Studie: Fast jede zweite Führungsposition geht an eine Frau

CorbisFrauen steigen in deutschen Unternehmen immer häufiger auf. Knapp 41 Prozent aller offenen Top-Positionen werden mit Frauen besetzt, so eine Studie. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...854275,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frauen steigen in deutschen Unternehmen immer häufiger auf. Knapp 41 Prozent aller offenen Top-Positionen werden mit Frauen besetzt, so eine Studie. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt.

    Frauen steigen häufiger in Führungspositionen auf - SPIEGEL ONLINE
    ich könnte schwören erst vor kurzem auf SPON das genaue Gegenteil gelesen zu haben.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frauen steigen in deutschen Unternehmen immer häufiger auf. Knapp 41 Prozent aller offenen Top-Positionen werden mit Frauen besetzt, so eine Studie. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt.

    Frauen steigen häufiger in Führungspositionen auf - SPIEGEL ONLINE
    1.) OMG, wir brauchen SOFORT eine Männerquote zum Schutz dieser bedrohten Spezies im Bereich der Führungspositionen!

    2.) Kein Wunder, dass die OECD Deutschland jetzt Wachstumshindernisse prophezeit. Jaja, da sind wir selbst dran schuld, s.o.

    3.) Der aktuelle Frauenquoten-Heulthread ist eröffnet. Männer, an die Tastatur!
  3. #3

    optional

    Na also, wozu dann die ganzen Jammerartikel zu dem Thema vorher?!
  4. #4

    Männerquoten

    Gut so.

    Allerdings wird es jetzt höchste Eisenbahn, dass wir Männerquoten einführen. Bei gefühlten 95% Grundschullehrerinnen und 98% Kinderbetreuerinnen.

    Jungs brauchen Männer als Vorbilder. Meine Meinung.
  5. #5

    vergleichsmaßstab

    bevor man sich an quoten festbeisst, wäre es sinnvoller zu überlegen, wozu die in beziehung gesetzt werden. die überlegung, dass ca 50% der bevölkerung frauen seien und das somit eine anzustrebene quote wäre ist nun blödsinn in bereichen, in denen deutlich weniger personen des jeweiligen geschlechts arbeiten. wenn in einem informatikhörsaal von 40 leuten nur 2 frauen sind, können entsprechende firmen später wohl kaum eine 40%-quote erfüllen...
  6. #6

    Hauptsache, die Quote stimmt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frauen steigen in deutschen Unternehmen immer häufiger auf. Knapp 41 Prozent aller offenen Top-Positionen werden mit Frauen besetzt, so eine Studie. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt.

    Frauen steigen häufiger in Führungspositionen auf - SPIEGEL ONLINE
    Ein auf breiter gesellschaftlicher Ebene erzeugter Hype, von der "Förderung" von Mädchen schon in den Grundschulen bis hin zu den Boni von Frauen "fördernden" Managern deutscher Unternehmen, zeigt immer mehr Wirkung. Endlich, endlich wird innerhalb zweier Jahrzehnte revidiert, was Jahrhunderte, nein, was sage ich, Jahrtausende falsch gelaufen ist. Dumm nur, dass der Nachwuchs dabei auf der Strecke bleibt, denn wer so "gefördert" wird, hat sicherlich anderes im Sinn als Kinder kriegen. Nicht der einzige, aber sicher einer der Hauptgründe dafür, dass die Geburtenraten ins Marginale sinken. Dann gehen halt die Renten der nächsten Generation ebenfalls runter, aber was solls, Hauptsache, die Quote stimmt.
  7. #7

    Ich bin verwirrt...

    Werden nun die Frauen durch das "Patriarchat" unterdrückt und am Aufstieg gehindert oder nicht. Ich weiß nicht mehr weiter. In einer Woche werde ich bestimmt irgend ein Artikel lesen der sich auf ne Studie von XY bezieht, dass Frauen nie durch die "gläserne Decke" kommen und trotz dessen, dass sie alles besser können den Aufstieg doch nciht schaffen.
  8. #8

    Fast jede zweite?

    Es handelt sich hier nicht um fast jede zweite Stelle. Es handelt sich vielmehr um zwei von fünf Stellen, die an eine Frau "geht". Aber mit solchen inkorrekten Überschriften erzeugt man einfach mehr Stimmung. Gut für die Auflage, aber nicht korrekt!
  9. #9

    Zitat von JohannWolfgangVonGoethe Beitrag anzeigen
    Gut so.

    Allerdings wird es jetzt höchste Eisenbahn, dass wir Männerquoten einführen. Bei gefühlten 95% Grundschullehrerinnen und 98% Kinderbetreuerinnen.

    Jungs brauchen Männer als Vorbilder. Meine Meinung.
    Dummerweise haben diese Berufe a) ein niedrigeres gesellschaftliches Prestige und sind im übrigen b) schlechter bezahlt als vergleichbare männlich belegte Berufe. Darüber hinaus müssen sich z.B. männliche Pfleger, Erzieher und Büroassistenten mit dem Vorurteil c) rumschlagen, schwul zu sein. Drei Gründe, warum diese Berufe Frauen vorbehalten sind.