Das ist kein Studieninhalt, dass ist gesunder Menschenverstand.
Dass unsere Gesellschaft immer älter wird, ist seit hunderten Jahren bekannt. Dass die psychischen Krankheiten zunehmen (da das Feld noch erforscht wird), ist ebenfalls bekannt.
Vllt. hätte man mal die Möglichkeiten der Abfederung der Kosten analysieren sollen. Oder noch besser: die Reform unseres Gesundheitssystems. Was kann man tun, um langfristig die Kosten zu drücken, ohne die Leistungen brutal zusammenzustreichen?
Und bitte...

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