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Strenge Regeln für Gates-Kinder : Ein Smartphone gibt es nicht, basta!

Getty ImagesDie reichsten Eltern der Welt geben sich knauserig. Sie verbiete ihren Kindern den Besitz eines Smartphones, erzählt Melinda Gates, Ehefrau des Microsoft-Gründers. Auch sie selbst sei bodenständig aufgewachsen und achte noch heute darauf, nicht zu viel für einen Hamburger zu bezahlen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,826256,00.html
  1. #80

    Yoooh

    Zitat von diedickesophie Beitrag anzeigen
    Also auf neupiratenlinksgrünrotdeutsch gesagt, die Produkte für n'Appel und n'Ei verschenken und den Mitarbeitern so viel zahlen wie dem Chef.
    Während meiner Zeit bei Microsoft in Unterschleissheim habe ich ausserordentlich gut verdient.
    Mein Rat an sie: werden sie Unternehmer (Stichwort Eigenverantwortung) und machen sie es besser.
    Ich finde es immer wieder interessant, wenn jemand eine Kritik über jemand bringt, dieses gleich als NEID abzutun.Siehe Maschmeier, Jobs und andere... Dabei sind wir hier doch im Spon und nicht auf der Beerdigung. Hier dürfen wir Kritik äussern, wenn nicht hier. Selbst an diesem Beitrag, egal wie banal!

    Das Sie ausserordentlich gut verdient haben kann ich gut nachvollziehen, bei den Preisen.
    PS. Bin Unternehmer und arbeite Eigenverantworlich. Deshalb achte ich auch auf die Preise. Das heißt, ich kaufe nicht alles auf Deubel komm raus.
  2. #81

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    müssten daher mit vielen Einschränkungen leben, iPhone oder iPod etwa seien verpönt:
    Das ist ja auch verstaendlich, oder?
    Haetten sie mal bloss nach nem Windows Phone gefragt. Und nem Zune!
  3. #82

    Thanks Bil

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die reichsten Eltern der Welt geben sich knauserig. Sie verbiete ihren Kindern den Besitz eines Smartphones, erzählt Melinda Gates, Ehefrau des Microsoft-Gründers. Auch sie selbst sei bodenständig aufgewachsen und achte noch heute darauf, nicht zu viel für einen Hamburger zu bezahlen.

    Strenge Regeln für Gates-Kinder: Ein Smartphone gibt es nicht,*basta!* - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Ich habe mich schon immer gefragt, wie man euf einem riesigen Haufen Kohle sitzen und zugleich "glücklich" sein kann. Gates humanitärer Verdienst liegt nicht nur in der erfolgreichen Arbeit in Entwicklungsländern (sicheres Indiz -> etablierte Organisationen mosern), sondern auch in der seelischen Befreiung unserer "armen" SuperMultis.

    Thanks Bil

    By the way, was der Knabe in seiner Lebenszeit alles gewuppt hat ist ja schon unheimlich.
  4. #83

    Gratulation!

    Zitat von Gerlinde66 Beitrag anzeigen
    Eine Milliardärsgattin konsumiert ungesunde Hamburger? Wie bescheiden - und noch dazu verlogen!

    Und übrigens - das Smartphone-Verbot hat weder was mit Erziehung noch mit Knausrigkeit zu tun. Alles klar?
    Wenn sie meinen, dass ein KaviarKanapèe besser als ein saftiger Hamburger schmeckt?

    Tja, Gerlinde 66 Jahre und kein bisschen weiter gekommen mit der Charakterbildung. Neid und andere aus dem hohlen Bauch heraus öffentlich der Lüge zeihen.

    Gratulation!
  5. #84

    Fragen

    Zitat von glaubblosnix Beitrag anzeigen
    Blöd nur das man auf die Gnädigkeit der Reichen und Superreichen angewiesen ist. Sicher finde ich es gut wenn sie einen Teil Ihres Vermögens spenden. Aber sie entscheiden wer etwas bekommt, ob das immer gerecht ist oder doch der eigenen Popularität dient stelle ich mal zur Frage.
    Manche haben halt immer was zu nörgeln. Ich stelle mal in Frage ob staatliche Gelder "gerecht" eingesetzt werden. Bei der Entscheidungsfindung sind soviel Lobby-Gruppen involviert, die darauf achten, dass die Verteilung ihren Interessen entspricht.

