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Studenten in Japan: "Die Welt mit einem Lächeln retten"

SPIEGEL ONLINEWovon träumen Japans Studenten, ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe? Worauf sind sie stolz, was macht ihnen Angst? Für Yuka, Kota und ihre Freunde steht fest: Leistungsdruck spornt an. Und läuft es mit Jobsuche und Familie rund, ist fast alles wunderbar.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...822374,00.html
  1. #1

    Krisen machen konservativ ...

    Auch ich habe beruflich viel mit Japan und Japanern zu tun und stoße immer mal wieder auf das Phänomen der konservativen jungen Leute, welche sich Familie, einen guten Job in einer großen Firma und ein Häuschen in der Vorstadt zum Lebensziel gemacht haben. Rebellion gegen AKW-Betreiber, das Bildungssystem, die Politik, oder das Ausprobieren neuer Lebensentwürfe würden dabei nur unnötig aufhalten.

    In Deutschland brächte eine solche Umfrage - abgesehen vom einschneidenden Faktor "Naturkatastrophen" - wohl sehr ähnliche Resultate. Hier wollen laut SPON die meisten jungen Ingenieure bei Audi, Siemens oder der Lufthansa arbeiten. Ein Mark Zuckerberg geht aus so einer Einstellung natürlich nicht hervor - weder hier noch in Japan.








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