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Studenten-Prostitution in Kenia: Esther und ihr Sugar Daddy
Suche Sex, biete Luxus:*In Kenia halten sich*reiche alte Männer*junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen.*Die Edel-Prostituierte*Esther berichtet, was geschieht, wenn nachts die Limousine vor ihrem Wohnheim vorfährt.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...787447,00.html
- #150 31.10.2011 14:09 von
- #151 31.10.2011 14:58 von
Erotik
Ich rede nicht über "Gefühle" sondern Erotik. Alte Männer sind nicht erotisch oder sexy; das ist ein Geschäft and nichts anderes. Geht es um Lust, die haben Frauen auf junge knackige Männer. Bezahlen sie dafür (muss ja eigentlich jeder alter Mann); dann tut jemand so als ob. Habe ich kein Problem damit, aber alter Männer sollen sich doch nicht einbilden, da währe auch nur ein Funke Begehren von Seiten der jungen Frau.
- #152 31.10.2011 15:55 von
- #153 31.10.2011 17:45 von bef
...
Bevor Sie irgendetwas durchsagen, sollten Sie sich mit einigen Grundlagen vertraut machen: Im hier beschriebenen Artikel geht es nicht um Menschenkauf. Wenn zwei mündige Personen ein Geschäft abschliessen, dann gaht es nicht um Menschenkauf sondern um ein Geschäft. Das haben Sie ganz offensichtlich nicht verstanden. Wenn Sie die hier beschriebene Geschichte mit Menschenkauf verwechseln, dann schaden Sie den Menschenrechten mehr, als es irgendein Diktator je könnte: Sie machen die Menschenrechte bedeutungslos.
Um ganz offen zu sein, glaube ich auch, dass es Ihnen völlig bewusst ist, dass Sie nicht den Ansatz einer Chance haben, Ihre extremistischen Positionen mit den Menschenrechten rechtfertigen zu können. Letztlich wollen Sie ja mit ihrem totalitären Feminismus lediglich die Menschen ihrer Freiheit brauben, für sich persönlich Entscheide zu fällen.
In Schweden ist Prostitution verboten, in der Schweiz ist sie zum Glück legitim. Die Schweiz ist im Gegensatz zu Schweden ein Land von mündigen Bürgern. Was man in Schweden beobachtet ist ja lediglich, dass das Verbot ähnlich wie das Alkoholverbot in den USA in den 30ern ausser zu Kriminalität zu nichts führt. In der Schweiz haben wir diese Kriminalität nicht. Die Kriminalität nützt den prostituierten auch gar nichts, sie beraubt sie nur jeglichen Schutzes.
Die Schweden waren ja auch so totalitär zu behaupten, ihre Fussballmannschaft soll 2006 in Deutschalnd nicht antreten, weil Deutschland sich nicht anschickt, die Schwedische Diktatur anzuerkennen und ein Prostitutionsverbot einzuführen. Das erinnert eher an Sovietische Methoden. Mit Menschenrechten hat das alles nichts zu tun. Es ist lediglich ein Zeichen der mangelnden Toleranz, die ein totalitäres Regime mit sich bringt. - #154 31.10.2011 21:41 von
Seele
Menschen sind nie ohne Seelen. Zum Guten wie zum Schlechten. In der Prostitution kann man u.U. ehrlichere Gefühle von gegenseitier Sympathie und Achtung finden, als in vielen "echten" Beziehungen. Viele Freier haben oft langjährige Beziehungen zu der Prostituierten. Es geht hier eben keineswegs immer um den schnellen Sex, wie viele denken.
Leider sind die Seelen aber auch dabei, wenn es negativ wird: Verletzungen seelischer Art gehen hier sehr tief. Das kann sowohl den Freier treffen als auch die Prostituierte. Aber ist das anders als in realen Beziehungen? Auch nicht wirklich. - #155 01.11.2011 17:21 von
- #156 01.11.2011 17:23 von
- #157 02.11.2011 18:43 von
So ist es
"In Schweden ist Prostitution verboten, in der Schweiz ist sie zum Glück legitim. Die Schweiz ist im Gegensatz zu Schweden ein Land von mündigen Bürgern. Was man in Schweden beobachtet ist ja lediglich, dass das Verbot ähnlich wie das Alkoholverbot in den USA in den 30ern ausser zu Kriminalität zu nichts führt. In der Schweiz haben wir diese Kriminalität nicht. Die Kriminalität nützt den prostituierten auch gar nichts, sie beraubt sie nur jeglichen Schutzes."
Tya, 6 Monate Knast für Freier, 6 Jahre für Zuhälter.
Delikate Sache in Schweden. - #158 04.11.2011 15:45 von
- #159 05.11.2011 00:58 von
.
Ein schöner Körper ist ja auch schon mal was. Aber wenn die Frau wirklich gutes Geld verdienen will wird sie auch ein bisschen Schauspielern müssen um das GE mit zu vermarkten.
Ich finde es ist eine perfekte win-win Situation. Wer nicht will hat schon.
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