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Studenten-Prostitution in Kenia: Esther und ihr Sugar Daddy

Suche Sex, biete Luxus:*In Kenia halten sich*reiche alte Männer*junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen.*Die Edel-Prostituierte*Esther berichtet, was geschieht, wenn nachts die Limousine vor ihrem Wohnheim vorfährt.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...787447,00.html
  1. #1

    Gibt es

    hier mit Sicherheit auch... Und das auch nicht zu knapp.
    Mal abgesehen von Ermordung wegen einem Streit vielleicht... Aber den ungeschützten Verkehr, ob der so selten vorkommt, wage ich ja auch zu bezweifeln...
    Ich erinnere an das Buch "Fucking Berlin", wobei das ja keine Sugar Daddys waren....
  2. #2

    unkritisch...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Suche Sex, biete Luxus:*In Kenia halten sich*reiche alte Männer*junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen.*Die Edel-Prostituierte*Esther berichtet, was geschieht, wenn nachts die Limousine vor ihrem Wohnheim vorfährt.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...787447,00.html
    Liebe Autorin des Artikels,
    wieso kritisieren Sie eigentlich nicht die reichen Kerle und Abgeordneten in Kenia, die sich auf diese Art eine nie versiegende Quelle von gebildeten Gespielinnen halten, wie andere Hühner halten.
    Das sollte uns doch sagen, wo kein ausreichendes Sozialsystem vorhanden ist, dazu noch die Moral von Sklavenhaltern, werden Frauen auf die immer gleiche Art missbraucht, bis sie dann an einer verbotenen Abtreibung, Aids od. einem anderen Mord krepieren.
    Das zeigt sehr genau,was das Menschenleben von Frauen zählt
    u. durch welche Bedingungen es geschaffen wird.
    In der Bundesrepublik ist es ja nach der Legalisierung der Prostitution noch "besser", "ein Job wie jeder andere", nur dass Prostituierte bis zu 40%-60% häufiger umgebracht werden, Berufsrisiko?!Auch für Studentinnen, wie medial in kaum zu verkennender Weise überall medial beworben wird.
    Wird dieses unkritische Geschreibsel u. Berichten von Autorinnen und Autoren jetzt Trend?
  3. #3

    Eben wie leider überall

    auch in Berlin... warum sollte Kenya da anders sein. Ein Thema, das interessant wäre, wären auch die Talienerhochburgen in kenya und Tanzania. Da sind auch sehr viele ältere und auch Mittelalter Italiener/innen unterwegs und suchen sich Lover. Ich lebe da mitunter und finde es nur noch graesslich.

    Tip: mal nach tanzibar, Mombasa fahren. Und sich das angucken.

    Nieder mit dem Prostitutionsparagraphen in Deutschalnd.
    Gruss, Suai
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Suche Sex, biete Luxus:*In Kenia halten sich*reiche alte Männer*junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen.*Die Edel-Prostituierte*Esther berichtet, was geschieht, wenn nachts die Limousine vor ihrem Wohnheim vorfährt.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...787447,00.html
  4. #4

    warum bis nach Kenia ?

    Warum schaut man denn hier auf Kenia ?
    Wenn man sich auf deutschen Hochschulen umschaut findet man überall solche Fälle.
    Ich habe bei meinem Studium in Stuttart selbst erlebt, wie sich junge und hübsche Studentinnen an ältere reiche Männen mit hohen Positionen im Management von Unternehmen verkauft haben. Auch hier wurden Mieten bezahlt, jedes Wochenende in Clubs eingeladen und die Mädels mit versprechen von einer grossen Karriere bei der Stange gehalten !

    "Wenn du bei mir bleist, werde ich nach dem Studium dafür sorgen, dass du gleich in einer tollen Position in dem Unternehmen anfängst. Dafür kann ich sorgen" ....
    Nunja, aber meist waren es nur Nebenfrauen und die Herrn sind früher oder später wieder schon brav zur Ehefrau zurück gegangen.
  5. #5

    ....

    wir sollten den Sugar Daddys mehr Entwicklungsgelder zahlen, sonst gibbet weniger Studenten.
  6. #6

    Tja, wi das halt so ist ...

    in einem Land ohne Sozialversicherung und Bildungsinitiativen.
  7. #7

    Mein Profil

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Suche Sex, biete Luxus:*In Kenia halten sich*reiche alte Männer*junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen.*
    reiche alte männer ...
    das ist ein klischee.
    reiche junge männer auch.
    siehe z. b. unsere fußballprofis.
    arme alte und arme junge männer würden auch, wenn sie es sich leisten könnten.
    bin zwar noch nicht alt, aber mir missfällt diese diskredition; warum ist es moralisch besser, wenn junge oder arme männer zu prostituierten gehen?
  8. #8

    Gutgläubigkeit

    Zitat von tommy_tom Beitrag anzeigen
    Liebe Autorin des Artikels,
    wieso kritisieren Sie eigentlich nicht die reichen Kerle und Abgeordneten in Kenia, die sich auf diese Art eine nie versiegende Quelle von gebildeten Gespielinnen halten, wie andere Hühner halten.
    Das sollte uns doch sagen, wo .....
    Es geht nicht darum, dass hier arme Studentinnen ausgenutzt werden, sondern dass sich diese mehr leisten möchten. Das unterscheidet sie nicht von vielen Frauen in Deutschland.
  9. #9

    Was machen die Studenten?

    Und was machen die Studenten? Als männlicher Prostituierter verdient man lange nicht so gut und so angenehm. Auch wenn ihre Chancen in normalen Nebenjobs grösser sind, wird ihr Kampf um die Finanzierung ihres Studiums ungleich härter sein.

    Wenn ihnen dann neben Studium und Job noch etwas Zeit bleiben sollte, sind die Chancen Studentinnen näher kennen zu lernen äusserst gering - schliesslich erwarten diese, dass die Männer für alles aufkommen.








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