Beim Lesen des Überschriftteils nach dem Doppelpunkt dachte ich, Frau Roth nimmt die somalischen Piraten nach deren Haftentlassung auf.
Ole Hoffmann für "Die Zeit"Grüne und Piraten kämpfen um ähnliche Wähler, nun trafen die Parteichefs Claudia Roth und Bernd Schlömer erstmals zum Schlagabtausch aufeinander. Der Auftritt in Hamburg offenbart die grüne Nervosität - und zeigt, wie die Freibeuter auch bei Bürgerlichen punkten können.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-863891.html
Beim Lesen des Überschriftteils nach dem Doppelpunkt dachte ich, Frau Roth nimmt die somalischen Piraten nach deren Haftentlassung auf.
Früher war ich schon mal Grün-Wähler, als die die einzigen waren die offen diskutierten. Nachdem die aber angepasst sind bis zum geht nicht mehr habe ich 2009 die Piraten gewählt, und bereue das nicht. Da aber die Piraten keine Aussage zu der Europolitik machen die 2013 wohl zu dem wichtigsten Punkt werden, könnte ich weiterziehen zu den Freien Wählern die den Ruin Europas, richtig Europas und nicht nur Deutschlands, ablehnen. CDU/CSU und FDP sorgen sich um die Finanzmärkte, SPD und Grüne finden es gut wenn man arm aber sexy ist, die Piraten haben keine Meinung, also...
das sieht man nämlich schon bei harz vier. Davon ist schwer wièder auszukommen. Weil die Disziplin zur Arbeit geht verloren. Und da die Piraten noch für die Freigabe sind versinken Massen im kifferStatus. Schade dass sie sich nicht auf drei Themen spezialisieren.1 Bildung durch Bildungskarte und damit freie Schuljahr 2 Knast nicht als Schule des Verbrechens sondern im europäischen verband als BildungsAustausch/erlebnispaedagigik/Therapie 3 keine Folter im massregelvollzug . weiterhin Achtung der menschenrechte durch auslanderbehoerden .so kämen wir weiter.
Sie sollten sich mal die Mühe machen, das Parteiprogramm der LINKEN GENAU unter die Lupe zu nehmen...da steht ne Menge drin, was gerade IHNEN gefallen müsste... (aber kommen Sie mir jetzt BLOSS nicht mit den Klamotten aus der Mottenkiste des Kalten Krieges - das wäre eines intelligenten Menschen unwürdig...)
In 20 Jahren sind die Piraten genau so verbraucht wie die Grünen heute.
Bis dahin aber besteht die Chance, dass sie etwas bewegen und vor allem die Themen, die die anderen Parteien verschlafen, endlich voran bringen.
Noch knirscht es ordentlich im Getriebe, aber eine Geburt geht nun mal nicht ohne Schmerzen,
Außer Klientelpolitik haben die Grünen ja nicht mehr viel zu bieten.
Die Grünen waren einmal Protest und Alternative.
Sie haben diese Aufgabe gut erfüllt, aber jetzt sind sie überflüssig.
Das ist kein Versagen, sondern der Lauf der Dinge.
Der Autor suggeriert, mit "mehr Schlömer und weniger Ponader" hätten die Piraten mehr Chancen beim Publikum. Das mag auf Herrn Reinbold und HH-Rotherbaum passen, muss so aber keineswegs für die potenzielle Wahlklientel der Piraten gelten. Hier bitte nicht sich selbst als "pars pro toto" auswählen. Und wenn sich sich anschaut, wer auf Twitter & Co. von den Oberpiraten momentan verbal Amok läuft und mobbt, dann ist das nicht Johannes Ponader.