Spon hat kein einziges mal den Ausdruck Treibhausgas gebraucht oder von Erderwärmung geschrieben.
Erstaunlich.
Scheint, man ist klüger geworden. :-)
dapdBrüssel macht eine Kampfansage an Berlin: Die EU-Kommission will an den Plänen für neue CO2-Grenzen für Autos festhalten - notfalls auch gegen den Willen der Bundesregierung. Deutschland hofft offenbar auf eine Deal mit sogenannten Super Credits.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e...-a-880786.html
Spon hat kein einziges mal den Ausdruck Treibhausgas gebraucht oder von Erderwärmung geschrieben.
Erstaunlich.
Scheint, man ist klüger geworden. :-)
ich rede von der deutschen automobilindustrie und nicht von GM und Ford.. achja und ne a-klasse ist wohl kaum kleiner als nen golf
Ich glaube nicht, dass die Berliner Ministerialen da überhaupt noch selbst nachdenken. Die deutsche Linie wird von der Automobilindustrie diktiert.
Die deutsche Position hat 2 Fehler:
Man kann nicht gegen den Klimawandel aktiv vorgehen wollen und dann beim liebsten Kind des Deutschen die Umweltsau machen.
Autos mit hohem Verbrauch würden ja nicht verboten, sondern nur mit einer Strafabgabe belegt. Das ist heute schon so in Frankreich und keiner kann mir erzählen, dass 3000 Euro mehr beim Porsche Cayenne den Käufer abschrecken werden.
An der Lebenswirklichkeit der meisten deutschen Autofahrer geht das komplett vorbei und hier wird regelrecht eine Volksgemeinschaft stilisiert, die uns alle mit den Porschefahrern solidarisch machen will.
Es gibt keine "EU-Diktate". In der EU entscheiden 27 Regierungen kollektiv.
Zum anderen: Glauben Sie wirklich, Deutschland unter der "Klima-Kanzlerin" würde die CO2-Emissionen von Autos komplett ungeregelt lassen?
Andere würden auch Normen erlassen und dann haben wir 27 verschiedene. Deshalb wird auf EU-Niveau entschieden und so ist es auch richtig.
Übrigens ist ein VORSCHLAG der Komission ja nie das Endergebnis und mein Auto schafft heute schon 95 g CO2/km.
Als 8,5 Liter Fahrer über mehrere Jahrzehnte, gleich welches Fahrzeug, ob 2-Takt Kawa, Lotus Elan, BMW M3 oder MB E 220, frage ich mich tatsächlich, was diese Diskussion soll. Einzig meine Z900 kann ich genügsamer bewegen.
In Anbetracht all der wunderbaren Werkstoffe, elektronischen Helferlein und auch des zwischenzeitlichen realen Erkenntnisgewinns, sollte es doch tatsächlich absolut problemlos sein, die gewünschten Vorgaben der EU zu erfüllen.
Bei all den inzwischen verfügbaren innovativen und hochfesten Werkstoffen, sollte es doch problemlos möglich sein, sehr stabile Fahrzeuge unter 1.000 kg "Kampfgewicht" für Kreti und Pleti zur Verfügung zu stellen.
Scheinbar haben allerdings inzwischen die Konstrukteure der großen Automobilhersteller die Vorgabe, Fahrzeuge zwecks Maximierung der Wartungsumsätze zu "optimieren". So ist es heute oftmals noch nicht mal mehr möglich, mit simplen Handgriffen selbst ein "Birnchen" der Beleuchtung zu wechseln.
Es wäre allerdings sehr sinnvoll, wenn die EU auch ihr Augenmerk auf die unsägliche Verpestung dieser Welt durch die Abgase der Schifffahrt lenkt. Dort gilt noch nicht einmal eine Regelung analog Euro 1 der PKW's, gleichwohl das derzeit größte Containerschiff deutlich mehr Schadstoffe ausstößt, wie sämtliche Kfz Deutschlands!
Naja, dass Kohlendioxid giftig sei, ist aus meiner Sicht eine etwas vereinfachende Aussage. Zumindest ist es alles andere als ein klassisches Giftgas, auch da es in unserem Stoffwechsel in großen Mengen (als Endprodukt der klassischen Verbrennungsreaktion) anfällt und problemlos abgeatmet wird, ja sogar lebenswichtig für den Säure-Basenhaushalt unseres Körpers ist.
Dass auch die Kohlensäure im Mineralwasser nichts anderes als wassergelöstes CO2 ist, das Gas in großen Mengen also bedenkenlos Lebensmitteln zugesetzt wird, spricht auch nicht gerade für seine Toxizität.
Also, Leute: Die direkte Giftwirkung des Kohlendioxids setzt ab etwa 3-5% Luftanteil ein, auch 20% CO2 in der Luft können überlebt werden. Ehe also die direkte Giftigkeit dieses Modegases zum Problem wird, müssen wir bei einem aktuellen Anteil in der Luft von 0,03-0,05% noch ganz schön viel Öl und Kohle verbrennen!
Bei all dem, was so aus Verbrennungsmotoren und Kraftwerken rauskommt, ist CO2 ganz klar das geringste Problem in Bezug auf Toxizität.
Problem ist eher, dass CO2 im Zuge der Klimawandeldiskussion als schädlich identifiziert wurde und somit scheinbar in der Diskussion auch immer wieder mit dem hochgiftigen Kohlenstoffmonoxid (CO) verwechselt wird. Teilweise führt der exklusive Gebrauch des Kürzels "CO2" für das böse Treibhausgas und "Kohlensäure" für das nette Haushalts- und Stoffwechselgas dazu, dass die beiden gar nicht mehr als ein und dasselbe gesehen werden.
Aber mal abgesehen davon: Weiß eigentlich irgendjemand, was diese Gtenzwerte bedeuten?.......Ich mach das mal einfach: Ein Auto pustet 132 g CO2/km in die Luft, das entspricht; C=12, O=16; 44g/mol. Ein Mol eines Gases nimmt bei 20°C und 1013hp ungefähr 22,4l ein, bei drei mol also 67,2l........Jetzt mal 100km fahren...und bei welchen Werten sind wir da?Denkt mal drüber nach Leute, vor allem, wenn Ihr mit irgendwelchen Werten um Euch schmeißt.