    Ich fand dieses Gates-Bashing schon immer lächerlich und verstehe nicht so ganz, was das hier zu suchen hat. Die Idee seinen Kindern Smartphones zu verbieten, finde ich vollkommen richtig. Was dieser digitale Krimskrams mit unseren Kindern anrichtet, ist einfach widerlich. Ich habe jetzt 18 Jahre lang mich zwischen Toleranz und Strenge abgemüht und versucht, Medienkonsum und nutzung meines Sohnes halbwegs zu kontrollieren. Aber da steht man gegen die weltweite Elite der Aufmerksamkeitswirtschaft und hat eigentlich keine Chance. Denke, ich habe mich tapfer geschlagen und jetzt mit 18 hat er endlich sein Smartphone und ich habe da ohnehin nichts mehr zu melden.
  6. #85

    schon mal falsch

    Zitat von symolan Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu Malaria, wo nicht geforscht wird, weil ein Heilmittel nix einbringt.
    gerade bei der Malaria wird ziemlich intensiv geforscht. Das macht die Albert-Schweitzer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem groassten brit. Pharmekonzern und vielen Unis weltweit. Die Uni Tuebingen ist sehr intensiv eingebunden. Der Impfstoff fuer Kinder ist kurz vor der Zulassung, der fuer Erwachsene in ca. 3 Jahren.
  7. #86

    schwachsinn

    Zitat von 47/11 Beitrag anzeigen
    ... niedlich. Erst ramschen und dann feststellen, das Geld doch nicht alles ist . Hätten diese Leute faire Preise für Ihre Produkte verlangt, anständige Löhne bezahlt , von denen die Mitarbeiter besser leben könnten und immer alle Steuern vollständig bezahlt, so hätten sie die Last mit den Milliarden nicht !!!
    mehr dummheit und vorurteile kann man gar nicht in einen si kurzen artikel schreiben.

    Microsoft zahlt sehr gut, das weis ich aus eigener erfahrung.
  8. #87

    Zitat von schwabenrabe Beitrag anzeigen
    Das war vor 20 Jahren auch nicht anders auf dem Schulhof, die Technik mag sich verändert haben aber wir Menschen nicht so sehr.
    Ich kann Ihnen nicht ganz zustimmen.

    Bei mir ist die Schulzeit noch etwas länger her, doch wir haben in der Mehrheit miteinander statt übereinander geredet.

    Sehen Sie sich heute ein beliebiges McDonald (o.ä.) an; 4 Jugendliche um einen Tisch und allen sind mit ihrem Smartphone beschäftigt, keiner redet mit dem anderen (oder kaum).

    Ich gehöre bestimmt nicht zu Gruppe der "Früher war alles besser"-lamentierenden (so alt bin ich nun doch noch nicht), doch dieses Bild bestätigt eher meine Sicht - und es begegnet einem ständig.
  9. #88

    Ziemlich dämlich...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die reichsten Eltern der Welt geben sich knauserig. Sie verbiete ihren Kindern den Besitz eines Smartphones, erzählt Melinda Gates, Ehefrau des Microsoft-Gründers. Auch sie selbst sei bodenständig aufgewachsen und achte noch heute darauf, nicht zu viel für einen Hamburger zu bezahlen.

    Strenge Regeln für Gates-Kinder: Ein Smartphone gibt es nicht,*basta!* - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    dieser Artikel.
    Warum sacken denn dann die Superreichen soviel Geld überhaupt erst ein? Nur um es zu verteilen oder spenden? Passt für mich nicht ganz zusammen.
    Man muss ja nicht wegen ein paar Milliönchen oder mehr gleich den Großkotz raushängen lassen, aber dieses medienwirksame Geknausere ist für mich nur reine Show.

    Ich finde, dass man es sich sehr wohl gut gehen lassen sollte und andere an seinem "Erfolg" ruhig teilhaben lassen sollte, ohne dabei überheblich zu wirken. Aber daran wird es dann wohl mangels ehrlicher Bescheidenheit wohl haken. Somit ist der Reiche gegenüber dem Durchschnittlichen oder Armen recht schnell isoliert.
    Ausserdem fördert der Superreiche bei entsprechendem Konsum auch das Wirtschaftswachstum, was der weniger Betuchte ja in diesem Umfang gar nicht kann. Ich bin sehr wohl für gesteigerten Konsum durch Reiche und Superreiche. Besser invesitieren, als immer nur wie Dagobert die Scheinchen zu horten.

    Das bringt mich fast wieder an einen vergleichbaren Punkt hier in Deutschland. Da gibt es z.B. die Ingenieure, die äusserst gut verdienen, leider nur wenig technikaffin sind und sich für nix eigentlich wirklich interessieren, aber mit >5k im Monat nach Hause gehen. Und wozu? Die kämen auch mit deutlich weniger Einkommen aus!
  10. #89

    Ein Smartphone ist heutzutage normal.

    Eltern sollten aber auf eine kindgerechte Nutzung des Smartphones und genügend andere Aktivitäten (z.B. Sport, Lernen) achten. Ein totales Smartphoneverbot für Kinder ist so schwachsinnig wie ein totales Fernseh- oder Bücherverbot. (imho)


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