Die Mehrheit der Bundesbürger ist zufrieden mit dem deutschen Wirtschaftssystem. Laut einer Studie hat sich die soziale Marktwirtschaft für knapp 60 Prozent der Befragten bewährt. Begeistert sind die Deutschen allerdings nicht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829536,00.html
Studien gehen mir langsam auf dem Sa..... Ist doch alles gelogen und manipuliert. Auch im Radio, insbesondere MDR Info wird das immer schlimmer.
Volksabstimmungen o. k. ---- aber Meinungsumfragen?
Sind wir im Kindergarten?
Ja, bewährt hat sie sich, die soziale Marktwirtschaft, nur schade, dass sie inzwischen abgeschafft wird.
Woran man das merkt: Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Man zahlt horrende Krankenkassenbeiträge und wenn man was hat, zahlt man noch drauf. Siehe Zahnersatz, Pflege, Zusatzleistungen. In Jahrzehnten erkämpfte, international angesehene soziale Errungenschaften werden hopplahopp auf dem Altar der Alternativlosigkeit geopfert. Ich weine der DDR hinterher, weil im Kampf der Systeme das Soziale nicht so vernachlässigt werden konnte wie heute und davon haben wir BRDler in den 70- Ender der 80er Jahr profitiert.
Leider hat man die Probanden nicht danach befragt, wie sie die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft bewerten, sonst hätte man ganz andere Ergebnisse erhalten. Aber in letzter Zeit scheint sich der Wind europaweit ja zu drehen, hoffentlich kommt er nicht wieder nur als laues Lüftchen in Deutschland an.
Ja, bewährt hat sie sich, die soziale Marktwirtschaft, nur schade, dass sie inzwischen abgeschafft wird.
Woran man das merkt: Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Man zahlt horrende Krankenkassenbeiträge und wenn man was hat, zahlt man noch drauf. Siehe Zahnersatz, Pflege, Zusatzleistungen. In Jahrzehnten erkämpfte, international angesehene soziale Errungenschaften werden hopplahopp auf dem Altar der Alternativlosigkeit geopfert. Ich weine der DDR hinterher, weil im Kampf der Systeme das Soziale nicht so vernachlässigt werden konnte wie heute und davon haben wir BRDler in den 70- Ender der 80er Jahr profitiert.
Leider hat man die Probanden nicht danach befragt, wie sie die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft bewerten, sonst hätte man ganz andere Ergebnisse erhalten. Aber in letzter Zeit scheint sich der Wind europaweit ja zu drehen, hoffentlich kommt er nicht wieder nur als laues Lüftchen in Deutschland an.
Es passt nicht zusammen, dass eine CDU und die gegenwärtige Kanzlerin nur ihr Augenmerk auf die Einkommenstarken richten und diese immer vermögender werden lassen, wogegen bei den Einkommenschwachen immer weniger Erlös übrig bleibt. Dass der Arbeitende, um über die Runden zu kommen, die Sozialämter bemühen muss ist der fiese Witz schlechthin. Nicht einmal die Inflationsrate ist gedeckt mit einem Lohnzuwachs, der eine einzige Frechheit darstellt. Das seit Jahrzehnten reformbedürftige Krankenkassensystem wird einfach ignoriert und umgangen - gemieden wie der Teufel das Weihwasser, obwohl man ständig heuchlerisch im Vatikan ein und aus geht und die Kirchengebote missachtet.
Wenn die Wähler, damit ist die breite Masse gemeint - also die Mehrzahl - so zufrieden sind mit ihren Einkünften, können sie nicht rechnen. Parteien wie CDU/CSU und SPD und FDP (mittlerweilse auch die Grüne) dürften gar nicht mehr gewählt werden, so lange diese betrügerisches Lohndumping machen und nur der Industrie und den Banken zuarbeiten.
Wer also Frau Merkel und ihre umgebaute CDU 2013 wieder wählt, kann entweder nicht rechnen, oder belügt sich selbst. Wenn die Parteien bei ihrer Ausbeuterei bleiben, müssten die Deutschen zu 60% einfach auswandern und die Politiker in ihrem Unrat ersticken lassen.
Wer kennt noch das Wort „Sozialpartnerschaft“?
Alles Unsinn - während der Sozialstaat 1960 nur knapp über 20% des BIP verschlang sind es heute über 30%.
Auch die Einkommensverteilung hat nur unwesentlich verschlechtert und das immerhin nach der größten Krise seit 1928. Das das Gsundheitsystem teuerer geworden ist, stimmt - aber seit 1960 ist die Lebenserwartung auch von 66,5 auf 77,5 Jahre gestiegen. Diese 11 Jahre mehr kosten rund 50% mehr an Ausgaben.