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Studie mit Zebrafinken: Väter vererben das Fremdgeh-Gen an ihre Töchter
Zebrafinken treiben*es bunt:*Ihre Hochzeitsnacht verbringen sie öffentlich auf einem Ast, für Sex mit ihren Affären verstecken sie sich. Wissenschaftler haben jahrelang Singletreffen unter Vögeln organisiert - damit kamen sie der Ursache des Fremdgehens auf die Spur.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...767621,00.html
- #20 15.06.2011 16:57 von
Zebrafinken
Sie haben natürlich vollkommen Recht. Fremdgehen ist bei Frauen und Männern mathematisch zwingend gleich häufig.
Das Einzige, wo sich die Geschlechter unterscheiden KÖNNTEN, ist die Verteilung der Fremdgeh-Events innerhalb der Geschlechter. Es könnte also theoretisch sein, dass
relativ viele Männer (von der Gesamtheit aller Männer)
relativ selten (pro Person gesehen)
fremdgehen
und dem gegenüber
relativ wenige Frauen (bezogen auf die Gesamtheit aller Frauen)
relativ häufig (pro Person gesehen)
fremdgehen
Sprich: Weitgehend treue Männer mit selten vorkommenden Seitensprüngen/Ausrutschern stoßen dabei auf "Superschlampen", die stellvertretend für die größtenteils treuen Frauen gleich ganze Armadas von Männern Untreue ermöglichen.
Könnte man überprüfen, ob dem so ist. :-)
Für mich ebenfalls nach typischer Correctness-Legende klingt die These, dass die fremdgeherischen Männchen durch ihr böses Erbgut das Fremdgehen auch an die Töchter vererben - nicht etwa zu gleichen Teilen die ja logischerweise am Fremdgehen beteiligten Fremdgeh-Weibchen.^^ - #21 15.06.2011 17:01 von ...ergo sum
...
Wie ich gerne sage, - Mutter sein ist immer sicher, Vater sein dagegen ...
Also ich WEISS das mein Sohn wirklich der meine ist.
Schließlich war ich bei seinem "Erscheinen" dabei. ^
Das der Vater meines Sohnes das hellblonde Bübchen die ersten Monate zunächst gelegentlich leicht grübelnd betrachtete, inklusive hinterhältiger Anspielungen, naja, war sein Problem.
Nach wenigen Jahren sah man dann das er der Vater ist und niemand war stolzer. ^
Als Frau sehe ich das ziemlich gelassen. MEINE Gene jedenfalls, sehr gesunde Gene, wurden weitervererbt und da ich mir seinerzeit absichtlich ( man glaube es oder nicht) einen dazu passenden Vater aufgrund seiner Gesundheit und dessen Familie ausgesucht hatte (nicht jede Frau v... nur einfach mal eben so durch die Gegend / macht sich keinerlei Gedanken über das potentielle Erbgut = daran sind mehr Frauen seit ewigen Zeiten interessiert als Mann so glauben will) kann ich heute sagen ich bin froh über meine damalige Entscheidung für diesen Vater.
Sehr gesundes Kind die gesamten bisherigen Jahre über, gut aussehend ect. pp. Hat sich für mich durchaus gelohnt seinerzeit, auch wenn wir dann Differenzen hatten die mich die Scheidung seinerzeit einreichen ließen. Er war eben leider nur genetisch volltauglich. Als Vater und Partner eher sehr weit unterdurchschnittlich.
Deshalb wohl hat er auch mit 8 Ehefrauen nacheinander entsprechende Kinder. ^Es gingen übrigens immer die Ehefrauen. ^
(So hat mein Sohn massenhaft geschwister ohne das ich mich selber dazu aufraffen mußte.^ Danke, lieber Exmann, saubere Arbeit. ^)
Nun ja, das "Egebnis" ist es was zählt.
Ist nun einmal so, liebe Männer. Nicht jede Frau will eure lebenslange Gegenwart, so Manche will einfach nur eure Gene.
Aber jetzt nicht meckern, - ihr hattet auch euren Spaß dabei. ^ - #22 15.06.2011 17:13 von
- #23 15.06.2011 17:15 von
Kein Mensch ist weniger wert als andere
In der heutigen modernen Gesellschaft gibt es keine genetische Relevanz in Bezug auf die Überlebensfähigkeit mehr. Oder wollen Sie behaupten, dass das Opfer eines Verkehrsunfalls dies Aufgrund seiner Gene verdient hatte?
Es geht nicht um Krankheiten, sondern um Wesensmerkmale. Und einen guten Familienvater kann man wohl kaum als "krank" bezeichnen. - #24 15.06.2011 17:36 von
- #25 15.06.2011 17:38 von
Jetzt musste ich zweimal lesen, um Sie zu verstehen.
Tut mir leid, dass Sie das Wort "ein" als "genau ein" lesen. In den meisten Zusammenhängen heißt es aber "mindestens ein". Vor allem dann, wenn man sagt "muss es ein X geben", schließt dass immer die Möglichkeit ein, dass es mehrere X gibt. Nur die Aussage, dass es kein X gibt, wird ausgeschlossen.
D.h. Sie formulieren nur einen Spezialfall meiner Aussage. - #26 15.06.2011 17:57 von ...ergo sum
....
Tja, immerhin gibt es in meiner gesamten Familie seit Generationen nachweislich keinerlei genbedingte Erkrankungen, nicht einmal ansatzweise. Wäre dem anders dann hätte ich mir kein Kind "angeschafft", so viel Liebe zum Ungeborenen hätte ich dann gehabt.
Ich habe erlebt wie meine Tante sich einen Vater für ihre Kinder aussuchte, bei dem gesundheitlich meine Oma sogar zur Vorsicht seinerzeit geraten hat. Von 4 Kindern 3 mit unterschiedlichen genetischen Problemen, nur eines äußerlich gesund.
Na danke auch, also da habe ich bei solche warnendem Beispiel aber dann sehr genau hingesehen. Übrigens der "Rest" der Familie dann ebenfalls noch genauer.
Uns ist es völlig egal aus welcher Ecke dieser Welt die Partner kommen, - Hauptsache so gesund wie möglich und, wie meine andere Oma gerne sagte, - intensive Mischung schließt das Schlimmste schon mal aus.
Wollen Sie mir u.a. Frauen oder Männern jetzt vielleicht noch vorwerfen das wir uns unsere Zeugungspartner und deren Familien genau ansehen ? Wer seine Kinder liebt beginnt mit der Verantwortung für ihre Gesundheit so früh als eben möglich. SOLLTE es dann doch zufällig "schief gehen", - dann kann man wenigstens von sich selber sagen man habe sein Bestes versucht.
Dazu stehe ich, - dazu stehen aber sichtlich auch sämtliche Tierarten. Was dort normal ist kann bei uns schon mal ebenfalls nicht falsch sein.
Naja, macht eben Jeder wie er meint, aber die Folgen dann nicht bejammern. - #27 15.06.2011 23:25 von
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