbar zu machen und zu halten, bzw. auch gefügig zu machen. - #97 09.03.2011 18:24 von
Es ist differenzierter. Sowohl als auch ! II
Was denn für "Kampfgruppen" ?
Wer, wie oder was ist damit gemeint ?
Verstehe ich Sie richtig ?
Frauenhäuser, also die Schutzeinrichtung für Frauen (mit oder ohne Kinder) die Opfer von Gewaltexzessen ihrer Männer, Freunde, oder sogar der eigenen Familie geworden sind, dienen best. Einzelinteressen und nicht dem Gemeinwohl ?
Meinen Sie das wirklich so, oder hab ich da, im Ernst, was völlig falsch verstanden ?
Meinen sie das ernsthaft so, dann wäre das aber weiter nichts als reiner Blödsinn.
Nat. dienen Frauenhäuser auch dem Gemeinwohl, u.a., um nur ein Beispiel zu nennen, weil so im günstigen Fall der Gewaltkreislauf von geschlagenen Kindern zu später selber schlagenden Elternteilen durchbrochen wird.
Aber evtl. werden sogar die Schläger Argumenten zugänglich, sehen Fehler ein und werden Therapierbar.
Ist das nicht auch für das Gemeinwohl ausgesprochen gut?
Wenn nicht, für was denn dann ? - #98 09.03.2011 18:44 von
Es ist differenzierter. Sowohl als auch ! III
Und diese "Kampfgruppe Frauenhaus" arbeitet nur zum eigenen Wohl ?
Wer, wie oder was ist da Kampftruppe?
Woher wissen sie, das Frauenhäuser, auch noch zu Lasten der Allgemeinheit, nur ihren eigenen Interessen (welche genau) nach gehen ?
Wie wollen sie beweisen das "die Kampfgruppen Frauenhaus" ihre eigene Arbeit nachhaltig und so boykottieren, dass dies bis jetzt nur ihnen allein aufgefallen ist ?
Wenn man ihrer Argumentation folgt, handelt das Rauschgiftdezernat mit Drogen, um ihre Arbeitsplätze zu sichern usw. Da lassen sich noch viele andere total Paranoidhalluzinatorische vergleichende Behauptungen anstellen !
Ich glaube da kennen sie die Welt und die Menschen zu wenig, wenn sie glauben, das Frauenhäuser, aus Angst um ihre Daseinsberechtigung, häusliche Gewalt eher konservieren, als etwas wirklich dagegen zu unternehmen.
Also die Frauen-Aktivistinnen sitzen auf dem Trocknen, wenn: >>die Änderung im partnerschaftlichen Umgang möglich wäre<<, bzw. sie, die Frauen rechtliche Gleichheit erreicht haben.
Sehen sie und ich dachte die Frauen sind dem Manne rechtlich Gleichgestellt, man lernt nie aus.
Um eben nicht auf dem trockenen zu sitzen und um, wohl als "Kampfgruppe", eine Existenzberechtigung zu haben, sind sie gegen Gleichheit und wie es aussieht, auch gegen die Weiterentwicklung partnerschaftlicher Verhältnisse.
Mann sie hat's aber erwischt !
Wo haben sie blos solche abenteuerlich, im Grunde völlig hirnrissige Ideen her ?
Sind sie ein "Opfer" von einem Frauenhaus, weil ihre Frau weggelaufen ist?
Wenn es nach ihrer "Theorie" geht, sind Frauenhäuser im Grund hocheffizient, nur lassen sie das selber nicht zu, wg der Arbeitsplätze.
Ja vlt heuern sie noch Schlägertrupps an, oder geben Männern Geld, damit sie ihre Frauen vermöbeln, damit immer genug "Kundschaft" da ist, bzw. je nachdem, wieviel Betten leer stehen, oder Vollbelegung herrscht.
Was soll der Mist ?
Karneval ist vorbei ! - #99 09.03.2011 18:49 von
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