Zitat von
Teile1977
Der Song ist (vermutlich) eine Persiflage auf die ganzen Volksmusik-heileweltlieder. Den Kulturwissenschaftlichen Zusammenhang kann man in der stylistischen Andeutung an die Trachtenmode der in Volksmusikalischem Liedergut bevorzugt verwendeten Bayrisch/Östereichischen Trachtenanleihen sehen. Der Soch führt das "heile Welt Gedöns! ad Absudum (die "Schminckszene) und zieht parallelen zu Tübingen. Die Burschenschafter, Attac-Vermumte, Technotypen, Hippie's... Stellen in überzeichneter Weise die Stereotypen dar, mit welcher in den ungebildeten Kreisen Studenten oftmals gesehen werden.
So könnte man es sehen.