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Studie: Weiße werden in den USA viermal öfter begnadigt

Ein Jahr lang wälzten US-Journalisten Akten und befragten*Justizexperten. Jetzt haben sie ihre Ergebnisse vorgelegt: Weiße Straftäter haben nachweislich bessere Chancen, begnadigt zu werden als Latinos oder Schwarze.*Schuld ist offenbar eine Entscheidung von Ex-Präsident Bush.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...801627,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Jahr lang wälzten US-Journalisten Akten und befragten*Justizexperten. Jetzt haben sie ihre Ergebnisse vorgelegt: Weiße Straftäter haben nachweislich bessere Chancen, begnadigt zu werden als Latinos oder Schwarze.*Schuld ist offenbar eine Entscheidung von Ex-Präsident Bush.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesel...801627,00.html
    In den USA kommen halt Klassen- und Rassenjustiz zusammen, um es mal sehr überspitzt zu sagen.
  2. #2

    Nomen est omen

    "Die Rasse spielt keine Rolle bei der Bewertung von Begnadigungen." Das Weiße Haus erhalte gar keine Informationen zu der Herkunft der Antragsteller, so Matt Lehrich."

    Na, der Name wird ja wohl übermittelt werden. Und ob jemand "Stephen Smith" oder "LeBron Johnson" heißt, könnte da durchaus einen Unterschied machen.
  3. #3

    Weiß

    So ein Schmarrn die Aussage, das Bush schuld sein soll, daß Weiße eher begnadigt werden als Farbige.
    Amerika hat noch immer ein Apartheitproblem, da braucht man nur durch das Land fahren und mit den Leuten reden oder mal in eine Basketballhalle im Süden zu gehen, um dies zu sehen.
    Da sitzen auf der rechten Seite nur die Weißen und auf der linken Seite nur die Farbigen!!!
    So ist es - nicht multikulti, wie uns dies vorgegaukelt wird.
  4. #4

    Usdoh?

    Nicht eher das USDOJ?

    Erstaunliche Ergebnisse, und so völlig unerwartet. Und dann auch noch GWB. Hätte ich ja nie gedacht.
  5. #5

    ...

    Eine Möglichkeit währe doch die Fälle, einschliesslich der Namen, zu anonymisieren und so zu einer Entscheidung zu kommen?
  6. #6

    Wenn Statistik, dann bitte vollständig

    In den USA sitzen wegen Kapitalverbrechen und drogenbezogenen Verbrechen 6x mehr Schwarze als Weisse in den Gefängnissen. Hauptgrund für dieses Ungleichgewicht ist die hohe Rückfallquote auf Seite der schwarzen Straftäter. Diese hohe Rückfallquote drückt logischerweise die Begnadigungsrate, da Rückfalltäter eben seltener als Ersttäter begnadigt werden. Das ist logisch und hat nichts mit Rassissmus zu tun. SPON hätte diesen Zusammenhang erwähnen sollen, denn er gehört zu dieser Statistik dazu.
  7. #7

    .

    Zitat von dirk.kunkel.ronnenberg Beitrag anzeigen
    Wundert mich nicht. Schwarze begehen ja auch mehr Straftaten als Weiße.
    Ihre Logik ist invertiert.

    Wenn Schwarze *ausderluftgegriffenezahl* 90% aller Straftaten begehen und 90% aller Insassen ausmachen, dann sollten - wenn alles mit rechten Dingen zugeht - auch 90% aller Begnadigungen an Schwarze gehen.

    Es sei denn, sie implizieren ein Bösheits-Gen, welches sich irgendwie in schwarzer Hautfarbe niederschlägt.
  8. #8

    Rassismus?

    Zitat von horstma Beitrag anzeigen
    Hauptgrund für dieses Ungleichgewicht ist die hohe Rückfallquote auf Seite der schwarzen Straftäter.
    Warum? Genetische Veranlagung? Schädelvermessung?

    Wer mit derart rassistisch klingendem Quatsch aufwartet sollte sich vlt nicht zu schade sein dies zu begründen.
  9. #9

    .

    Zitat von dirk.kunkel.ronnenberg Beitrag anzeigen
    Wundert mich nicht. Schwarze begehen ja auch mehr Straftaten als Weiße.
    Wo ist da die Logik?


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