des Fotos lautet "Bahn-Aufseher Felcht (l.), Vorstandschef Grube". Gezeigt werden Herr Felcht und Herr Ramsauer.
Herr Böll, man MUSS Verkehrsminister Ramsauer und Herrn Grube nicht auseinanderhalten können, es würde aber nicht schaden.
ddpIm Streit um Stuttgart 21 fühlen sich führende Verkehrspolitiker von Bahn-Aufsichtsratschef Utz-Hellmuth Felcht brüskiert. Statt einer Einladung des Verkehrsausschusses zu folgen, hatte Felcht den Abgeordneten einen Gesprächstermin im Bahntower angeboten. Den sagten die Parlamentarier nun ab.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-884757.html
des Fotos lautet "Bahn-Aufseher Felcht (l.), Vorstandschef Grube". Gezeigt werden Herr Felcht und Herr Ramsauer.
Herr Böll, man MUSS Verkehrsminister Ramsauer und Herrn Grube nicht auseinanderhalten können, es würde aber nicht schaden.
ähnelt auf Foto dem Ramsauer nicht unerheblich....vielleicht genetisch bedingt? ;-)
Die haben ja versucht, zum Termin zu erscheinen. Leider ist der ICE "durchgefahren". Wie so oft.
Es würde aber auch nichts Nutzen. Alle in einen Sack und wie der Spruch weitergeht wissen sie selbst.
Die klassische Frage: "Kommt der Hund zum Knochen, oder der Knochen zum Hund"?
Das ist hier etwas komplizierter. Eine Aufsichtsrat ist kein Angestellter, den man feuern kann. Vorstände wären glücklich, sie könnten sich so ihrer Kontrolleure entledigen. Das Verfahren würde folgendermaßen gehen:
Der Bundestag beschließt, Verkehrsminister Ramsauer möge eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, die Ramsauer mit sich selber abhält. Tagungsordnungspunkt: Neubesetzung des Aufsichtsrats.
... und wer ist der Kellner? Während die Herren ihre Profilneurosen pflegen, wird der der längst überfällige Ausstieg bei S21 mit jedem Tag teurer.