Sollen die Kommunen allein über die Mietkosten für Hartz-IV-Empfänger entscheiden? Die Bundesregierung plant genau das - obwohl Städte und Gemeinden gar nicht wollen. Scharfe Kritik kommt auch von Opposition und Sozialverbänden. Die Sorge: Arbeitslose müssen in kleinere Wohnungen ziehen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...708206,00.html
Die Merkel soll sich warm anziehen. Wir werden alle die Linken wählen - da kann sie sich sicher sein und dann sind die scharz-gelben weg vom Fenster.
Meine Güte muss ich geistig umnachtet gewesen sein als ich dieser Frau meine Wahlstimme gegeben habe. Ein Grund mich heute abgrundtief in Grund und Boden zu Schämen und an die Stirn zu fassen ... Nun ja, einen solchen Fehler begehe ich nur einmal Fau Merkel - versprochen!
Ich wusste bisher nichts vom Untergangsbeschleunigungsgesetz. Die Regierung - nein - ich betone >gier< nicht extra, scheint aber fröhlich schon an einem Ausführungspapier zu arbeiten. Erst dachte ich: Hinterbänklergeschwätz; dann aber dachte ich Westerwelle... dann wiederum dachte ich, nein, der kann garnicht denken. Danach habe ich nun das Denken eingestellt.
Liebe Grüße.
PS: Und da die Bundesregierung bei der Bildung ja nicht sparen will, kann sie sich dann auf die Sanierung von Schulgebäuden und Bildungsunterstützung für Kinder armer Eltern konzentrieren.
als nächstes ein ?
Kommunale Gemeinschaftswohnungen ?
Wenn denn in der CDU niemand mehr ( bei der FDP brauch man sich dieser Hoffnung gar nicht erst hingeben) Argumenten zugänglich ist, dann vielleicht einer Warnung !
Man kann den Bogen auch überspannen !!
In allen anderen Zeitepochen wären Arbeitslose, die zur Gemeinschaft nichts beizutragen haben, nicht einfach durchgefüttert worden, sie wären schlicht und einfach verhungert.
Glücklicherweise ist das nicht mehr so. Es sind nun aber Tatsache, dass der Sozialstaat mehr als nur das Lebensnotwendigste zahlt, nämlich große Wohnungen die sich Arbeitende oft selbst gar nicht leisten könnten, und mit einem kleinen Nebenjob hier und da ein äußerst respektables Einkommen auf Kosten der Allgemeinheit.
Es ist ein Affront und eine Frechheit, die wenigen Arbeitenden die noch Leistung bringen noch abzuzocken, damit die armen Langzeitarbeitslosen nur nicht umziehen müssen - oh nein, ein Umzug! Nicht zumutbar! Besser, mein arbeitender Nachbar in der kleineren Wohnung die sich dieser nur leisten kann zahlt mir weiterhin die Mietdifferenz auch noch extra - über den Staat.
Verrückte Welt! Anspruchsdenken soweit das Auge reicht, ohne Pendant in der Geschichte. Nur eines Tages werden die ganzen Nichtqualifierten ein böses Erwachen erleben - wenn einfach kein Geld mehr da ist, bzw. der Staat sich nicht weiter refinanzieren kann. Ich freue mich drauf!
Je mehr Sozialabzocke umso schneller kommt der Staat an seine Grenzen und der gesunde Kollaps, damit der Bevölkerung wieder klar wird, dass man SELBST etwas leisten muss!!!!!!
ich habe für meine Familie und mich (4 Personen) nicht mehr Wohnraum (83 qm / 1100 Euro) als es mir zustehen würde, wenn ich Hartz4-Empfänger wäre.
Warum gehe ich dann überhaupt arbeiten?
Daher wird ja die Miethöchstgrenze bereits von den Städten bestimmt. So liegen die Miethöchstgrenzen in München für einen ALGII-Bezieher zwischen 390 und 430 Euro, je nach dem, wann das Haus erbaut bzw renoviert wurde. Ich glaube, in Bremen z.B. liegt die Grenze um die 300,- (?).