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Studie zu Ausbildungsgehältern: Mehr als jeder vierte Azubi jobbt nebenher
Lehre plus Job - das ist für viele Auszubildende die traurige Wirklichkeit. 27 Prozent schuften nebenher. Viele, um sich etwas Luxus zu leisten, manche aber auch, weil sie sonst weder Miete noch Lebensmittel zahlen könnten: Das durchschnittliche Nettoeinkommen liegt im zweiten Lehrjahr bei 466 Euro.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...701244,00.html
- #1 17.06.2010 13:17 von
Ach ja, der Titel, der Titel ....... wo war er doch gleich?
Wenn man sich etwas Luxus leisten will und nebenher jobbt - ich find's toll, beweist das doch, dass viele Jugendlichen eben NICHT so arbeitsscheu sind wie vielfach dargestellt.
Wenn beklagt wird, dass man sich von einem durchschnittlichen Azubigehalt mittlerweile keine eigene Wohnung mehr leisten kann, dann frage ich mich, wo der Kritiker lebt. Wann war das in Deutschland jemals möglich? - #2 17.06.2010 13:25 von Juergen Wolfgang
wsd
Gebe ich ihnen völlig recht
zu meiner Zeit war man zuhause bei mutter
ich habe mit 14 - 17 gelernt
da war ich noch gar nicht geschäftsfähig einen Mietvertrag zu unterschreiben
und die welche eben mit 25 oder älter anfangen eine Lehre zu beginnen...
die solten sich fragen welch Unternehmen auch so viel geld mit lehrlingen verdient um diese besser bezahlen zu können.
Produktiv können Lehrklinge gar nicht sein. selbst im 3. lehrjahr nur beschränkt - #3 17.06.2010 13:26 von
Ja, und??
Was ist denn daran so schlimm?
Wärend des Studiums habe ich nebenher gejobbt und zwar richtig viel.
Jetzt, lange nach meinem Studium ist es genauso. ich arbeite Fulltime in meinem diplomierten Beruf und bin gezwungen noch etwas mehr zu machen.
Also .... es ist nur realistisch.
Weiter so. - #4 17.06.2010 13:42 von
Wohngeldanspruch?
Man muss aber auch bedenken, dass ein Job nebenher hohe zeitliche und kräftemäßige Anforderungen stellen kann, unter denen dann die Ausbildung leidet. Übersicht von mehr als 100 Stellenbörsen.
Haben volljährige Auszubildende mit eigener Wohnung eigentlich einen Wohngeldanspruch? - #5 17.06.2010 13:43 von Juergen Wolfgang
- #6 17.06.2010 13:44 von
- #7 17.06.2010 13:47 von Sonntagskind
Der Azubi ist eine preiswerte Arbeitskraft ?
Ich war völlig überrascht, als uns ein Unternehmensberater die waren Kosten der Azubis ermittelt hat. Von wegen der Azubi ist eine preiswerte Arbeitskraft, der ist ein großes Zuschussgeschäft, dass man nur machen sollte wenn man seinen Facharbeiterbedarf damit decken kann.
- #8 17.06.2010 13:49 von ich_bins
Ausbildungsgehalt?
Früher hieß das mal "Ausbildungsbeihilfe" oder "Ausbildungsvergütung". Und das hat bei mir im zweiten Jahr gerade mal fürs Benzin und ein paar Kleinigkeiten (2-3 mal in der Woche Disco, aber nur 1 Cola oder am Samstag ein Schnitzel zum Grillen).
Wenn es heute für Handy, Disco, PC, Auto, Wohnung und was noch alles reichen soll: Tja, man muss auch lernen, Prioritäten zu setzen.
Und Jobs neben der Ausbildung "gefährden das Ausbildungsziel": nämlich das Bestehen der Abschlussprüfung! - #9 17.06.2010 13:53 von Juergen Wolfgang
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