eigentlich, dass das was er tut, als "Mithilfe" bezeichnet wird?
Sie heiraten, kriegen Kinder, ziehen sich zurück in eine neue Bürgerlichkeit: Unerhört, diese Studentengeneration! Doch was ist dran am Klischee der braven Neo-Spießer? Sind sie nicht die wahren Helden, die den Mut zur Verantwortung haben? Louisa Thomas hat sich im Milieu umgesehen.
http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...812437,00.html
eigentlich, dass das was er tut, als "Mithilfe" bezeichnet wird?
wat ist denn daran spießig?
Meine cousine hat's genauso gemacht... jung während des Studiums geheiratet, kind bekommen und dennoch ne promotion mit untergebracht. Für mich persönlich unvorstellbar (bin eher so das Modell Sushiknabbernde, Weltreisende Allesnochmachenwollen) aber für Sie war es genau das was SIE und ihr partner wollten und konnten. Das allein zählt, nix weiter!
Spießig sind Leute die meinen über andere Lebensentwürfe urteilen zu müssen, bzw sich danach ausrichten!
Dafür ist meine Cousine ihr Blag früher los und kann im Alter machen was Sie will... wenn ich mich dann mit der Pubertät meines Nachwuchses rumschlage ;-)
Man muss also Heiraten und Kinder bekommen um Verantwortung übernehmen zu können?? :D
Denn die restlichen Studenten gehen jeden Tag feiern, saufen und kiffen während sie dazu noch intolerant sind....da fragt man sich wer hier die größeren Vorurteile hat!!
Ein absolutunnötiger Artikel, jeder der Heiraten will soll dies tun und jeder der es nicht will soll es lassen.
Ich persönlich brauche kein offizielles Dokument das meine Beziehung bestätigt, jedem das seine aber dieser Beitrag war absolut Albern.
Top Kommentar! Ich stimme ihnen zu, die Studentenlandschaft ist viel zu vielfältig.v.a. herschen in BWL Studiengängen andere Gruppen vor, als in den meisten Geisteswissenschaftlichen Studiengängen.
Das der Schnitt in einem BWL Studiengang Karrierefokusierter, Verdienstorientierter als z.b. in Geschichte sein wird, wird niemanden überraschen.
Jeder sollte sein Leben so gestalten dürfen wie er möchte. Heiraten + Kind im Studium ... nunja wer das unter einen Hut bekommt ... RESPEKT. Ich denke aber, es hängt sehr stark von Studienfach, von der individuellen Belastbarkeit und seinen persönlichen Zielen ab.
Für mich wäre es unmöglich gewesen. Das Studium in der Regelstudienzeit mit gutem Abschluss zu schaffen und nebenbei noch Vater zu sein. Später kommt dann der Job in dem man Überstunden machen muss, auf Geschäftsreisen gehen soll und dann auch noch die Hälfte seiner Zeit im Ausland verbringen muss also 100% flexibel in allen Bereichen. Respekt vor Leuten die sich für eine Familiengründung im Studium entscheiden, doch ich könnte in meinem jetzigen Job unmöglich eine Familien gründen.
dass ich nicht spießig bin. Ich finde es viel spießiger, wenn Studenten erst ihr Nest basteln und dann Kinder bekommen. Das ist nämlich die Regel und so machen es alle.
Ich hab geheiratet, aber vor allem aus finanziellen Gründen und das Kind war nicht geplant. Es ist toll, dass es da ist und ich bin glücklich verheiratet. Mein Mann hat sein Studium bereits beendet. Es ist alles ein Drahtseilakt und häufig chaotisch, aber genauso liebe ich es. Ich würde es immer wieder so machen! Und mit der Uni läuft das auch!
eigentlich mit den alleinerziehenden Müttern und Vätern, die zudem noch Studenten sind? Spießer? Hedonisten? Verantwortungslos? Mutig und verantwortungsbewusst? Und die ganzen unverheirateten Eltern?