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Streit um "Schwarzbuch WWF": Umweltorganisation und Kritiker vor Einigung

DPA / Roderick AichingerDer World Wide Fund for Nature (WWF) und sein wohl schärfster Kritiker stehen vor einer außergerichtlichen Einigung. Das "Schwarzbuch WWF" wird überarbeitet. Richtig grün sind sich Autor und Umweltschützer deswegen aber noch lange nicht.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...844243,00.html
  1. #1

    Überzeugt

    Mich hat der Film überzeugt, dass der WWF nicht ernstzunehmen ist. Und noch weniger ernstzunehmen ist der Slogan Mit 5 Euro rettest du seine Welt. Weder ist mein Gewissen mit den 5 Euro Ablass beruhigt, noch wird mit 5 Euro ein Tier gerettet
  2. #2

    Lügner überführt

    Ich bin ein kritischer Mensch und bilde mir immer mein eigenes Urteil. Deshalb habe ich auch nach 10 Minuten Hintergrundrecherche gewusst, dass Herr Huismann nichts anderes ist als ein Lügner. Das er jetzt ganze Passagen seines Buches streichen muss ist der eindeutige Beweis. Der Rest fällt unter Pressefreiheit und der Klügere gibt ja bekanntlich nach, so dass der WWF ruhig erlauben kann, dass dieses Pamphlet auch weiter offen zugänglich ist.
    Wer sich hier eindeutig diskreditiert hat und jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat muss man nicht extra erwähnen.
  3. #3

    Ghost 24 überführt

    Der Autor Wilfried Huismann ist ein sehr aufrichtiger, tüchtiger Journalist, der es keineswegs nötig hat vor der WWF Clique einzuknicken.
  4. #4

    gestrichen

    Zitat von Ghost24 Beitrag anzeigen
    Ich bin ein kritischer Mensch und bilde mir immer mein eigenes Urteil. Deshalb habe ich auch nach 10 Minuten Hintergrundrecherche gewusst, dass Herr Huismann nichts anderes ist als ein Lügner..
    Nach 10 Minuten – Weltrekord!

    Zitat von SPON
    "Selten wurde der Buchhandel nach der Veröffentlichung derart flächendeckend eingeschüchtert und vom Vertrieb des Buchs abgeschreckt", beklagte Random-House-Jusitiar Rainer Dresen. Auch die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) kritisierte in einer Erklärung die "rechtlich zweifelhaften Einschüchterungsversuche" der Umweltschützer und den "vorauseilenden Gehorsam" der Händler."
    DAS war für mich der entscheidende Fakt, den WWF von meiner Spendenliste zu streichen.
  5. #5

    Die Machenschaften des WWF...

    ... und seiner scheinheiligen Profitmethoden sind nicht erst seit dem Schwarzbuch bekannt. Herr GHOST24 arbeitet wohl für die Werbeagentur des WWF - die übrigens ebensolche miesen Charakteren sind.
  6. #6

    Selbst wenn Hälfte Lügen wären

    wird sich der WWF in Zukunft zweimal überlegen ob es Kooperationen mit bestimmten Unternehmen eingeht oder es lieber bleiben lässt. Genauso wie ich als Leser und Konsument darüber nachdenken werde ob welche produkte ich mit gutem Gewissen kaufen kann.
  7. #7

    Nur der WWF????

    Warum steht nur der WWF am Pranger?

