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Studie über Elektroauto-Käufer: Eine Million Kunden gesucht

Jürgen PanderEine Million Elektroautos, so das Ziel der Bundesregierung, sollen bis 2020 auf deutschen Straßen fahren. Nur: Wer soll die kaufen? Forscher des Fraunhofer-Instituts suchten jetzt im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums nach Antworten - und haben den typischen E-Autokäufer gefunden.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...834969,00.html
  1. #50

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    Aha. Nehmen wir an Sie wohnen in der Innenstadt und können Ihr e-Mobil nur an der Strasse parken. Wo genau laden Sie das denn auf? Legen Sie ein Kabel von Ihrer Wohnung zur Strasse?
    Wer sich nicht mal eine Garage in der Stadt leisten kann, soll mit Bus und Bahn fahren. Dadurch werden Ressourcen geschont, damit die grün wählenden Villenbesitzer mit E-Autos herumfahren kann.
  2. #51

    ...

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    Aha. Nehmen wir an Sie wohnen in der Innenstadt und können Ihr e-Mobil nur an der Strasse parken. Wo genau laden Sie das denn auf? Legen Sie ein Kabel von Ihrer Wohnung zur Strasse?

    Wir haben noch überhaupt gar keine Infrastruktur bzgl. e-Mobilität!
    Das kann sich schnell entwickeln bzw. ist bereits teilweise entwickelt, bevor die ersten zehntausende E-Autos auf den Straßen sind.
    Schauen Sie doch die Kartei bei lemnet.org, da wird es wahrscheinlich in Ihrer Nähe was geben.

    Viel schneller als Tankstellen bauen vor 100 Jahren wird es auf jeden Fall gehen. :-)
  3. #52

    Umweltbilanz von Batterien für Elektroautos

    Zitat von incognito@spon Beitrag anzeigen
    Die Sache hat nur einen weiteren Haken: Wo bleibt der Umweltaspekt, wenn alleine für die Herstellung der Batterien der Energiegehalt von 10'000 Litern Benzin draufgeht? Damit alleine kann man schon ein ganzes Autoleben versorgt werden.
    Nicht so schlecht, wie oft befürchtet, sebst wenn die Batterie nachher nicht stationär verwendet wird:
    Zitat von Empa
    Erstmals hat nun ein Empa-Team die Ökobilanz von Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) genau untersucht, und zwar einer chemisch verbesserten (will heissen: umweltverträglicheren) Version des bei solchen Fahrzeugen aktuell am häufigsten eingesetzten Typs. Die Studie zeigt: Stammt der Strom nicht allein aus Wasserkraft, dann ist es, genau wie bei Autos mit konventionellen Verbrennungsmotoren, vor allem der Betrieb der Autos, der die Umwelt belastet – je nachdem, welcher Strommix für das Laden der Batterien benutzt wird. Die Li-Ion-Batterie selbst hat dagegen einen geringen Einfluss auf die Ökobilanz der Elektroautos – entgegen ursprünglicher Befürchtungen, die Herstellung der technisch aufwändigen Batterien könnte den Vorteil des Elektroantriebs wieder wettmachen.
    ...
    Forschende der Empa-Abteilung «Technologie und Gesellschaft» wollten dies herausfinden. Sie berechneten den ökologischen Fussabdruck von mit Li-Ion-Akkus ausgestatteten Elektroautos, indem sie alle massgeblichen Faktoren von der Produktion der Einzelbestandteile über die Betriebszeit bis zur Verschrottung des Fahrzeugs einbezogen. Die Daten für die Beurteilung der Akkus mussten dafür eigens erhoben werden. Dabei trafen die Forschenden bewusst ungünstige Annahmen: So wurde etwa nicht berücksichtigt, dass eine ausrangierte Fahrzeugbatterie durchaus noch stationär weiterverwendet werden kann. Die Daten für die Ökobilanzierung der restlichen Fahrzeugbestandteile stammen aus der von der Empa betreuten «ecoinvent»-Datenbank (Home). Das untersuchte e-Fahrzeug entsprach in Grösse und Leistung der Golfklasse, als Treibstoff diente Strom aus dem durchschnittlichen europäischen Strommix.
    ...
    Auf den Strom kommt’s an – weniger auf die Batterie

    Die Studie zeigt, dass der eigentliche Li-Ion-Antrieb des Elektroautos die Umwelt nur mässig belastet; nur maximal 15 Prozent der Gesamtbelastung durch das Elektroauto entfallen auf die Batterie, durch deren Herstellung, Unterhalt und Entsorgung. Die Hälfte davon wiederum – also rund 7.5 Prozent der Belastung – machen die Gewinnung und Herstellung der Batterierohstoffe Kupfer und Aluminium aus; die Lithiumgewinnung schlägt dagegen nur mit 2.3 Prozent zu Buche. «Lithium-Ionen-Akkus sind also nicht so schlecht wie bisher angenommen», sagt Dominic Notter, Mitautor der Studie, die soeben im Fachjournal «Environmental Science & Technology» publiziert wurde.
    Ökobilanz von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos: Umweltfreundlicher als erwartet
  4. #53

    ...

    Zitat von franneck Beitrag anzeigen
    Dann müsste man korrekterweise den Kaufpreis auf die durch das Modul erzeugten kWh umlegen


    ich finde es lustig, nein schizo, dass man beim E-auto auf jeden Pfennig schaut, und das ausgerechnet beim grössten Porno den es neben dem Eigenheim gibt, dem Auto.
  5. #54

    ....

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Koennen Sie sich vorstellen wie gross Ihr Carport sein muesste damit so viele Panels draufpassen um damit zuverlaessig 25 kWh pro Tag zu erzeugen?
    Wieviel die Panels kosten wuerden?
    max. 4 panele für 50 km. da sie ja täglich 25 kwh brauchen müssten es ca. 12 panele sein. da könnte etwas eng werden am carport. okay, sie haben meinen kleinen denkanstoss mit dem totschlagargument gegen das e-auto an die wand genagelt. max. reichweite, muss jeden tag verfügbar sein.
  6. #55

    ....

    heute im Radio: die deutschen PV Anlagen haben im April so viel Strom produziert wie 20 AKWs.....


    aber manche Vollpfosten sorgen sich darum, wenn paar Elektroautos Strom brauchen...
  7. #56

    k

    ja die E-Autos müssen von Beginn an die Welt revolutionieren. Wenn diese das in 2 Jahren nicht schaffen ,dann werden sie schlecht gemacht. Normal.








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