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Studie: Korrupte Staaten gehen häufiger bankrott
Je korrupter ein Staat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der TU Chemnitz. Die Forscher sehen in den EU-Hilfen für Griechenland ein Risiko.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...783347,00.html
- #1 30.08.2011 16:06 von tito
- #2 30.08.2011 16:52 von
korrupte Staaten
hoffentlich haben die Chemnitzer Recht, dass muessen wir China nicht mehr fuehrtem, wir warten nur noch auf den Tag an dem das System implodiert. ich mache dann schon mal eine Flasche Sekt auf!
- #3 30.08.2011 17:20 von
Quo vadis SPIEGEL ? Du hast die Bild schon laengst ueberholt
[QUOTE=sysop;8612555]Je korrupter ein Staat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der TU Chemnitz. Die Forscher sehen in den EU-Hilfen für Griechenland ein Risiko.
Das war ein hoechst interessanter Artikel.
...und ich, als naiver Forist, frage mich:
Wer ist eigentlich korrupter?
Der, der das Geld gibt oder der, der es nimmt oder beide?
SIEMENS, HOCHTIEF, HDW, DEUTSCHE TELEKOM etc koennten bestimmt meine Frage beantworten...... aber ich kann lange darauf warten.
Haben denn die beruehmten FORSCHER der TU Chemnitz diesen Aspekt beruecksichigt? - #4 30.08.2011 17:23 von
Thema ist doch altbekannt
Was ist an dieser Studie neu? Wer sich aufmerksam mit dem Thema der weltweiten Korruption seit Jahren befasst hat, erkennt in dieser Arbeit der TU Chemnitz nichts Neues. Dutzende von Staaten, die in der Transparency Liste alljährlich genannt werden, demonstrieren doch überdeutlich, wie diese Staaten mit der Korruption umgehen und wie sie dem Bürger alles wegnehmen und so das Land in den Ruin führen. Von Mexiko über Kolumbien bis Afghanistan, Ägypten und Pakistan reicht die Palette jener Regierungen, deren Clans alles aus dem Land "saugen" und die Ressourcen für ihre privaten Interessen missbrauchen und letztlich das "Gestohlene" in Immobilien im Ausland oder/und auf Banken im Westen unterbringen. Gleichzeitig nutzen jene Despoten geschickt ihren politischen Einfluss, um bei Industriestaaten neue Hilfszusagen zu bekommen. Diese werden dann wieder "versilbert". Also: Griechenland ist nur eines von wenigen Beispielen.
- #5 30.08.2011 17:37 von
hihihi
Fakelaki-Verhalten explodiert zurzeit in Griechenland.
Wo glauben Sie, kommt das Geld vom Rettungsschirm an?, Dort, wo es hin soll?
60% beträgt die Ausbeute der Steuerhinterziehung bei Kontrollen, im Jahre 2 nach dem Bankrott.
Was in Athen passiert ist nur Augenwischerei für den Rest Europas.
Medizinische Firmen in Australien haben eine halbe Milliarde Dollar abgeschrieben. Sie hatten Medikamente an gr. Krankenhäusern geliefert (staatliche Krankenhäuser, wohl gemerkt!). Wo ist das Geld geblieben? Bei den Ärzten? Bei der Verwaltung? Bei den Krankenkassen? Es gibt unter den Beamten und Staatsangestellten organisierte Abzocke-Kriminalität in Griechenland.
Der Rettungsschirm für Griechenland ist der Schnapsladen für den Alkoholiker. - #6 30.08.2011 17:45 von
- #7 30.08.2011 19:36 von
- #8 31.08.2011 06:22 von
...sind die Menschen dahin erzogen, sich Ressourcen anderer leistungslos anzueignen
...und wenn dann von den Milliarden noch ein bisschen als Fakelaki gleich in Brüssel hängenbleibt, werden Rettungsschirme zunehmend alternativlos...
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