CDU und FDP waren dagegen. Dafür muss man Verständnis haben. Eine demokratische Überdosierung kann bei Vertretern dieser Parteien zu Atembeschwerden und Herzinsuffizienz führen.
Vor über drei Jahrzehnten schaffte Baden-Württemberg sie ab, jetzt soll es sie bald wieder geben: Der Landtag beschloss mit den Stimmen von Grün-Rot, die verfasste Studierendenschaft wieder einzuführen. Studentenvertreter bekommen mehr Mitspracherechte.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...841331,00.html
CDU und FDP waren dagegen. Dafür muss man Verständnis haben. Eine demokratische Überdosierung kann bei Vertretern dieser Parteien zu Atembeschwerden und Herzinsuffizienz führen.
Vor allem natürlich wieder mal eine Enttäuschung von der FDP, die bestimmt irgendwo einen Kleinigkeit im Gesetz gefunden hat, was ihr nicht passte. Ne, Liberal, das war einmal.
Man mus die Verfassten Studierendenschaften im historischen Kontext sehen. Geschaffen wurden sie nach dem Krieg von den Amerikanern, die vorbeugen wollten, dass die Studenten nicht im politikfreien Raum agieren, wie das vor 33 der Fall war. Als dann in den 60er Jahren, die Studeten sich wirklich für Politik interessierten, und damit die Ziele dieser Selbstverwaltung erfüllten, war das natürlich den Politikern und Uni-Notabeln auch nicht recht, weil die Politik der Studis eine andere als die ihre war. Aus diesem Grund zerschlug man die Verfaste Szudentenschaft in den 70er Jahren in dem ach so libaralen Süden Deutschlands.
Zu den Studierendenschaften gehören ja nicht nur die Hochschulgruppen, und das Parlament, sondern auch die Fachschaften, die nun auch in BaWü finanzierll besser ausgestattet werden um ihrem Service zu optimieren.