Ich teile ihre Aussagen nicht. Meine Generation erscheint mir durch die selbstverständlichkeit der freien Verfügbarkeit von Informationen besser auf dem Laufenden zu sein, als Menschen, die eine Tageszeitung abonniert haben. Mit ein paar Klicks im Netz kann man zu einem Thema verschiedene Berichte von unterschiedlichen Onlineanbietern lesen. Die Printmedien verlieren, genauso wie das Fernsehen, immer mehr an Bedeutung, da sie Geld für Informationen verlangen, die es auch kostenlos gibt. Ich persönlich habe mir letztes Jahr genau 4x eine Ausgabe der Taz gekauft (Stichwort Printmedien = Luxusgüter).
Es ist schön, wenn man auch mal was gedrucktes vor sich hat, aber die Preise sind einfach zu hoch für Studierende und warum sollte man nach dem Studium das Geld zum Fenster rauswerfen?
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