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Studie über Staus: Brummt die Wirtschaft, steht der Verkehr

dapd36 Stunden haben deutsche Autofahrer laut einer Studie im vergangenen Jahr durchschnittlich im Stau gestanden. Das sind drei Stunden weniger als im Vorjahr. Glaubt man den Machern der Studie, ist das ein schlechtes Zeichen für die Wirtschaft.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...840246,00.html
  1. #1

    38-58 Std. im Stau....

    .... das ist mehr als eine Arbeitswoche. Wenn man dazu noch die Wegezeit rechnet, dann dürfte "Otto Normalatbeitnehmer" im DURCHSCHITT ca. 4 Wochen nur für seinen Traum von "freier Fahrt" kostbare Zeit vertun. .
    Dabei ist da noch kein müder Euro für den PKW Kauf und Wartung und die Betriebkosten drin. Die Arbeitszeit muss auch noch dazu gerechnet werden.
    .
    Das Auto als Verkehrsmittel ist unschlagbar.... verschwenderisch!
    .
    Nachdenkliche Gruesse
    Sikasuu
    .
    Ps. Das waren nur die privaten Kosten. Die gesellschaftlichen Kosten sind in dieser Rechnung noch gar nicht drin!
  2. #2

    muss nicht sein

    http://www.dynamic-ridesharing.de
  3. #3

    Einfache Maßnahme:

    Schnell ein paar viele Baustellen auf allen deutschen Autobahnen einrichten, bald sind Sommerferien. Dann stehen wir alle tagelang im Stau und es geht auch sofort wieder mit der Wirtschaft aufwärts!
  4. #4

    optional

    Ich finde es schön, daß wenigstens ab und an doch noch mal ein Blick auf die unbestechliche Realität verschwendet wird, statt nur auf die Statistiken des Reichspropagandaministeriums.
    Aber dieses wird den Rückgang der Staus natürlich feiern (Eigentlich auch richtig, wenn Straßenerweiterungen und/oder besserer öffentlicher Verkehr die Ursachen wären ...) und statt dem realen Grund angebliche Home Offices und Gleitzeit als Gründe nennen.
  5. #5

    Das überrascht nicht. Es gibt nun mal einen Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Prosperität und dem Transportaufkommen.

    Was aber auch heisst dass das vorsätzliche Behindern des Verkehrs wie es in Deutschland zunehmen Mode wird, die Wirtschaft bremst.
  6. #6

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    Ps. Das waren nur die privaten Kosten. Die gesellschaftlichen Kosten sind in dieser Rechnung noch gar nicht drin!
    Der gesellschaftliche Nutzen auch nicht.

    Im übrigen bezahlt der Verkehr bereits mehr als man als man Kosten nachweisen kann.
  7. #7

    Vernunft einschalten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    36 Stunden haben deutsche Autofahrer laut einer Studie im vergangenen Jahr durchschnittlich im Stau gestanden. Das sind drei Stunden weniger als im Vorjahr. Glaubt man den Machern der Studie, ist das ein schlechtes Zeichen für die Wirtschaft.

    Studie über Stauzeiten in Deutschland - SPIEGEL ONLINE

    Es gibt relativ klare Trends im Verkehr vor allem bei den jüngeren Leuten: Das Automobil ist nicht mehr erster Lebenszweck, wir emanzipieren uns von diesem keineswegs immer nützlichen Objekt. Da fahren doch Leute glatt wieder mehr Fahrrad, Bus und Bahn und Autoverkehr nimmt in der Tat auch nach ernst zu nehmenden WIssenschaftlern (Prof Zumkeller, Uni Karlsruhe) ab. Ein Zeichen einer vernünftiger werdenden erwachsen werdenden Gesellschaft und nicht von fehlendem Wirtschaftswachstum...
  8. #8

    ...

    Zitat von ubbo2 Beitrag anzeigen
    Es gibt relativ klare Trends im Verkehr vor allem bei den jüngeren Leuten: Das Automobil ist nicht mehr erster Lebenszweck, wir emanzipieren uns von diesem keineswegs immer nützlichen Objekt. Da fahren doch Leute glatt wieder mehr Fahrrad, Bus und Bahn und Autoverkehr nimmt in der Tat auch nach ernst zu nehmenden WIssenschaftlern (Prof Zumkeller, Uni Karlsruhe) ab. Ein Zeichen einer vernünftiger werdenden erwachsen werdenden Gesellschaft und nicht von fehlendem Wirtschaftswachstum...
    quatsch.
    wo fährt man fahrrad und bus und sbahn? richtig, innerhalb der stadt.
    wo sind die staus? richtig, außerhalb der städte auf den autobahnen.

    jetzt erklären sie mir mal, wie stauaufkommen und die entscheidung der ökos zum nächsten aldi mit dem fahrrad und 2 jutebeuteln zu fahren, zusammenhängen soll???
  9. #9

    Lieber neuroheaven

    Vernunft sagte ich: Wer mit dem Rad zum nächsten Supermarkt fährt und kein Auto hat fährt natürlich NICHT zum Zentrum am Autobahnkreuz und steht auch NICHT am Freitag im Wochenendstau, kein schlechtes Leben, ohne ungesundes Sitzen in einem Auto hinter einem Diesellaster. Dazu muss man nicht ÖKO sein... Ich bin keiner sondern kann mir teure Kleidung kaufen, da ich kein Geld für eine Schrottkarre bezahlen muss... Statt Jutebeutel habe ich ne Superfahrradtasche, mein Rad kannst Du Dir auch gar nicht leisten...








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