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Studentenproteste in Kanada: Premierminister bricht Gespräche ab

AFPVier Tage haben sie verhandelt, jetzt herrscht wieder Funkstille: Die Regierung von Québec hat Gespräche mit Studentenvertretern abgebrochen. Während die Hochsaison im Tourismus kurz bevorsteht, rufen die Studenten zu neuen Großdemos auf.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...836397,00.html
  1. #1

    Unglaublich

    Eine sehr gute Idee. Wenn die Studenten weiter protestieren wollen schränken wir einfach das Demonstrationsrecht ein. Zu dem drohen Sanktionen und harte Geldstrafen gegenüber Streikenden.
    Für mich sind das Repressionen, die in einem demokratischen Staat nicht hinnehmbar sind.
  2. #2

    Verhandlungen gab es ja keine ...

    Die Charest-Regierung hat die Gespräche abgebrochen. Aendert kaum etwas, weil die Regierung nie zu Verhandlungen bereit war.
    Charest wollte die Proteste der Studenten einfach aussitzen - riskiert nach seinen Massnahmen einen noch grösseren Widerstand. Nicht nur von den Studenten, sondern dem Teil der Bevölkerung, der genug von Sparmassnahmen einer Regierung hat, die weiter grosszügig Geschenke an Grossunternehmen und Grossunternehmer macht.
  3. #3

    Teilweise ok

    Teilweise sind die Maßnahmen der regierung ok. Das Maskenverbot ist richtig und Leute gewaltsam am Studieren wollen, kann auch nicht angehen. Demonstrationsfreiheit beinhaltet auch die Freihheit, nicht an einer Demo teilnehmen zu wollen.

    Ansonsten sind die Maßnahmen bei weitem überzogen-


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