    Das Buch von Herrn Huismann hat nur einen Fehler: Es weist ausschließlich auf angebliche Verfehlungen des WWF, dabei haben auch die anderen Geldsammelvereine aus dem Umweltbereich jede Menge Dreck am Stecken: Greenpeace hat das sehr aufschlussreiche Buch „Umweltschutz ohne Gewähr“ von Aude und Graf Paschma verbieten lassen, der BUND arbeitet mit kriminell organisierten Drückerkolonnen zusammen, um Geld einzusammeln. Greenpeace hatte vor einigen Jahren Obst und Gemüse der Fa. Lidl wegen angeblicher Rückstände von Pflanzenschutzmittel kritisiert, als dann aber das „Greenpeace Magazin“ bei Lidl verkauft werden durfte (Lidl hatte sogar die nicht verkauften Exemplare bezahlt), fand Greenpeace Lidl mit einem Mal ganz prima. Der NABU hat in falsch verstandenem Artenschutz eine Herde von „Heckrindern“ (Phänokopien des Auerochsen) in Ostfriesland elend verrecken lassen. Die Zahl der Beispiele, wo diese Organisationen bei Bauprojekten erst Klagen androhen, sich die Klagedrohung aber durch Geld abkaufen lassen, ist kaum noch übersehbar. Herr Huismann hätte der Sache besser gerecht werden können, wenn er den ganzen Augiasstall der geldgeilen vermeintlichen Umweltfreunde mal gründlich durchleuchtet hätte. Hat er aber nicht. Kann aber noch kommen.
  8. #8

    Persönlich werden weil...

    Zitat von CitizenTM Beitrag anzeigen
    ... und seiner scheinheiligen Profitmethoden sind nicht erst seit dem Schwarzbuch bekannt. Herr GHOST24 arbeitet wohl für die Werbeagentur des WWF - die übrigens ebensolche miesen Charakteren sind.
    Sie greifen einen Mitforisten persönlich an, weil...?
    Es gibt leider nur eine Begründung. Sie haben keine Argumente wollen aber gerne etwas hassen. In diesem Fall den WWF.

    Mal abseits vom blinden Hass und Polemik, die gerne in den Spiegelforen angewandt werden, ist das ein Thema das zu emotional diskutiert wird.
    Es gibt zwei Seiten. Herr Huismann ist ein Lügner. Dessen ist er überführt und es gab davor und danach keinen Zweifel an der Sache. Seine Beiträge waren nicht sachlich und sein Buch ist es auch nicht. Er ist ein Polemiker wie auch ein Herr Sarrazin. Das bei beiden ein Fünkchen Wahrheit versteckt ist, ist aber auch eine Tatsache.

    Genauso eine Tatsache wie das der WWF sicher Leichen im Keller hat, man erinnert sich nur an Juan Carlos.Wie soll in unserer abartig verkommenen Welt den Umweltschutz funktionieren wenn ich hier mal offen fragen darf? Und ja der WWF verhält sich wie ein Grosskonzern. Und? Unterm Strich kommt mehr Gutes als Schlechtes raus, also werde ich auch weiterhin spenden. Durch die Verwendungs - und Rechenschaftsberichte und durch Querprüfung weiss man wenigstens wo ein Grossteil des Geldes landet, dass ist mehr und transparenter als bei 95 % der anderen wohltätigen Organisationen.

    So jetzt habe ich wieder Zeit meines Lebens verschwendet, denn mein erster Beitrag wurde schon nicht verstanden und dieser wird es wieder nicht. Aber was soll es. Also meine lieben Freunde, freie Fahrt für die nächste Runde Polemik und Hass :)
  9. #9

    WWF frei von Zweifeln?

    Das der WWF dadurch nicht frei von Zweifeln ist, dürfte klar sein. Das jetzt Passagen gestrichen werden ist ja o.k., aber ich erwarte hier auch einen eindeutige Klärung und Offenlegung der möglichen Kontakte. Das ist man seinen Spendern schuldig.
    Ein Herr Huismann ist aber auch nicht frei von Zweifeln wie z.B. Diskussionen über seinen Film 'Attentat auf J.F. Kennedy' und die darin enhaltenen Thesen über Verbindungen zwischen dem Attentäter und Kuba zeigen. Auch wenn man viele Preise gewonnen hat, befreit einen das nicht davon vorgetragene Thesen belegen zu müssen. Das Streichen von einigen Passagen in der Neuauflage zeigt, dass nicht alle Behauptungen von Huismann belegbar sind.


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