Besonders begehrt sind U-Boote und Panzer: Deutschland verdient immer mehr Geld mit dem Export von Rüstungsgütern. Seit 2005 hätten sich die Ausfuhren mehr als verdoppelt, rechnet nun das Friedensforschungsinstitut Sipri vor. Die Opposition will die Waffengeschäfte künftig besser kontrollieren.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...683528,00.html
Noch so eine Zwickmühle. Wenn man nicht eindeutig dafür oder dagegen ist, Waffen zu exportieren, bliebe einem nur die die Möglichkeit, abzuwägen, was derzeit wichtiger ist; frisches Geld zu bekommen und für alle Ewigkeit auf einem See von Flammen zu treiben oder eben das andere. Das geht aber nicht, also bleibt, die Sache solange zu lutschen, bis sie rund zu sein scheint. Das sind wir mittlerweile derart gewohnt, dass wir gar nicht mehr merken, was dabei herauskommt. Waffenexport light, ohne Munition vielleicht oder Verkauf nur an Sammler und Liebhaber? Meinen Herrn, den Lichtbringer, wird's freuen. Er kriegt, was er will.
Hallo,
und gleich: war das Absicht ein Bild zu nehmen, dass ein U-Boot-Stapellauf zeigt mit griechischer Flagge auf dem U-Boot?
Grüße
Bevor die ganzen Betroffenen, Schöngeister und sonstige Experten (die immer wissen, wie man Geld ausgibt, aber nicht, wie welches in den Laden hereinkommt) aus den Federn kommen, hier mal eine alte römische Weisheit, um der Diskussion ein bisschen Pfiff zu geben:
Non olet!
Schönen Tag noch.
Wen wundert's? Wer die größten Kriegstreiber und Schurkenstaaten zu seinen
Verbündeten zählt, macht natürlich mit Massenmord auch ein Bombengeschäft.
seit wann macht denn in einer Demokratie die Opposition die Gesetze? Und ohne den Artikel überhaupt gelesen zu haben: verglichen am Bruttoinlandsprodukt machen Rüstungsausfuhren einen verschwindend geringen Anteil aus. Also kein Grund zur Aufregung, höchstens für ewig gestrige 68ger zur Aufpolierung ihres Friedensimages
Waffen verkaufen ist ein Verbrechen an die Menschheit, sowie der Verkauf von Heroin ein Verbrechen an den einzelnen Menschen ist. Die Argumentation auf die Arbeitsplaetze ist moralisch widerwertig und zu dem auch volkswirtschaftlich kurzsichtig - wir verkaufen Waffen fuer Milliarden Euro um nachher fuer Milliarden Euro Friedenstruppen hinzuschicken - das Volk verliert in jedem Fall.
Sie wissen nicht zufällig, was die Türkei (lt Artikel der größte Abnehmer) mit den ganzen Panzern und Ubooten vorhaben? Bereits die größte militärische Macht in der Region (und die zweitgrößte in der Nato, wenn ich mich nicht irre) frage ich mich wirklich, was die mit diesem Arsenal vorhaben. Vielleicht weiss es ja einer ;-)
Waffen verkaufen ist ein Verbrechen an die Menschheit, sowie der Verkauf von Heroin ein Verbrechen an den einzelnen Menschen ist. Die Argumentation auf die Arbeitsplaetze ist moralisch widerwertig und zu dem auch volkswirtschaftlich kurzsichtig - wir verkaufen Waffen fuer Milliarden Euro um nachher fuer Milliarden Euro Friedenstruppen hinzuschicken - das Volk verliert in jedem Fall.