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Streit um Wohnkosten: Kommunen rebellieren gegen Hartz-IV-Mietreform

Sollen die Kommunen allein über die Mietkosten für Hartz-IV-Empfänger entscheiden? Die Bundesregierung plant genau das - obwohl Städte und Gemeinden gar nicht wollen. Scharfe Kritik kommt auch von Opposition und Sozialverbänden. Die Sorge: Arbeitslose müssen in kleinere Wohnungen ziehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...708206,00.html
  1. #900

    Nööö

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Hermes als Kleinunternehmen?
    aber die "selbständigen" Subs im Auftrag für Hermes.

    >IRONIE AN<
    Gratuliere zu Ihrem Kunststück jedem Thread Ihre Umsatzsteuerthese bez. Leistungsbeziehern nach SGBII aufzudrücken.
    <IRONIE AUS>
  2. #901

    Ab in die NBL

    Zitat von Ernst August Beitrag anzeigen
    Wo bitte gibt es 25 qm² Wohnungen?

    Ich kenne Keine - höchstens in Bombay, auf Haiti u.s.w. für 12 Personen.

    ...
    Na in den Neuen Bundesländern. Da werden Plattenbauten "zurückgebaut". Man braucht also lediglich die Looser Deutschlands zwangsumsiedeln. Arbeitsplätze? Darum ging es bei der Hartz-IV-Reform nie.

    Dann freuen sich die "Steuerbürger". Das Gesocks aus dem Leben aus dem Sinn. Und vielleicht profitiert man ja von einem Steuersparmodell "Lebensraum im Osten", oder ist gar direkt an den Mieteinnahmen beteiligt.
  3. #902

    wenn

    die Kinder dann mal aus der Ganztagsbetreuung (wie das in der DDR ja Gang und Gäbe war) daheim waren. Mutter musste für den Aufbau und die Wirtschaftlichkeit des Staates ja schließlich mitarbeiten. Auch wenn keine Arbeit vorhanden war. So gab es sogar indirekt Leistungsbezieher in der DDR obwohl sie nichts geleistet haben.

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Wochentags ist Vater auch so auf Arbeit und das Kind in der Schule, im Kindergarten oder in einer anderen Betreuungseinrichtung. Wenn Vater nach Hause kommt, ist es maximal ein bis zwei Stunden wach, dann heißt's ab ins Bett.

    Die meiste Zeit verbringt man am Wochenende + Urlaub mit den Kindern. Die Wochentagsabend sind eher unbedeutend.

    Mein Vater war auch oft auf "Montage". Er war dennoch ein guter Vater, der sich um seine Kinder gekümmert hat.
  4. #903

    Gesocks gehört deportiert

    Zitat von hypnos Beitrag anzeigen
    Na in den Neuen Bundesländern. Da werden Plattenbauten "zurückgebaut". Man braucht also lediglich die Looser Deutschlands zwangsumsiedeln. Arbeitsplätze? Darum ging es bei der Hartz-IV-Reform nie.

    Dann freuen sich die "Steuerbürger". Das Gesocks aus dem Leben aus dem Sinn. Und vielleicht profitiert man ja von einem Steuersparmodell "Lebensraum im Osten", oder ist gar direkt an den Mieteinnahmen beteiligt.
    Sind denn da Ihres Wissens schon einige Orte-Landkreise ausgemacht für die Deportation des Gesocks?
    Werden dort bald schon Lager errichtet? Gibt es genug Stacheldraht,genug schlagkräftige "Weidezaun-Geräte"?
    Die Firma Gallagher ist spezialisiert darauf,die liefern sogar ausbruchsichere Zäune mit Solar-Modulen.Sogar mit Überwachung über Satelliten gegen Ausbruch.Ist in Australien seit Jahren erprobt in der Rinderhaltung,kann man über Handy abrufen,ob da irgendein Ochse versucht rauszukommen.www.gallaghereurope.com
    Lieber Gott hilf mir,ich möchte so gerne in ein Lager an die Ostsee-Küste ganz hinten an der polnischen Grenze,da wohnt eine Freundin von mir,die könnte mich manchmal dann am Zaun besuchen,mir ein paar Flaschen Schnaps und ein paar Päckchen Tabak bringen.


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